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CallYa-Karten zum Nulltarif – sichert euch Freikarten
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 22. November 2011
Kostenlose SIM-Karte mit klasse Extras
Sofern ihr bei der Suche nach einem passenden Handyanbieter zufällig auf das Freikartenangebot von Vodafone stoßt, solltet ihr ganz genau hinschauen. Denn ihr erhaltet im Zuge dieser Aktion kostenlose Prepaid-Freikarten mit einem Euro Startguthaben – und kostenlosem Versand zu euch nach Hause. Das klingt schon mal gut. Besser wird es allerdings beim Blick auf die Details. Entscheidet ihr euch für eine Aufladung, erhaltet ihr Prämien. Aber selbst ohne Boni und Rabatte sind die Rahmenbedingungen in Bezug auf die Gesprächs- und SMS-Kosten moderat. Ihr zahlt generell 19 Cent pro Gesprächsminute in alle Netze wie auch 19 Cent pro SMS.
Karte aufladen, Frei-SMS und Gesprächsminuten abstauben
Beim Freikartenangebot von Vodafone erhaltet ihr für jede einzelne Aufladung einen Bonus. Insgesamt werden fünf Programme vorgestellt.
Entscheidet ihr euch für den Freiminuten-Bonus, erhaltet ihr mit jeder Aufladung kostenlose Gesprächseinheiten – bei 15 Euro 50 Minuten, bei 25 Euro und 50 Euro sogar 120 Minuten in alle Netze. Das kann sich sehen lassen.
Im Paket Frei-SMS gibt es zu jeder Aufladung dementsprechend SMS dazu – und zwar in derselben Staffelung wie bei den Freiminuten, also: 120 SMS für eine 25- oder 50-Euro-Aufladung und 60 SMS für eine Aufladung in Höhe von 15 Euro.
Wie wäre es mit der Sprach-Flatrate? In diesem Fall könnt ihr nach einer Aufladung eine gewisse Zeit lang komplett kostenlos telefonieren, allerdings nur ins Vodafonenetz – im Rahmen einer Flat. Für 15 Euro telefoniert ihr sieben Tage lang komplett kostenlos, für 25 oder 50 Euro könnt ihr sogar ganze 30 Tage lang umsonst telefonieren.
Dasselbe Prinzip bietet Vodafone im Paket SMS-Flatrate an: So könnt ihr für 15 Euro sieben Tage lang kostenlos SMS ins Vodafonenetz versenden. Bei 25 oder 50 Euro sogar 30 Tage lang.
Möchtet ihr volle Kostenkontrolle beim Smartphone, ist die Vodafone-Freikarte ebenfalls sehr interessant. Denn wenn ihr die Internet-Flat wählt, könnt ihr für eine Aufladung in Höhe von 15 Euro sieben Tage lang kostenlos mit Smartphone oder Handy im mobilen Web surfen. Bei 25 Euro verlängert sich die Zeit auf 30 Tage – ebenso wie bei einer 50-Euro-Aufladung. Das schnelle UMTS steht euch in diesem Zusammenhang für bis zu 150 MB zur Verfügung, danach wird auf GPRS umgestellt.
Prepaid günstig – SMS und Gespräche für 9 Cent pro Minute
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 3. November 2011
Teilweise günstiger als Verträge
Mittlerweile könnt ihr beim mobilen Telefonieren viel Geld sparen. Minutentarife in Höhe von 29 Cent und SMS für 19 Cent gehören der Vergangenheit an – wenn ihr mögt. Denn es gibt zunehmend Anbieter, die euch die einzelne SMS oder Gesprächsminute mit lediglich 10 oder sogar 9 Cent berechnen – ein echtes Schnäppchen, wenn ihr mal schaut, was andere Provider so berechnen. Und das Beste: Bei diesen Angeboten handelt es sich um Prepaid-Tarife – ohne Grundgebühr und sonstige Restriktionen. Ihr schließt zumeist zwar einen Vertrag ab, könnt diesen aber jederzeit beenden – und wenn es sein muss, nehmt ihr die jeweilige SIM-Karte einfach raus und nutzt sie nicht mehr.
Vier Anbieter für die Günstigtelefonie
Aus Medien und Werbung kennt ihr sicher die Mobilfunkanbieter blau.de, Congstar, Simyo und auch Fonic. Alle berechnen euch die einzelne Gesprächsminute mit lediglich 9 Cent. Gleiches gilt für jede SMS, die ihr ins nationale Festnetz verschickt. Wenn ihr also das Handy ausschließlich oder maßgeblich für SMS und Telefonate verwendet, habt ihr hier vier kostengünstige Lösungsvorschläge vorliegen. Wenn es dann einmal eine MMS sein sollte, zahlt ihr hingegen 39 Cent, womit deutlich wird, dass der Günstig-Fokus auf SMS und Telefonieren liegt. Die Höhe der einmaligen Einrichtungspauschale variiert hingegen: blau.de berechnet euch von allen vier Anbietern mit 19,99 Euro am meisten. Am Günstigsten wird es bei Simyo, da hier einmalig lediglich drei Euro berechnet werden. Allerdings ist das Startguthaben mit 25 Euro bei blau.de auch deutlich höher als bei Simyo mit 4,90 Euro, sodass sich die Kosten fast schon wieder aufheben – bei einigen Anbietern macht ihr sogar noch Plus!
Mobiles Internet, Mailbox und Kostenairbag
Einige dieser genannten Anbieter haben automatisch ein monatliches Kostenlimit integriert. So zahlt ihr bei vielen Angeboten zum Beispiel maximal 39 Euro im Monat – auch dann, wenn ihr einmal sehr viel telefoniert und etwas über eure eigenen Stränge schlagt. Das sorgt für Sicherheit und volle Kostenkontrolle. Achtet aber vor dem Abschluss eines solchen Prepaid-Tarifs unbedingt auf die Kosten für das mobile Internet. Denn gerade wenn ihr ein internetfähiges Handy habt, solltet ihr vielleicht monatlich die eine oder andere Online-Minute mit einplanen. Aber auch hier halten sich die Kosten generell deutlich in Grenzen. Mailboxabfragen sind darüber hinaus tendenziell kostenlos. Und auch dies ist bei vielen Festverträgen nicht immer der Standard. Vergleicht einfach mal einige Tarife mit den klasse Prepaidangeboten von blau.de und weiteren Anbietern.
1.000 statt 10 Euro! Wenn das Prepaid Handy zur Kostenfalle wird
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 17. Oktober 2011
Wenn die Kostenkontrolle nicht mehr funktioniert
Es gibt diverse Handyangebote im Prepaidumfeld, die eine volle Kostenkontrolle versprechen. Und eben aus diesem Grund greifen sehr viele Handynutzer zu den übersichtlichen und mittlerweile auch sehr günstig gewordenen Prepaidtarifen. Bei vielen Anbietern kann man die automatische Abbuchung beziehungsweise Geldaufladung wählen. Wird ein gewisser Guthabenbetrag unterschritten, bucht der Anbieter zum Beispiel 10 oder 15 Euro nach, damit wieder genug Guthaben vorhanden ist. Das klappt wunderbar – aber auch nur dann, wenn man die Kosten und vor allem das Kleingedruckte des Vertrags geprüft hat. Denn auch wenn das Telefonieren oder auch SMS schreiben günstig ist, heißt das noch lange nicht, dass dies auch für das mobile Surfen gilt! Denn hier wird oft ganz anders abgerechnet. Und dies ist besonders dann tückisch, wenn ihr euch ein Smartphone anschafft und auf den alten Prepaidtarif zugreift.
Das konkrete Beispiel Smartphone
Es ist in vielen Fällen vorgekommen, dass Smartphones mit Internetzugang sehr hohe Kosten verursacht haben. In der Folge haben die jeweiligen Prepaidanbieter dann nicht die veranschlagten 10 Euro automatisch aufgebucht, sondern gleich mehrere Buchungen hintereinander vorgenommen – zulasten der Kunden. Denn diese waren ja davon ausgegangen, dass sie die volle Kostenkontrolle haben und vom Anbieter benachrichtigt werden, wenn das Guthaben aufgebraucht. In der Praxis ist diese Kostenkontrolle allerdings ausgeblieben. Teure Internetzeiten wurden auf einen Schlag berechnet, was mit einem Mal zu mehreren Hundert Euro Handygebühren geführt hat.
Internetkosten werden nicht über das aufgeladene Guthaben abgerechnet
Die Frage, warum die Kostengrenze nicht eingesetzt hat und weshalb die Kunden keine automatische Aufladung erhalten haben ist einfach: Das Prepaidprinzip erstreckt sich oft lediglich auf SMS und Telefonie. Kosten für die Nutzung des mobilen Webs werden hingegen separat abgerechnet – quasi über eine andere Rechnung. Ihr solltet also unbedingt das Kleingedruckte lesen und schauen, ob euer Anbieter eventuell ähnlich vorgeht. So sollte gerade in Bezug auf Prepaid und Smartphone mit dem mobilen Web Vorsicht walten.
Was tun, wenn es zu spät ist?
Ist euch das genannte Malheur passiert, sodass ihr eine Rechnung in Höhe von mehreren Hundert Euro oder gar noch mehr erhalten habt, ist guter Rat teuer. Denn wenn ihr euch einmal den mit eurem Anbieter abgeschlossenen Prepaidvertrag genau anschaut, werdet ihr mit großer Wahrscheinlichkeit feststellen, dass die Internetkosten separat und tendenziell hoch berechnet werden. Falls dies passiert, solltet ihr über weitere Schritte nachdenken. Dies haben auch andere Nutzer gemacht. So hat sich ein Kunde mit demselben Problem an das Landgericht Berlin gewandt und zumindest vorläufig Recht bekommen. Wendet euch im Zweifel an einen Anwalt oder die Verbraucherzentrale und sprecht diese auf den Sachverhalt mit dem Aktenzeichen AZ 38 0 350/10 des Landgerichts Berlin an.
Smartphone und Prepaid – eine gefährliche Kombination
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 11. Oktober 2011
Internetkosten werden nicht über das Guthaben abgerechnet
Prepaid steht im Normalfall für volle Kostenkontrolle – und mittlerweile auch für niedrige Gesprächs- und SMS-Gebühren. Gerade wer das Handy lediglich zum Telefonieren und SMS schreiben nutzt und nicht so viel wert auf das Handy legt, kann mit einem Prepaidtarif punkten. Gerne wird dieses Prinzip auch bei Kindern und Jugendlichen verwendet – zum Zweck der Kostenkontrolle. Ihr solltet aber darauf achten, dass sich Prepaidtarife sehr oft nur dann lohnen, wenn ihr nicht ins Internet geht. Denn dann können in Einzelfällen horrende Kosten entstehen. Habt ihr euch beispielsweise für ein Prepaidprodukt mit Limit entschieden, sodass ihr beispielsweise nicht mehr als 39 Euro im Monat zahlt und darauf hingewiesen werden, wenn euer Guthaben aufgebraucht ist, bezieht sich dies oftmals lediglich auf SMS und Telefonie – aber nicht auf die Nutzung des Internets! Denn bei vielen Anbietern werden die Gebühren für das mobile Surfen über eine separate Rechnung ermittelt. Und dies bedeutet im schlimmsten Fall, dass ihr hohe Kosten verursacht, ohne dass ihr darüber informiert werdet, denn das Guthaben bleibt gleich.
Wechsel von Handy auf Smartphone – Kleingedrucktes beachten
Hohe Kosten im Prepaidsektor entstehen in der Regel durch einen Handywechsel, wobei der Tarif beibehalten wird. Wenn ihr über Prepaid telefoniert und SMS schreibt, euch aber ein Smartphone anschafft, mit dem ihr nun auch im selben Tarif surfen möchtet, solltet ihr genau hinschauen. Denn gerade in diesen Fällen stellt sich sehr oft heraus, dass die Tarife preislich nicht annähernd für das Surfen ausgerichtet sind – also viel zu viel kosten. Wenn ihr euch für ein Smartphone entscheidet, solltet ihr in jedem Fall auf die Details eures Prepaidvertrags achten. Gelten die 10 Cent pro Minute auch für die Nutzung des Internets? Gilt vor allem das Kostenlimit auch für die Nutzung des mobilen Web oder wird ebendiese separat berechnet, sodass ihr eine gesonderte Rechnung erhaltet? Falls dies der Fall ist, solltet ihr entweder auf das mobile Surfen verzichten oder einen transparenten Vertrag für euer Smartphone abschließen – beispielsweise mit Internetflat. Dadurch seid ihr auf der sicheren Seite.
Was tun, wenn es schon passiert ist?
Habt ihr euer Handy durch ein Smartphone ausgetauscht, ohne den Prepaidtarif genau zu prüfen und gegebenenfalls zu wechseln? Stellt die Nutzung des mobilen Webs zunächst einmal sofort ein. Prüft im nächsten Schritt euren Vertrag ganz genau – auch das Kleingedruckte. Stellt ihr fest, dass der Anbieter tatsächlich getrennt abrechnet, solltet ihr diesen direkt kontaktieren oder einen Blick auf euer Kundenkonto werfen. Falls ihr eine hohe Rechnung aufgrund der Nutzung des mobilen Web erhalten solltet, werft einen Blick auf das Aktenzeichen AZ 38 0 350/10 des Landgerichts Berlin. Hier wurde bereits ein Urteil in einem ähnlichen Fall zugunsten des Kunden gefällt. Auch hier handelt es sich um einen Prepaidtarif, bei dem durch die Internetnutzung des Smartphones Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro entstanden sind. Das Gericht hat darauf hingewiesen, dass Prepaidkunden davon ausgehen, dass das jeweilige Guthaben nicht überschritten werden kann. Werft einen Blick auf diesen Sachverhalt und wendet euch gegebenenfalls an einen Anwalt oder zunächst an die Verbraucherzentrale.
Spezialaktion: O2 verschenkt Prepaidkarten
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 5. Oktober 2011
In der Vergangenheit hat O2 das eine oder andere Mal eine spezielle Aktion angeboten: bis zu drei Prepaidkarten umsonst – inklusive eines Startguthabens in Höhe von einem Euro. Der Versand ist dazu noch kostenfrei, sodass es sich auch für euch lohnen kann, auf der Lauer zu liegen und immer mal wieder zu schauen, ob O2 ähnliche oder gar dieselben Aktionen erneut durchführt.
Details zur kostenlosen Karte
Bei den Freikarten handelt es sich um ganz normale SIM-Karten im Prepaidverfahren, bei denen sich auch die Kosten für Telefonate und SMS durchaus im Rahmen halten. Könnt ihr eine der Karten ergattern, kostet euch die Gesprächsminute ins Festnetz und in alle Mobilfunknetze standardisiert 15 Cent pro angefangene Gesprächsminute. Ebenso verhält es sich mit SMS, die auch zu 15 Cent pro Stück berechnet werden – netzunabhängig. Möchtet ihr mobil surfen, könnt ihr für 9 Cent die Minute mit eurem Telefon online gehen. In diesem Zusammenhang ist der O2 Kostenairbag besonders interessant: Denn bei 50 Euro im Monat ist Schluss –also keine versteckten Kosten oder sonstige Tariffallen.
Klasse Extras bei jeder Aufladung
Wenn Ihr eine solche Freikarte von O2 verwendet, könnt ihr bei der Bestellung eine Bonusaktion auswählen, die immer dann stattfinden soll, wenn ihr eure Karte aufladet. O2 stellt hier drei Möglichkeiten vor:
Wählt ihr das Paket Frei-SMS, erhaltet ihr in Verbindung mit der Wiederaufladung eures Kontos kostenlose SMS. Für 15 Euro gibt es 150 SMS, für 20 Euro 300 und für 30 Euro sogar 500 Kurznachrichten inklusive. Ladet ihr euer Handy beispielsweise einmal monatlich mit 15 Euro auf, könnte das schon reichen, um euren SMS-Bedarf zu decken – ohne Zusatzkosten.
Im Rahmen der zweiten Variante werden euch sowohl SMS als auch Gesprächsminuten geschenkt: Für 15 Euro erhaltet ihr sowohl 50 SMS als auch 50 Gesprächsminuten inklusive. Einer Aufladung mit 20 Euro folgen jeweils 100 – bei 30 Euro gleich jeweils 150 Freiminuten und SMS.
Variante drei ist die Bonus-Flatrate, bei der ihr durch Aufladungen für eine bestimmte Zeit lang kostenlos in ein Netz oder gleich mehrere Netze telefonieren könnt. Ladet ihr das Handy mit 15 Euro auf, telefoniert ihr kostenlos zu O2. Bei Aufladungen in Höhe von 20 Euro kommt dann noch eine Festnetzflat obendrauf. Und bei einer Aufladung in Höhe von 30 Euro erhaltet ihr eine O2-, Festnetz- und sogar noch eine Internetflat. Allerdings sind diese Aktionen stets nur für einen Monat gültig.




