Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

Persönliche Daten im Visier von Kriminellen

Sehr wahrscheinlich habt Ihr bereits vom Datenskandal rund um Facebook und Co. etwas mitbekommen. Das heimliche Sammeln und anschließende Verkaufen von persönlichen Daten ist in unserem heutigen Zeitalter ein sehr lukratives Geschäft. Regelmäßige Datenleaks und Hackerangriffe verunsichern Nutzer weltweit. Dies gilt laut der neuesten R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“, welche zuletzt für 2018 aktualisiert wurde, auch für uns Deutsche. Die Studie, welche mit 2.400 Bundesbürgern durchgeführt wurde, zeigt: 36 Prozent der Deutschen befürchten, dass persönliche Informationen in falsche Hände gelangen könnten.

Doch ist diese Angst berechtigt? Die Vergangenheit zeigt: Ja! Betrachtet man allein die Angriffe letztes Jahr so zeigt sich das Ausmaß der Bedrohung unserer Daten. So wurden beispielsweise 150 Millionen Datensätze von Nutzern der Fitness-App des US-Konzerns Under Armour geklaut und somit auch Sozialversicherungs- und Kreditkarteninformationen entwendet. Beim Angriff auf die Datenbank der Marriott-Hotelkette sollen es sogar 500 Millionen Datensätze gewesen sein.

Datenklau über’s Telefon ist weiterhin auf dem Vormarsch

Aber nicht nur über das Internet werden die begehrten Informationen gesammelt. Immer mehr Diebesbanden und unmoralische Unternehmen gehen auch über das Telefon auf Datenfang. Fast täglich gibt es neue Berichte zu Senioren denen mit Hilfe des sogenannten „Enkeltricks“ teils erhebliche Summen Geld gestohlen wurden. Ping-Anruf-Maschinen treiben weltweit ihr Unwesen. Und ominöse Gewinnspiel-Hotlines versprechen einem das große Geld. Die Kreativität der Täter kennt keine Grenzen. In einem derartig dynamischen Kampf scheint eine Lösung fast aussichtslos. Der einzige Weg dieses Problem zu lösen, ist ein ebenso dynamischer Konter. Und genau dafür sind wir, die tellows- Community, da. Mit weltweit über 200.000 registrierten Nutzern und über 1,7 Millionen Bewertungen der Community sagen wir den Datenklauern, nervenden Werbeanrufern und Gewinnspielbetrügern den Kampf an.

Interessiert am Kampf teilzunehmen? Willst du Teil der Community werden, suchst Hilfe oder willst selbst helfen? Dann besuche uns auf tellows.de. Hier findest du alle wichtigen Infos die du brauchst. Zusätzlich kannst du auch einen Blick auf die „Caller ID & Block“ App von tellows werfen, die dir hilft schädliche Anrufe frühzeitig zu erkennen und zu blockieren.

tellows Studie II: Aggressive Werbung ergreift die Überhand in Deutschland

Letztes Jahr erforschte die tellows Studie I die kommunikativsten Länder gemäß unserer Datenbank, von denen Kolumbien, die USA und Mexiko sich als Spitzenreiter aus 50 verschiedenen Ländern herausstellten. In 2019 zielt die neue tellows Studie II nun darauf ab, die neuesten Informationen zu den am häufigsten auf den tellows Plattformen gemeldeten Anruftypen in Ländern in Europa, Asien und Südamerika bereitzustellen. Allein in Deutschland gehörten 26% der gemeldeten Anrufe zur Kategorie der aggressiven Werbung. Überraschenderweise variieren die gemeldeten Anruftypen von Land zu Land. Sehen wir uns das einmal im untenstehenden Inhalt etwas genauer an!

Erst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass die Studie sich auf die unterschiedlichen Arten von Anrufen konzentriert, in welche unsere Nutzer die von ihnen gemeldeten Anrufe einordnen. Jeder Anruftyp zeigt den jeweiligen Grund des Anrufs an. Diese Anruftypen helfen uns einzuschätzen, was für ein Anruf zu erwarten ist.

Aus diesem Grund wurden die Daten der Länder mit den meisten tellows Nutzern betrachtet, zu denen unter Anderen Deutschland, Italien, England, Frankreich, Brasilien, Indonesien und mehr gehören. Mit diesen Daten wurden nun sowohl die inländischen, als auch die internationalen Anruftypen verglichen und in den folgenden Tabellen und Diagrammen veranschaulicht.

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Bundesnetzagentur warnt vor gefährlichen Ping-Anrufen

Ping-Anrufe: Bekannt aber Riskant


Euer Handy klingelt 2 Sekunden lang. Ihr seht auf dem Display eine unbekannte Rufnummer mit ausländischer Vorwahl wie 00255 (Tansania) oder 00375 (Weißrussland). Ihr überseht jedoch die erste Null und denkt, dass es sich um eine deutsche Nummer handelt. Ihr ruft die Nummer zurück und erreicht nur eine Bandansage, die euch in einer Warteschleife hält und tatsächlich mehrere Euro pro Minute kostet. Bei der nächsten Telefonabrechnung bekommt ihr dann einen Schock wegen den hohen Kosten des Anrufs.

Diese Abzocke-Masche ist natürlich kein neues Phänomen. Viele Verbraucher erhalten täglich mehrere Kurzanrufe (Ping-Anrufe) von unbekannten ausländischen Rufnummern, die auf kostenpflichtigen Rückruf warten. Trotz hoher Bekanntheit der Masche bleibt die Anzahl der Opfer immer noch hoch: allein im Januar wurden über 14.000 Beschwerden zu Ping-Anrufen bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Auch auf tellows berichteten bereits viele Nutzer über diese Masche. Nachfolgend einige Beispiele: Weiterlesen

Gebührenbetrug durch Telefonanlagen-Hacking

Liebe tellows Freunde,

Laut der aktuellen Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hat Telefonanlagen-Hacking eine bis zu sechsstellige Schadenssumme verursacht. Hacker-Angriffe auf Telefonanlagen sind natürlich keine neue Betrugsmasche. Jedoch kommt der Trick derzeit häufiger vor, besonders bei Geschäftskunden. Wie genau die Vorgehensweise dieser Masche ist, könnt ihr in diesem Beitrag erfahren.

Manipulierte Verbindungen zu ausländischen Nummern

Hacker nutzen zahlreiche Tricks, um in die Telefonanlagen von Geschäftskunden und privaten Nutzern einzudringen. Meistens passieren die Hacking-Angriffe am Wochenende oder nachts, sodass der Besitzer die manipulierten Telefonverbindungen gar nicht bemerken. Dabei werden vor allem ausländische Rufnummern angewählt, deren Verbindungen kostenintensive Schäden verursachen können. Die Gebühren werden erst bei der nächsten Telefonrechnung bemerkt.

Achim Hager, CEO von HFO Telecom, rechnet die Schäden von solchen Hacking-Betrügen vor: „Meist befindet sich die angerufene Servicenummer im Ausland, ein Anruf kostet zum Beispiel 4,00 Euro pro Minute. Der Hacker ist Inhaber der Nummer und bekommt ein Kick-Back von 2,50 bis 3,00 Euro pro Minute überwiesen – Fraud ist damit eine Lizenz zum Gelddrucken.“

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Das neue iPhone Update ist da!

Liebe tellows Freunde,

Wir freuen uns euch bekannt zu geben, dass wir ein neues Update unserer Caller ID & Spamschutz App für iPhone mit brandneuen Funktionen veröffentlicht haben! In der neuen Version ist es jetzt noch einfacher, sich vor lästigen Anrufen zu schützen. Wir haben neue Funktionen geschaffen, wie z.B. die Echtzeiterkennung in der kostenlosen Lite-Version und die automatische Aktualisierung des Belästigungsschutzes, sodass ihr von noch mehr Vorteilen profitieren könnt!

Welche Vorteile bietet euch das neue Update? Nachfolgend haben wir alle Neuerungen aufgelistet!

1. Anzeige des tellows Scores bei eingehenden Anrufen

Die sogenannte Lite-Version des tellows-Schutzes ist kostenlos und bietet jetzt die automatische Erkennung eingehender Anrufe mit dem tellows Score. Der tellows-Score zeigt das potenzielle Risiko des Anrufers an. Score 1 bedeutet, dass der Anrufer vertrauenswürdig ist, während eine Bewertung von 7 oder höher ein potenzielles Risiko des Anrufers darstellt. Mit dieser neuen Funktion können Benutzer noch einfacher entscheiden, ob sie einen Anruf entgegennehmen möchten und ob die Nummer möglicherweise gefährlich ist oder nicht.

2. Mehr Scores- mehr Details!

Euer Telefon erkennt mit tellows ab sofort nicht nur gefährliche Anrufe. Ihr profitiert auch von Informationen zu Telefonnummern mit positiven Bewertungen wie vertrauenswürdigen Unternehmen oder Service-Hotlines. Die neue App-Version identifiziert Telefonnummern mit den Scores 1 bis 9, um mehr Informationen für eine bessere Sicherheit zu erhalten.

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Jahresrückblick 2018

Liebe tellows Freunde,

Das tellows Team wünscht euch ein frohes neues Jahr!

Dank euch haben wir letztes Jahr gemeinsam viel erreicht und viel weiterentwickelt. Von neuen Features der tellows App bis zu unserem neuen Homepage-Design möchten wir im folgenden Jahresrückblick über alle Ereignisse berichten. Ebenfalls haben wir für euch wichtige Nachrichten aus dem Jahresbericht der Bundesnetzagentur sowie die meistgesuchten Nummern auf tellows.de. Weiterlesen

Endlich ist es da: Unser neues Magazin!

Liebe tellows Freunde,

Schon 200.000 Downloads kann unser Magazin verzeichnen, deshalb freuen wir uns euch heute verkünden zu dürfen, dass ab jetzt unsere 2. Auflage verfügbar ist! Für diejenigen unter euch, die noch nicht wissen, was das tellows Magazin ist: Wir haben auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen ein eigenes Magazin mit allen wichtigen Informationen erstellt, damit ihr euch gegen unerwünschte Anrufe und vermeintliche Betrüge schützen könnt.


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tellows Studie: Kolumbien hat die kommunikativsten Nutzer

Liebe tellows Freunde,

Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, in welchem Land eigentlich mehr Bewertungen abgegeben werden, als in dem Land, in welchem ihr tellows nutzt? Oder wie viele Bewertungen überhaupt in eurem Land durchschnittlich abgegeben werden?
Deshalb haben wir eine Studie darüber durchgeführt, wie viele Bewertungen auf tellows in einzelnen Ländern im Verhältnis zu den Seitenaufrufen geschrieben werden. Und haben dabei einige interessante Feststellungen gemacht.
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Phishing, Vishing und Smishing – Eine andere Art von Bankbetrug

Liebe tellows Freunde,

Aktuell befinden wir uns im European Cybersecurity Month, der von der Europäischen Kommission und der Europäischen Agentur für Informationssicherheit und -netzen (ENISA) organisiert wird. Das Ziel dieser Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Bedeutsamkeit des Schutzes von persönlichen und finanziellen Daten zu erhöhen, um die Anzahl der Betrüge im Zusammenhang mit „Phishing“, „Vishing“ und „Smishing“ zu reduzieren.
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Spam-Faxe: Bundesnetzagentur hat erneuten Rufnummernmissbrauch aufgedeckt

Liebe tellows Freunde,

Seit langer Zeit gehört das Faxgerät zur unverzichtbaren Inneneinrichtung eines Büros. Viele bevorzugen es noch immer aufgrund der hohen Rechtssicherheit, da ein Fax als schriftliche Form anerkannt wird und sogar vor Gericht als Beweismittel dienen kann. Zudem gibt es einen Sendebericht und ein Protokoll, wodurch das Versenden eines Faxes sicher nachgewiesen werden kann. Jedoch werden über das Fax nicht nur erforderliche Dokumente, sondern auch viele nervige Werbungen versendet, vor allem als Spam-Faxe, welche als rechtswidrig gelten.
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