Archiv für Kategorie Telefonabzocke

Schluss mit Telefonwerbung für Hundefutter?

Die Bundesnetzagentur meldete bereits im Dezember 2016 ein Bußgeld für die Firma CenturyBiz GmbH an. Immer wieder wurden unerlaubte Telefonanrufe ohne vorherige Einwilligung gemeldet. Dahinter steckten Telefonnummern, die zur Firma CenturyBiz GmbH gehörten und Hundefutter der Marke „Dinner for Dogs“ vertreiben wollten. Gegen das Bußgeld von 150.000€ wurde Einspruch erhoben. Trotzdem ist kein Ende der Telefonwerbung in Sicht.

Im März 2018 meldete die Bundesnetzagentur den aktuellen Stand des Falls. Das Bußgeldverfahren wurde inzwischen dem Amtsgericht Bonn vorgelegt. Die Untersagung des Geschäftsmodells ist Ergebnis eines verwaltungsrechtlichen Missbrauchsverfahrens. Auch nach dem Verhängen des Bußgeldes sind weiterhin unerlaubt Anrufe durchgeführt worden. Zwangsgelder von 10.000€ wurden der Firma außerdem angedroht.
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Die Geschichte von tellows und einem Happy End

Ein Gastbeitrag von Uwe Schütte

„Hilfe, ich werde von Werbeanrufern belästigt, was kann man dagegen tun?“ – Wer nicht durchgreift, wird Opfer!

„Werbeanrufe? Na und, da leg ich einfach auf!“ – Irgendwann ist das Maß aber dennoch voll, und dann?

Bei 70 Anrufen am Tag wie ich sie hatte, hilft keine Ausrede!
Auch das ständige auflegen oder wegdrücken ist keine Lösung von Dauer!

Vorgeschichte:
Meine Telefonnummer gehörte vor meiner Zeit einem älteren Herren, der damit auch in öffentlichen Telefonverzeichnissen gelistet war.
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Jahresrückblick 2017

Hallo liebe tellows Freunde,

wir wünschen euch ein frohes neues Jahr!

Zu Jahresbeginn möchten wir euch einen Rückblick zu den gemeldeten Telefonnummern und Entwicklungen auf tellows aus dem Jahr 2017 geben. Das Jahr 2018 bietet ebenfalls ein paar Neuerungen für Mobilfunkanbieter aus dem Ausland. Auch darüber möchten wir euch informieren.

Rückwärtssuche auf tellows

Im Jahr 2017 wurden auf tellows.de über 24 Millionen Mal Telefonnummern gesucht und über 60.000 Nummern gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Suchanfragen um fast 30% gestiegen. Nach wie vor wurden die meisten Nummern als „Telefonterror“ und „Aggressive Werbung“ gekennzeichnet. „Kostenfalle“ und „Vermarkter Hotline“ sind die zweithäufigsten Anruferarten.

Die nervigsten Nummern von 2017 findet ihr nachfolgend:

0800000481111 – Sky
0699090194 – Gewinnspiel
0800000481122 – Sky
01793000333 – O2
0402850430080 – EOS Inkasso
0896213399 – Gewinnspiel
01721279077 – Vodafone

Über 800.000 Nummern aus dem Ausland wurden in 2017 auf tellows.de gemeldet. Besonders im Herbst 2017 stieg die Anzahl an Suchanfragen zu diesen Nummern enorm, was auf die plötzliche Welle von Ping-Anrufen zurückzuführen ist. 2016 wurden nur knapp halb so viele Suchanfragen zu ausländischen Telefonnummern getätigt.
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Achtung Kostenfalle: Ping-Anrufe aus dem Ausland

Bereits seit einigen Tagen haben wir auf tellows zahlreiche Meldungen zu ausländischen Nummern erhalten. Die meisten Nutzer meldeten sogenannte Ping-Anrufe: ein kurzes Anklingeln in regelmäßigen Abständen. Der Anrufer hofft dabei auf einen Rückruf. Wenn dieser zustande kommt, werden hohe Kosten generiert, da der Anrufer im Ausland sitzt. Die Suchanfragen zu Nummern aus Tunesien, Burundi, Rumänien und Serbien sind in den letzten Tagen enorm gestiegen.

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300.000€ Bußgeld wegen unerlaubten Telefonanrufen

Die Bundesnetzagentur verhing heute eine Geldstrafe von 300.000€ an das Energieoptimierungsunternehmen Energy2day GmbH. Das Unternehmen führte laut Pressemeldung der Bundesnetzagentur unerlaubte Werbeanrufe durch und gab sich als lokaler Energieversorger aus. Damit sollten die Angerufenen zu einem Vertragswechsel durch günstigere Anbieter bewegt werden.

Aufgrund einer hohen Anzahl an Beschwerden bei der Bundesnetzagentur konnte diese aktiv gegen die Betreiber vorgehen und ermittelte, dass die Cold Calls von verschiedensten Subunternehmen erfolgten. Zum Rest des Beitrags »

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Telefonbetrug – Stromanbieter verlangen Auskunft über Zählernummer

In Garmisch-Partenkirchen wurden in letzter Zeit vermehrt Anrufe registriert, bei denen die Mitarbeiter eines Stromanbieters die Zählernummer der Person herausfinden wollten. Die Anrufer gaben sich als Mitarbeiter der Gemeindewerke aus. Dies kann sehr authentisch wirken. Nicht selten fallen die Angerufenen auf diese Masche herein. Zum Rest des Beitrags »

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Telefonabzocke – Anrufer geben sich als Polizei aus

Eine erneute Welle von Telefonbetrug geht in Deutschland umher. Die Anrufer geben sich als Polizei aus und wollen sich über das Vermögen im Haushalt erkundigen. Besonders in der Nähe von Osnabrück und Bielefeld wurden in den letzten Wochen vermehrt Anrufe dieser Art gemeldet.

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Telefonabzocke – Branchenbucheintrag mit Abofalle

Ein Jeder kennt sie: Branchenbucheinträge. Es gibt bereits unzählige Verzeichnisse, die Unternehmen listen um deren Präsenz im Internet zu stärken. Jedoch können sie auch in die Falle locken, denn die Vermittlung solcher Einträge erfolgt zunehmend über Telefonanrufe, die zum Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrages führen können.

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Neue Kompatibilität: Anrufblocker unterstützt jetzt auch Speedports

Liebe tellows-Freunde,

Seit bald 2 Jahren ist der tellows Anrufblocker nun auf dem Markt. Seit Kurzem ist dieser im neuen Design erhältlich. Obwohl bereits zahlreiche Telefonsysteme unterstützt werden, ist es bisher nicht möglich gewesen die Funktionalität mit dem Speedport der Telekom sicherzustellen – bis jetzt!

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Unterlassung gegen tellows aufgehoben – tellows darf Nutzermeinungen über Familienschutzwerk e.V. wieder darstellen

Liebe tellows Freunde,

immer wieder versuchen Unternehmen und Personen die Löschung von Kommentaren auf tellows zu bewirken. tellows steht in diesem Fall oftmals zwischen den Stühlen, da tellows für die Begründung der Richtigkeit eines Kommentars auf eine Stellungnahme des Kommentarschreibers angewiesen ist.

Ein gutes Beispiel ist der Fall tellows / Familienschutz e.V.. Seit Ende 2014 wurden wir insgesamt über 15 Mal, sowohl per Mail als auch telefonisch, aufgefordert Kommentare auf tellows über den Verein Familienschutzwerk e.V. zu entfernen. Die Gegenseite bringt in solchen Fällen immer das Argument der „falschen Tatsachenbehauptungen“ an. Dies bedeutet, dass die Aussage, die auf der tellows Webseite veröffentlicht wurde, unwahr sei und durch ihre Wertung geschäftsschädigend wirken würde oder einen falschen Eindruck über den Geschädigten vermittelt.

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