Kategorie-Archiv: Telefonspam

100.000 Euro Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung

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Liebe tellows Freunde,

unerlaubte Werbeanrufe sind nicht nur nervig, sondern auch gesetzeswidrig. Wenn Kunden bei Vertragsabschlüssen einer Kontaktaufnahme zustimmen, dann sind Werbeanrufe natürlich legal. Allerdings darf ein Unternehmen ohne unsere Einwilligung solche Anrufe nicht tätigen. Doch erfolgen viele Werbeanrufe ohne Einwilligung der Kunden bzw. nachdem die Kunden der Zustimmung widersprochen haben.

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tellows App für Android: Wir haben Neuigkeiten

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Liebe tellows Freunde,

die tellows App für Android wurde 2014 zum ersten Mal veröffentlicht und dank euch haben wir bis heute über 450.000 Installationen, 6.400 Bewertungen und über 200.000 Abonnenten! Damit ihr von mehr Vorteilen durch unserer App profitieren könnt, haben wir in den letzten Monaten einige Funktionen in der App aktualisiert und verbessert. Welche Funktionen bietet nun die tellows App? Wir haben die Neuerungen für euch nachfolgend aufgelistet!

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Bundesnetzagentur schaltet mehrere Rufnummern ab

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Irreführende Internet PopUp-Fehlermeldungen

In den letzten Wochen hat die Bundesnetzagentur erneuten Rufnummernmissbrauch aufgedeckt. Über 10 Rufnummern wurden aufgrund irreführenden Internet PopUp-Fehlermeldungen abgeschaltet. Die Masche ist typisch: Internetnutzer werden durch ein Pop-Up-Fenster davon überzeugt, ihr PC sei infiziert und dass sie den entsprechenden „technischen Support“ kontaktieren müssten. Doch eigentlich gehört die auf dem Fenster angezeigte Rufnummer Betrügern, die sich meistens als Mitarbeiter von Microsoft oder anderen bekannten Unternehmen ausgeben. Ziel der Masche ist es vor allem, auf den PC des Verbrauchers zuzugreifen, um diesem per Ferndiagnose einen teuren Reparaturvertrag aufzudrängen oder Daten auszuspähen. Weiterlesen

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Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

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Persönliche Daten im Visier von Kriminellen

Sehr wahrscheinlich habt Ihr bereits vom Datenskandal rund um Facebook und Co. etwas mitbekommen. Das heimliche Sammeln und anschließende Verkaufen von persönlichen Daten ist in unserem heutigen Zeitalter ein sehr lukratives Geschäft. Regelmäßige Datenleaks und Hackerangriffe verunsichern Nutzer weltweit. Dies gilt laut der neuesten R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“, welche zuletzt für 2018 aktualisiert wurde, auch für uns Deutsche. Die Studie, welche mit 2.400 Bundesbürgern durchgeführt wurde, zeigt: 36 Prozent der Deutschen befürchten, dass persönliche Informationen in falsche Hände gelangen könnten.

Doch ist diese Angst berechtigt? Die Vergangenheit zeigt: Ja! Betrachtet man allein die Angriffe letztes Jahr so zeigt sich das Ausmaß der Bedrohung unserer Daten. So wurden beispielsweise 150 Millionen Datensätze von Nutzern der Fitness-App des US-Konzerns Under Armour geklaut und somit auch Sozialversicherungs- und Kreditkarteninformationen entwendet. Beim Angriff auf die Datenbank der Marriott-Hotelkette sollen es sogar 500 Millionen Datensätze gewesen sein. Weiterlesen

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tellows Studie II: Aggressive Werbung ergreift die Überhand in Deutschland

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Letztes Jahr erforschte die tellows Studie I die kommunikativsten Länder gemäß unserer Datenbank, von denen Kolumbien, die USA und Mexiko sich als Spitzenreiter aus 50 verschiedenen Ländern herausstellten. In 2019 zielt die neue tellows Studie II nun darauf ab, die neuesten Informationen zu den am häufigsten auf den tellows Plattformen gemeldeten Anruftypen in Ländern in Europa, Asien und Südamerika bereitzustellen. Allein in Deutschland gehörten 26% der gemeldeten Anrufe zur Kategorie der aggressiven Werbung. Überraschenderweise variieren die gemeldeten Anruftypen von Land zu Land. Sehen wir uns das einmal im untenstehenden Inhalt etwas genauer an!

Erst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass die Studie sich auf die unterschiedlichen Arten von Anrufen konzentriert, in welche unsere Nutzer die von ihnen gemeldeten Anrufe einordnen. Jeder Anruftyp zeigt den jeweiligen Grund des Anrufs an. Diese Anruftypen helfen uns einzuschätzen, was für ein Anruf zu erwarten ist.

Aus diesem Grund wurden die Daten der Länder mit den meisten tellows Nutzern betrachtet, zu denen unter Anderen Deutschland, Italien, England, Frankreich, Brasilien, Indonesien und mehr gehören. Mit diesen Daten wurden nun sowohl die inländischen, als auch die internationalen Anruftypen verglichen und in den folgenden Tabellen und Diagrammen veranschaulicht.

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Bundesnetzagentur warnt vor gefährlichen Ping-Anrufen

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Ping-Anrufe: Bekannt aber Riskant


Euer Handy klingelt 2 Sekunden lang. Ihr seht auf dem Display eine unbekannte Rufnummer mit ausländischer Vorwahl wie 00255 (Tansania) oder 00375 (Weißrussland). Ihr überseht jedoch die erste Null und denkt, dass es sich um eine deutsche Nummer handelt. Ihr ruft die Nummer zurück und erreicht nur eine Bandansage, die euch in einer Warteschleife hält und tatsächlich mehrere Euro pro Minute kostet. Bei der nächsten Telefonabrechnung bekommt ihr dann einen Schock wegen den hohen Kosten des Anrufs.

Diese Abzocke-Masche ist natürlich kein neues Phänomen. Viele Verbraucher erhalten täglich mehrere Kurzanrufe (Ping-Anrufe) von unbekannten ausländischen Rufnummern, die auf kostenpflichtigen Rückruf warten. Trotz hoher Bekanntheit der Masche bleibt die Anzahl der Opfer immer noch hoch: allein im Januar wurden über 14.000 Beschwerden zu Ping-Anrufen bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Auch auf tellows berichteten bereits viele Nutzer über diese Masche. Nachfolgend einige Beispiele: Weiterlesen

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Gebührenbetrug durch Telefonanlagen-Hacking

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Liebe tellows Freunde,

Laut der aktuellen Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hat Telefonanlagen-Hacking eine bis zu sechsstellige Schadenssumme verursacht. Hacker-Angriffe auf Telefonanlagen sind natürlich keine neue Betrugsmasche. Jedoch kommt der Trick derzeit häufiger vor, besonders bei Geschäftskunden. Wie genau die Vorgehensweise dieser Masche ist, könnt ihr in diesem Beitrag erfahren.

Manipulierte Verbindungen zu ausländischen Nummern

Hacker nutzen zahlreiche Tricks, um in die Telefonanlagen von Geschäftskunden und privaten Nutzern einzudringen. Meistens passieren die Hacking-Angriffe am Wochenende oder nachts, sodass der Besitzer die manipulierten Telefonverbindungen gar nicht bemerken. Dabei werden vor allem ausländische Rufnummern angewählt, deren Verbindungen kostenintensive Schäden verursachen können. Die Gebühren werden erst bei der nächsten Telefonrechnung bemerkt.

Achim Hager, CEO von HFO Telecom, rechnet die Schäden von solchen Hacking-Betrügen vor: „Meist befindet sich die angerufene Servicenummer im Ausland, ein Anruf kostet zum Beispiel 4,00 Euro pro Minute. Der Hacker ist Inhaber der Nummer und bekommt ein Kick-Back von 2,50 bis 3,00 Euro pro Minute überwiesen – Fraud ist damit eine Lizenz zum Gelddrucken.“

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Spam-Faxe: Bundesnetzagentur hat erneuten Rufnummernmissbrauch aufgedeckt

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Liebe tellows Freunde,

Seit langer Zeit gehört das Faxgerät zur unverzichtbaren Inneneinrichtung eines Büros. Viele bevorzugen es noch immer aufgrund der hohen Rechtssicherheit, da ein Fax als schriftliche Form anerkannt wird und sogar vor Gericht als Beweismittel dienen kann. Zudem gibt es einen Sendebericht und ein Protokoll, wodurch das Versenden eines Faxes sicher nachgewiesen werden kann. Jedoch werden über das Fax nicht nur erforderliche Dokumente, sondern auch viele nervige Werbungen versendet, vor allem als Spam-Faxe, welche als rechtswidrig gelten.
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Neue Betrugsmasche: gefälschte Microsoft-Seiten

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Liebe tellows Freunde,

im letzten Juni haben wir einen Blogartikel zum Thema „falscher technischen Support“ veröffentlicht. Wie dort erwähnt wurde, geben sich die Betrüger als Mitarbeiter von Microsoft aus und versuchen an unseren persönlichen Daten zu gelangen. Obwohl Microsoft selbst bereits vor dieser Masche gewarnt hat, finden Betrüger immer andere Möglichkeiten, unser Geld zu ergaunern.

Zuletzt fanden wir heraus, dass Betrüger eine neue Methode verwenden, indem sie die Portale von Microsoft, das bekannte und vertrauenswürdige Unternehmen, missbrauchen. Sie erstellten in der Vergangenheit über 3000 falsche Seite auf der Plattform „Microsoft TechNet“. Das TechNet-Portal wird normalerweise von Microsoft verwendet, um Dokumentationen von Produkten und Bildern zu speichern sowie Foren für die Microsoft-Community anzubieten. Leider haben die Betrüger die Möglichkeit gefunden, falsche Seiten in der Subdomain des TechNet-Portals, nämlich gallery.technet.microsoft.com, zu erstellen, damit ihre Rufnummer auf der Google-Suche angezeigt wird. In der Regel sind die Seiten nur Fake-Seiten, in denen man nur eine Fehlermeldung sieht. Die Betrüger schließen den technischen Support meist mit Bitcoin oder Coinbase-Helpdesk zusammen. Das Problem ist besonders groß, da die Betrüger bei der Google-Suche ziemlich gut ranken. Ihre gefälschten Seiten werden auf der ersten Seite von Google angezeigt, wenn die Nutzer nach bestimmten Wörtern wie z.B. „Helpdesk Microsoft“, „Helpdesk Coinbase“ usw. suchen. Weiterlesen

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„Ja“ ist ein gefährliches Wort!

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Liebe tellows Freunde,

habt ihr schon einmal einen Anruf erhalten, bei dem der Anrufer nur nach eurem Namen fragte und nachdem ihr „ja“ gesagt habt, legte er direkt auf? Wenn ja, dann seid ihr möglicherweise auf einen Betrugsfall reingefallen! Die Ja-Betrugsmethode ist keine neue Masche. In den USA kommt sie sehr oft zum Einsatz und wird heutzutage auch in Deutschland oft verwendet. Wie genau die Vorgehensweise ist und worauf ihr achten müsst, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

1. Anrufer stellt eine Ja/Nein-Frage

In einigen Fällen hat der Anrufer unsere persönliche Information bereits in der Hand. Er kennt zum Beispiel unseren Namen, den er im Internet oder durch Hacking bekommen hat. Die erste gestellte Frage: „Sind Sie Herr/Frau…?“ bzw. „Spreche ich mit…?“. Natürlich klingt es nicht betrügerisch am Anfang. Wir müssen allerdings skeptisch sein, wenn der Anrufer seinen Name bzw. den Name seines Unternehmens nicht nannte, bevor er uns die Frage gestellt hat. Im Betrugsfall wird der Anruf direkt aufgelegt, nachdem wir „ja“ gesagt haben. Wir müssen immer bedenken, ob wir zu dieser Zeit einen Anruf von jemandem erwarten oder ob wir unaufgefordert angerufen wurden. Bei unaufgeforderten Werbeanrufen könnt ihr die Nummer bei der Bundesnetzagentur melden. Weiterlesen

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