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Motorola Defy Mini

Motorola hat ein neues Mini-Smartphone in der Pipeline

Das Outdoorhandy Defy von Motorola bekommt einen kleinen Bruder – das Defy Mini. Dieses ist noch praktischer für unterwegs, und das nicht nur wegen seines Gewichts von lediglich 107 Gramm. Das Defy Mini ist nämlich auch wasser- und staubdicht, sodass eure Extremhobbys dem Phone kaum etwas anhaben können. Im Zuge der Robustheit und der Größe von lediglich 11 x 5,8 x 12,6 Zentimetern müsst ihr allerdings auf einigen Komfort verzichten – unter anderem auf ein großes Display, das in diesem Fall nur 3,2 Zoll misst. Besonders deutlich wird der Nachteil eines kleinen Displays beim Blick auf die Auflösung: 480×320 Pixel sind nicht viel. Aufwendige Grafiken und komplizierte Apps könnt ihr damit entsprechend schlechter darstellen als größere und leistungsstärkere Pendants zum Motorola Defy Mini.

Kleines Handy, geringe Leistung

Neben Ausmaßen und Gewicht ist auch die Leistung des Motorola Defy Mini klein. Die CPU hat nicht mehr als 600 MHz Power und reicht in Verbindung mit dem kleinen Display kaum für aufwendige Apps. 512 MB RAM sind mittlerweile ebenfalls eher mittelmäßig. Interner Speicher ist nicht vorhanden, weshalb ihr eure Daten ausschließlich auf einer microSD-Card speichern könnt. Das sollte aber kein allzugroßer Wermutstropfen sein, da das Handy mit seiner bescheidenen 3-MP-Kamera auch nur kleine Fotos schießen kann. Als Ausgleich erhaltet ihr aber einen langlebigen Akku, der gerade bei Outdooraktivitäten wichtiger als Displaygröße und Auflösung sein kann. Nach Angaben des Herstellers soll das Motorola Defy Mini durchaus zehn Stunden Gesprächszeit schaffen.

Weitere Leistungen

Immerhin verfügt das Motorola Defy Mini über WLAN-n. Bluetooth wird im Gegensatz allerdings nur in der langsameren 2.1-Version unterstützt. Das ist wenig – gerade bei einem so neuen Handy. Immerhin ist das aktuelle Android 2.3 (2.4) mit von der Partie. Ob sich das Betriebssystem beizeiten auf 4.0 updaten lässt, ist sehr wahrscheinlich. Ob die Leistung allerdings ausreicht, um das neue System optimal verwalten zu können, ist eine andere Frage. Trotz aller Einschränkungen hat das Motorola Defy Mini einige interessante Attribute – unter anderem den Preis. Denn dieser wird bei deutlich unter 200 Euro sehr niedrig sein.

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Motorola RAZR – der Klassiker mit neuer Power

Ein bekanntes Gesicht

Das Motorola RAZR war vor einigen Jahren ein Riesenerfolg: Mit mehr als 100 Millionen Verkäufen wurde es zum meistverkauften Klapphandy weltweit. In Zeiten von Smartphones und Multimediahandys sind Klappmechanismen allerdings weniger attraktiv. So hat man auch beim neuen Motorola RAZR auf ebendiese Extraklappe verzichtet und kurzerhand ein eindrucksvolles Smartphone auf den Markt gebracht – mit klasse Optik und guter Funktionalität.

Flaches Chassis, großes Display

Das Motorola RAZR ist mit etwas mehr als 7 Millimetern Dicke ein besonders dünnes Handy, das in jeder Tasche bequem Platz findet (Maße: 13 x 6,9 x 0,7 Zentimeter). Darüber hinaus kann man hier durchaus von einem Leichtgewicht sprechen, das bei großzügigen Ausmaßen lediglich 127 Gramm auf die Waage bringt. Damit ist das Phone nochmals leichter als das Samsung Galaxy S II. Und trotz seiner Werte ist das Leichtgewicht überaus stabil – dank Kevlar und kratzfestem Gorilla Glass. Wer sich bereits in der Anfangszeit für das Motorola RAZR entscheidet, erhält Android 2.3 bzw. 2.4. Motorola hat aber versprochen, zeitnah auf 4.0 umzurüsten, sodass ihr auch updaten könnt, wenn ihr noch das ältere Betriebssystem verwendet.

Der Galaxy-Herausforderer

Man hat beim Blick auf die Werte des Motorola RAZR das Gefühl, als wolle man das viel gelobte und überaus leistungsstarke Samsung Galaxy S II schlagen. Und das ist in einigen Bereichen sicherlich gelungen – unter anderem beim Gewicht. Und auch im Leistungsbereich kann das Motorola RAZR punkten. Denn im Inneren arbeitet ein starker 2 x 1,2 GHz Prozessor mit sehr guten 1 GB RAM. Das Display ist ebenso groß wie beim Galaxy S II – mit 4,3 Zoll. Die Auflösung liegt bei 540×960 Pixeln – und die ist damit deutlich höher als beim Samsung. Für Aufnahmen steht euch eine 8-MP-Kamera bereit, die bei Blitzlichtaufnahmen einen LED-Flash einsetzen kann. Für Videotelefonate gibt an der Front eine 1-MB-Kamera.

Kein LTE

Obwohl LTE in Deutschland zunehmend im Kommen ist, kann man dieses mit dem Motorola RAZR nicht nutzen. Es steht ausschließlich HSDPA mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit pro Sekunde bereit. Dafür verfügt das Motorola RAZR über das schnelle Bluetooth 4.0 wie auch über WLAN-n sowie einen HDMI-Ausgang. So könnt ihr das Smartphone wahlweise direkt an den Fernseher anschließen. Auch aus preislicher Sicht ist das Motorola RAZR einen Kauf wert. Mit etwas Glück könnt ihr das Phone bereits für deutlich weniger als 500 Euro bekommen – damit ist es im Optimalfall kaum teurer oder gar günstiger als das Galaxy S II, das bereits schon etwas länger auf dem Markt ist.

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HTC Desire S: Der Bestseller mit neuer Power

Ein Update für den Pionier

Das HTC Desire S war eines der ersten Android-Smartphones auf dem Markt. Auch heute erfreut sich das Desire noch großer Beliebtheit – und das ganz besonders nach dem letzten Update, wo man das Gehäuse generell etwas verkleinert und erleichtert hat, ohne das große Display zu verkleinern. Darüber hinaus ist das doch recht schwere HTC Desire S noch leichter geworden, sodass es mittlerweile 130 Gramm auf die Waage bringt. Die Auflösung bleibt gewohnt großzügig und stark dank 480×800 Pixeln. Hinzu kommt ein interessantes Display-Update: Das herkömmliche Display wurde durch ein Super-LCD-Display ersetzt, das noch mehr Farbtreue und ein besonders scharfes Bild ermöglicht.

Neuer Prozessor für mehr Leistung

Das Innenleben des HTC Desire S kann sich nach dem letzten Upgrade ebenfalls sehen lassen. Der Prozessor wurde komplett erneuert – um eine Qualcomm MSM8255, die satte 1 GHz mitbringt. Das HTC Desire S greift auf 768 MB RAM zu, wodurch es euch den Betrieb komplexer Apps ermöglicht. Dank des großen Displays und der interessanten Mixtur aus Top-Technik, guten Leistungen und einer klasse Auflösung könnt ihr auch nicht smartphoneoptimierte Seiten problemlos besuchen. Die Kamera ist mit 5 MP in Ordnung. Ihr könnt bei Bedarf auch HD-Videos in 720 Pixel Auflösung aufnehmen. Hinzu kommt eine kleine Kamera an der Front, damit ihr Videotelefonate führen könnt.

Altes Betriebssystem

Lediglich das ältere Betriebssystem Android OS schmälert das sonst gute Bild des HTC Desire S etwas. Gleiches gilt für Bluetooth 2.1. Ansonsten bringt das HTC Desire S zum guten Preis alles mit, was ihr benötigt: WLAN-n, HSPA mit bis zu 14,4 Mbps sowie A2DP. Ein digitaler Kompass gehört ebenfalls standardisiert dazu wie aGPS oder auch ein Nähe- und Umgebungslichtsensor.

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Acer beTouch – Smartphone für das kleine Portemonnaie

Billighandy mit moderaten Funktionen

Das Acer beTouch wird in zwei Versionen angeboten – einerseits als E120 und andererseits als E130. Letzteres weicht optisch deutlich von üblichen Smartphones ab, da es unter dem kleinen Display eine Tastatur aufweist. Dadurch reduziert sich die Displaygröße querliegend auf 2,6 Zoll. Wer jedoch keinen großen Wert auf Apps und Surfen legt, findet mit dem E130 dank 109 Gramm und 115×62,5×11,5 Millimetern einen probaten Begleiter zum Schnäppchenpreis. Das beTouch E120 sieht hingegen schon deutlich nach Smartphone aus – auch dank seines größeren Displays. Das E130 ist deutlich kleiner als das E120, dafür aber dicker (104,5x54x14 Millimeter bei 105 Gramm). Das qualitativ durchaus hochwertig anmutende Chassis täuscht aber ein wenig über die Leistungen des Phones hinweg. Denn diese sind bei beiden Smartphones schon fast historischer Natur.

Übersichtliches Leistungsspektrum

Beide Geräte verfügen über eine CPU mit 416 MHz und 256 MB RAM. Das reicht nicht unbedingt aus, um aktuelle und ressourcenzehrende Apps auszuführen. Die Displayauflösung mit 240×320 Pixeln ist ebenfalls bei Weitem nicht der Standard. Besonders markant ist das veraltete Androidsystem: 1.6. Immerhin verfügen E120 als auch E130 über integriertes W-LAN – allerdings nicht über W-LAN-n, sondern über das ältere W-LAN-b/g. Die 3-Megapixel-Kamera ist nicht wirklich erwähnenswert, ebenso wenig wie Bluetooth 2.0. Mit etwas Glück findet ihr das Acer beTouch auch mit einem 2.1 Android-System. Falls eure Entscheidung auf das beTouch fällt und ihr ein 2.1 ergattern könnt, solltet ihr möglichst dieses Betriebssystem verwenden. Ein Vorteil ist allerdings der Schnäppchenpreis – sofern ihr über die genannten Nachteile hinwegsehen könnt!

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HTC Wildfire S – das Smartphone für den Einstieg

Klein, leicht, günstig. Das sind nur einige Attribute des Allrounders HTC Wildfire S, der den Spagat zwischen gutem Preis und klasse Leistung schafft. Das Handy ist lediglich 105 Gramm schwer bei einer Größe von etwa 10 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das Display hat es bei den bescheidenen Maßen allerdings in sich: Großzügige 3,2 Zoll und eine Auflösung von 320×480 Pixeln sorgen für eine solide Performance.

Technische Daten

Das HTC Wildfire S ist auch besonders interessant, da es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 bestückt ist. Das ist für Smartphones in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Und das Beste: Ihr könnt das HTC Wildfire S bereit für weniger als 200 Euro beziehen. Im Inneren schlägt das Herz einer 600 MHz starken Qualcomm MSM7225 CPU, die auf 512 MB RAM zugreift. Das sind solide Werte, die die flüssige Ausführung auch neuerer Apps problemlos gewährleisten. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten – etwa im Vergleich mit Doppelkern-Smartphones, die bereits jenseits der 1 GB RAM aufweisen. Das HTC Wildfire S ist solide. Das zeigen auch HSPA mit 7,2 Mbps, WLAN-n und immerhin auch schon Bluetooth 3.0. Ferner sorgt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz für solide Aufnahmen. Mit dabei sind ebenfalls aGPS, G-Sensor, ein digitaler Kompass und mehr.

Klasse Klingel-Trick

Besonders raffiniert ist das Klingellautstärkeprinzip von HTC, das auch im Wildfire S Anwendung findet. Das Smartphone erkennt selbstständig durch entsprechende Sensoren, ob es sich im Freien oder in der Tasche befindet. Wenn es auf dem Tisch liegt, klingelt es leiser. Befindet es sich aber in der Tasche, ertönt der Klingelton etwas lauter, damit ihr den Anruf auch mitbekommt. Wenn ihr das HTC Wildfire S nun aus der Tasche nehmt und bewegt, wird es automatisch leiser. Legt ihr es mit dem Display nach unten auf den Tisch, verstummt es.

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HTC Incredible S – ein Smartphone der Spitzenklasse

Leistungsstarker Allrounder

Mit dem Incredible S hat HTC einen Allrounder entwickelt, der bereits vor der Einführung nach Deutschland in den USA ein wahrer Verkaufsschlager war. Die europäische Version weist ein großzügiges und zugleich praktisches 4-Zoll-Display auf. Damit schließt der Hersteller die Lücke zwischen dem etwas kleineren Desire S und dem größeren Desire HD.

Starke Werte

Das HTC Incredible S ist mit einer 1-GHz-CPU ausgestattet. Der leistungsstarke 768-MB-RAM-Arbeitsspeicher erlaubt auch die Ausführung aufwendiger Apps und Anwendungen, die dank des 4-Zoll-Displays und einer Auflösung von 480×800 Pixeln optimal angezeigt werden können. Dadurch lässt sich auch auf Standard-Webseiten gut surfen. Mit Android 2.3 ist ein passendes und leistungsstarkes Betriebssystem integriert. Das HTC Incredible S fällt insbesondere durch seine Rückseite auf, wobei sich eine Ebene von der Standardoberfläche abhebt. Die 8-MP-Kamera hebt sich ebenso etwas von der Oberfläche ab und verspricht dank eines Dual-LED-Blitzes gute Bilder. HD-Videos können mit einer Auflösung von 720 Pixeln ebenfalls aufgenommen werden. Für Videotelefonate steht eine weitere Kamera an der Front bereit.

Klasse Features

Besonders interessant ist die praktische Klingelton-Funktion des HTC Incredible S. So könnt ihr die Lautstärke des Klingeltons beim Anruf sehr leicht regulieren: Das Handy erkennt selbst, ob es sich in eurer Tasche befindet oder im Freien liegt. Falls ihr es eingesteckt habt, klingelt es etwas lauter. Wenn ihr das Smartphone nun aus der Tasche nehmt und bewegt, klingelt es automatisch leiser. Wenn ihr es nun auf das Display legt, verstummt der Klingelton sofort. Auch bei den beleuchteten Buttons unter dem Display hat sich HTC ein feines Feature ausgedacht: Haltet ihr das Incredible S quer, richten sich auch die Buttons neu aus. Mit 135,5 Gramm ist das Gewicht recht hoch. Mit den Maßen von 120x64x12 Millimetern passt das HTC Incredible S aber noch gut in jede Jacken- und auch Hosentasche.

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LG-Smartphones für den Einstieg: Optimus Me und Optimus Chat

Smartphones zum kleinen Preis

LG hat verglichen mit Smartphone-Größen wie Samsung oder HTC eher wenige Handys auf dem Markt. Das Spektrum dieses Herstellers reicht von hochwertigen Oberklasse-Handys hin zum Klein-Preissegment für den Einsteiger. Und in ebendiesem Bereich lassen sich das Optimus Me und das Optimus Chat einordnen. Diese Smartphones kosten jeweils weniger als 200 Euro, was die Anschaffung besonders interessant macht. Und ein Blick auf die inneren Werte zeigt, dass die beiden Handys auch einiges können – für den guten Preis.

Mit oder ohne Tastatur

Das LG Optimus Me ist dem Optimus Chat sehr ähnlich. Der auffälligste Unterschied ist die zusätzliche Tastatur beim Chat, mit der man dementsprechend flüssig und schnell Nachrichten tippen kann. Beide Smartphones verwenden eine 600-MHz-CPU – typisch für Einsteigerhandys. Das Optimus Me verfügt über 160 MB Speicher, während das Chat lediglich auf 130 MB zugreift. Das ist gemessen an heutigen Anforderungen recht knapp bemessen, sodass ihr nicht allzu viel erwarten solltet. Auch die Displays sind eher auf Kommunikations- als auf Mediabelange ausgerichtet. Mit 2,8 Zoll ist dieses jeweils recht klein und mit 240×320 Pixeln recht schwach. Hinzu kommt eine Kamera mit drei MP, die ebenfalls maximal Durchschnitt ist.

Zubehör und Daten

Beide Smartphones laufen mit Android 2.2 – dem nicht mehr ganz aktuellen Betriebssystem. Ferner verwenden das Optimus Me und das Chat Bluetooth 2.1, was auch mittlerweile überholt worden ist. Man darf den Preis und die Zielgruppe dabei aber nicht aus den Augen behalten: Beide Smartphones sind Einsteigergeräte für Anwender mit geringen Anforderungen – und das immerhin zum klasse Preis. Da kann man auch etwas davon absehen, dass WLAN-b/g statt WLAN-n mit von der Partie ist. Immerhin ist das Optimus Me mit 110 Gramm recht leicht – dank den Maßen von circa 11 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das LG Optimus Chat ist aufgrund seiner Tastatur da schon etwas schwerer mit 130 Gramm – und bei ungefähr 11 x 6 x 1,6 Zentimetern vor allem dicker.

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LG Optimus Black – leichtes, dünnes Handy mit großem Display

Top-Maße für die Hosentasche

Das Optimus Black ist eins der dünnsten Smartphones auf dem Markt. Denn mit weniger als einem Zentimeter – genau genommen sind es 9,2 Millimeter –, ist das Black besonders schmal und handlich. Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus: Leichte 109 Gramm bringt das klasse Smartphone auf die Waage. Und das trotz eines großzügigen 4-Zoll-Displays mit Nova-Technologie. Dieses bietet besonders gute Lichtverhältnisse und eine exzellente Lesbarkeit, wobei sich der Stromverbrauch trotz aller Funktionen noch im Rahmen halten soll. Bei so viel Power reicht der Akku aber nicht viel länger als einen Tag. Bei intensiver Nutzung kann es gut vorkommen, dass ihr zwischendurch noch mal nachladen müsst. Schuld ist maßgeblich das große und leistungsstarke Display, wobei der hohe Akkuverbrauch bei anderen Hochleistungs-Smartphones aber ebenfalls festzustellen ist.

Gute Ausstattung

Mittlerweile könnt ihr das LG Optimus Black schon für deutlich weniger als 300 Euro erwerben. Das macht dieses Smartphone auch einige Monate nach seiner Markteinführung zu einer interessanten Option. Leider ist das Betriebssystem mit Android 2.2 nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ein Update auf Android 2.3 beziehungsweise 2.4 sollte allerdings möglich sein. Das Black verfügt über zwei Kameras – eine 5-MP-Kamera hinten und eine kleine 2-MP-Kamera in der Front für Videotelefonate. Wifi, GPS und alle wichtigen Merkmale sind ebenfalls mit von der Partie. In Sachen Funktionalität hat sich LG bei etwas Besonderes ausgedacht: Mit dem seitlich angebrachten „G-Button“ könnt ihr bestimmte Funktionen per Knopfdruck ausführen. Je nach Einstellung reicht es aus, das Handy bloß anzuheben, zu schütteln oder zu kippen, um vordefinierte Befehle zu starten.

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LG Optimus 3D – zwei Kameras für 3D und ein starker Prozessor

Das 3D-Erlebnis-Handy

Multimedia wird auch im mobilen Kontext immer wichtiger. Und genau hier setzt LG mit dem Optimus 3D an. Dieser Multimedia-Knaller verfügt über ein 3D-Display, mit dem ihr dreidimensionale Inhalte ganz ohne entsprechende Brille erleben könnt. Das Optimus 3D gleich zwei Kameras mit an Bord, mit denen ihr sogar selbst 3D-Filme und -Fotos aufnehmen könnt. Eure Filme könnt ihr per besonderer Schnittstelle direkt auf einen Bereich bei YouTube hochladen, der extra für dieses Smartphone eingerichtet wurde.

Dual-Core-Prozessor

So viel Multimedia benötigt eine leistungsstarke Hardware. Genug Power liefert der Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit sehr ordentlichen 2 x 1 GHz. Die CPU greift zusätzlich auf eine Videobeschleunigungsfunktion zu, mit der bis zu vier Mal mehr Videoleistung als bei anderen Wettbewerbern erreicht werden soll. 512 MB RAM stehen zur Verfügung. Dieser Speicher reicht auch für aufwendige und kompliziertere Grafikansprüche aus. Eingebaut sind 8 GB an Flash-Speicher. Dieser kann aber um eine 32 GB Card ergänzt werden.

Display und Zubehör

Mit 4,3 Zoll und einer Auflösung von 480×800 Pixeln lassen sich 3D-Aufnahmen und Videos hervorragend erkennen – auch die, die ihr selbst aufgenommen habt. Denn durch die zwei Kameras ermöglicht das LG eine entsprechende Aufnahmequalität mit räumlicher Tiefe. Mit dabei ist neben HSPA auch WLAN-n. Ferner verfügt das LG Optimus 3D über Bluetooth 3.0 sowie aGPS. Das Gewicht schlägt allerdings eher negativ zu Buche. Das bleibt bei so viel Technik und derartig viel Leistung aber nicht aus: 168 Gramm bringt das Optimus 3D auf die Waage – bei den Maßen 12,9 x 6,8 x 1,2 Zentimetern. Mittlerweile ist das Smartphone recht günstig geworden und in der Regel für deutlich weniger als 400 Euro zu haben. Dafür erhaltet ihr ein klasse Multimedia-Smartphone mit einmaliger 3D-Funktion und Android 2.3.

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Galaxy S Plus gibt es auch mit mehr Power dank neuer CPU

Der attraktive Vorgänger des S II

Falls ihr euch für ein cleveres und vielseitiges Smartphone zum kleinen Preis interessiert, könnte euch das Samsung Galaxy S Plus gefallen. Dieses Handy ist eine Art abgespeckte Alternative zum neueren und deutlich leistungsstärkeren S II. Dass das S Plus nicht nur aus preislicher Sicht sehr interessant ist, zeigen die inneren Werte – und insbesondere die neue CPU. Denn das Galaxy S Plus ist mittlerweile mit einer Qualcomm CPU MSM8255T und 1,4 GHz deutlich stärker als mit älterer CPU.

Großes Display, starke Alternative

Im Gegensatz zum S II weist das S Plus nach wie vor nur eine Single-Core-CPU auf. Damit lassen sich aber nach wie vor alle aktuellen Apps nutzen. Auch das schnelle HSPA+ mit 14.4 Mbps ist mit an Bord – ebenso wie 512 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Datenspeicher. Mit Bluetooth 3.0 ist der neue Standard bereits mit inkludiert. Ferner profitiert ihr beim Samsung Galaxy S Plus von WLAN-n sowie einer ordentlichen 5-MP-Kamera mit Autofokus und Digitalzoom. Das Display weist 4 Zoll und eine Auflösung von guten 480×800 Pixeln auf. Der leistungsstarke Akku verspricht mehr Energie, ohne das S Plus großartig zu beschweren. Dieses wiegt bei etwa 122x64x10 Millimetern circa 119 Gramm.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Samsung Galaxy S Plus ist deutlich günstiger als das Galaxy S II. Derzeit ist es für weniger als 300 Euro zu haben. Mit an Bord ist das aktuelle Android 2.3-Betriebssystem, sodass ihr ein Smartphone erhaltet, das auf dem aktuellen Stand ist. Die Verarbeitung ist gewohnt solide. Darüber hinaus ist das Galaxy S Plus ein echter Hingucker.

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