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HTC Desire S: Der Bestseller mit neuer Power

Ein Update für den Pionier

Das HTC Desire S war eines der ersten Android-Smartphones auf dem Markt. Auch heute erfreut sich das Desire noch großer Beliebtheit – und das ganz besonders nach dem letzten Update, wo man das Gehäuse generell etwas verkleinert und erleichtert hat, ohne das große Display zu verkleinern. Darüber hinaus ist das doch recht schwere HTC Desire S noch leichter geworden, sodass es mittlerweile 130 Gramm auf die Waage bringt. Die Auflösung bleibt gewohnt großzügig und stark dank 480×800 Pixeln. Hinzu kommt ein interessantes Display-Update: Das herkömmliche Display wurde durch ein Super-LCD-Display ersetzt, das noch mehr Farbtreue und ein besonders scharfes Bild ermöglicht.

Neuer Prozessor für mehr Leistung

Das Innenleben des HTC Desire S kann sich nach dem letzten Upgrade ebenfalls sehen lassen. Der Prozessor wurde komplett erneuert – um eine Qualcomm MSM8255, die satte 1 GHz mitbringt. Das HTC Desire S greift auf 768 MB RAM zu, wodurch es euch den Betrieb komplexer Apps ermöglicht. Dank des großen Displays und der interessanten Mixtur aus Top-Technik, guten Leistungen und einer klasse Auflösung könnt ihr auch nicht smartphoneoptimierte Seiten problemlos besuchen. Die Kamera ist mit 5 MP in Ordnung. Ihr könnt bei Bedarf auch HD-Videos in 720 Pixel Auflösung aufnehmen. Hinzu kommt eine kleine Kamera an der Front, damit ihr Videotelefonate führen könnt.

Altes Betriebssystem

Lediglich das ältere Betriebssystem Android OS schmälert das sonst gute Bild des HTC Desire S etwas. Gleiches gilt für Bluetooth 2.1. Ansonsten bringt das HTC Desire S zum guten Preis alles mit, was ihr benötigt: WLAN-n, HSPA mit bis zu 14,4 Mbps sowie A2DP. Ein digitaler Kompass gehört ebenfalls standardisiert dazu wie aGPS oder auch ein Nähe- und Umgebungslichtsensor.

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Acer beTouch – Smartphone für das kleine Portemonnaie

Billighandy mit moderaten Funktionen

Das Acer beTouch wird in zwei Versionen angeboten – einerseits als E120 und andererseits als E130. Letzteres weicht optisch deutlich von üblichen Smartphones ab, da es unter dem kleinen Display eine Tastatur aufweist. Dadurch reduziert sich die Displaygröße querliegend auf 2,6 Zoll. Wer jedoch keinen großen Wert auf Apps und Surfen legt, findet mit dem E130 dank 109 Gramm und 115×62,5×11,5 Millimetern einen probaten Begleiter zum Schnäppchenpreis. Das beTouch E120 sieht hingegen schon deutlich nach Smartphone aus – auch dank seines größeren Displays. Das E130 ist deutlich kleiner als das E120, dafür aber dicker (104,5x54x14 Millimeter bei 105 Gramm). Das qualitativ durchaus hochwertig anmutende Chassis täuscht aber ein wenig über die Leistungen des Phones hinweg. Denn diese sind bei beiden Smartphones schon fast historischer Natur.

Übersichtliches Leistungsspektrum

Beide Geräte verfügen über eine CPU mit 416 MHz und 256 MB RAM. Das reicht nicht unbedingt aus, um aktuelle und ressourcenzehrende Apps auszuführen. Die Displayauflösung mit 240×320 Pixeln ist ebenfalls bei Weitem nicht der Standard. Besonders markant ist das veraltete Androidsystem: 1.6. Immerhin verfügen E120 als auch E130 über integriertes W-LAN – allerdings nicht über W-LAN-n, sondern über das ältere W-LAN-b/g. Die 3-Megapixel-Kamera ist nicht wirklich erwähnenswert, ebenso wenig wie Bluetooth 2.0. Mit etwas Glück findet ihr das Acer beTouch auch mit einem 2.1 Android-System. Falls eure Entscheidung auf das beTouch fällt und ihr ein 2.1 ergattern könnt, solltet ihr möglichst dieses Betriebssystem verwenden. Ein Vorteil ist allerdings der Schnäppchenpreis – sofern ihr über die genannten Nachteile hinwegsehen könnt!

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HTC Wildfire S – das Smartphone für den Einstieg

Klein, leicht, günstig. Das sind nur einige Attribute des Allrounders HTC Wildfire S, der den Spagat zwischen gutem Preis und klasse Leistung schafft. Das Handy ist lediglich 105 Gramm schwer bei einer Größe von etwa 10 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das Display hat es bei den bescheidenen Maßen allerdings in sich: Großzügige 3,2 Zoll und eine Auflösung von 320×480 Pixeln sorgen für eine solide Performance.

Technische Daten

Das HTC Wildfire S ist auch besonders interessant, da es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 bestückt ist. Das ist für Smartphones in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Und das Beste: Ihr könnt das HTC Wildfire S bereit für weniger als 200 Euro beziehen. Im Inneren schlägt das Herz einer 600 MHz starken Qualcomm MSM7225 CPU, die auf 512 MB RAM zugreift. Das sind solide Werte, die die flüssige Ausführung auch neuerer Apps problemlos gewährleisten. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten – etwa im Vergleich mit Doppelkern-Smartphones, die bereits jenseits der 1 GB RAM aufweisen. Das HTC Wildfire S ist solide. Das zeigen auch HSPA mit 7,2 Mbps, WLAN-n und immerhin auch schon Bluetooth 3.0. Ferner sorgt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz für solide Aufnahmen. Mit dabei sind ebenfalls aGPS, G-Sensor, ein digitaler Kompass und mehr.

Klasse Klingel-Trick

Besonders raffiniert ist das Klingellautstärkeprinzip von HTC, das auch im Wildfire S Anwendung findet. Das Smartphone erkennt selbstständig durch entsprechende Sensoren, ob es sich im Freien oder in der Tasche befindet. Wenn es auf dem Tisch liegt, klingelt es leiser. Befindet es sich aber in der Tasche, ertönt der Klingelton etwas lauter, damit ihr den Anruf auch mitbekommt. Wenn ihr das HTC Wildfire S nun aus der Tasche nehmt und bewegt, wird es automatisch leiser. Legt ihr es mit dem Display nach unten auf den Tisch, verstummt es.

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HTC Incredible S – ein Smartphone der Spitzenklasse

Leistungsstarker Allrounder

Mit dem Incredible S hat HTC einen Allrounder entwickelt, der bereits vor der Einführung nach Deutschland in den USA ein wahrer Verkaufsschlager war. Die europäische Version weist ein großzügiges und zugleich praktisches 4-Zoll-Display auf. Damit schließt der Hersteller die Lücke zwischen dem etwas kleineren Desire S und dem größeren Desire HD.

Starke Werte

Das HTC Incredible S ist mit einer 1-GHz-CPU ausgestattet. Der leistungsstarke 768-MB-RAM-Arbeitsspeicher erlaubt auch die Ausführung aufwendiger Apps und Anwendungen, die dank des 4-Zoll-Displays und einer Auflösung von 480×800 Pixeln optimal angezeigt werden können. Dadurch lässt sich auch auf Standard-Webseiten gut surfen. Mit Android 2.3 ist ein passendes und leistungsstarkes Betriebssystem integriert. Das HTC Incredible S fällt insbesondere durch seine Rückseite auf, wobei sich eine Ebene von der Standardoberfläche abhebt. Die 8-MP-Kamera hebt sich ebenso etwas von der Oberfläche ab und verspricht dank eines Dual-LED-Blitzes gute Bilder. HD-Videos können mit einer Auflösung von 720 Pixeln ebenfalls aufgenommen werden. Für Videotelefonate steht eine weitere Kamera an der Front bereit.

Klasse Features

Besonders interessant ist die praktische Klingelton-Funktion des HTC Incredible S. So könnt ihr die Lautstärke des Klingeltons beim Anruf sehr leicht regulieren: Das Handy erkennt selbst, ob es sich in eurer Tasche befindet oder im Freien liegt. Falls ihr es eingesteckt habt, klingelt es etwas lauter. Wenn ihr das Smartphone nun aus der Tasche nehmt und bewegt, klingelt es automatisch leiser. Wenn ihr es nun auf das Display legt, verstummt der Klingelton sofort. Auch bei den beleuchteten Buttons unter dem Display hat sich HTC ein feines Feature ausgedacht: Haltet ihr das Incredible S quer, richten sich auch die Buttons neu aus. Mit 135,5 Gramm ist das Gewicht recht hoch. Mit den Maßen von 120x64x12 Millimetern passt das HTC Incredible S aber noch gut in jede Jacken- und auch Hosentasche.

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LG-Smartphones für den Einstieg: Optimus Me und Optimus Chat

Smartphones zum kleinen Preis

LG hat verglichen mit Smartphone-Größen wie Samsung oder HTC eher wenige Handys auf dem Markt. Das Spektrum dieses Herstellers reicht von hochwertigen Oberklasse-Handys hin zum Klein-Preissegment für den Einsteiger. Und in ebendiesem Bereich lassen sich das Optimus Me und das Optimus Chat einordnen. Diese Smartphones kosten jeweils weniger als 200 Euro, was die Anschaffung besonders interessant macht. Und ein Blick auf die inneren Werte zeigt, dass die beiden Handys auch einiges können – für den guten Preis.

Mit oder ohne Tastatur

Das LG Optimus Me ist dem Optimus Chat sehr ähnlich. Der auffälligste Unterschied ist die zusätzliche Tastatur beim Chat, mit der man dementsprechend flüssig und schnell Nachrichten tippen kann. Beide Smartphones verwenden eine 600-MHz-CPU – typisch für Einsteigerhandys. Das Optimus Me verfügt über 160 MB Speicher, während das Chat lediglich auf 130 MB zugreift. Das ist gemessen an heutigen Anforderungen recht knapp bemessen, sodass ihr nicht allzu viel erwarten solltet. Auch die Displays sind eher auf Kommunikations- als auf Mediabelange ausgerichtet. Mit 2,8 Zoll ist dieses jeweils recht klein und mit 240×320 Pixeln recht schwach. Hinzu kommt eine Kamera mit drei MP, die ebenfalls maximal Durchschnitt ist.

Zubehör und Daten

Beide Smartphones laufen mit Android 2.2 – dem nicht mehr ganz aktuellen Betriebssystem. Ferner verwenden das Optimus Me und das Chat Bluetooth 2.1, was auch mittlerweile überholt worden ist. Man darf den Preis und die Zielgruppe dabei aber nicht aus den Augen behalten: Beide Smartphones sind Einsteigergeräte für Anwender mit geringen Anforderungen – und das immerhin zum klasse Preis. Da kann man auch etwas davon absehen, dass WLAN-b/g statt WLAN-n mit von der Partie ist. Immerhin ist das Optimus Me mit 110 Gramm recht leicht – dank den Maßen von circa 11 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das LG Optimus Chat ist aufgrund seiner Tastatur da schon etwas schwerer mit 130 Gramm – und bei ungefähr 11 x 6 x 1,6 Zentimetern vor allem dicker.

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LG Optimus Black – leichtes, dünnes Handy mit großem Display

Top-Maße für die Hosentasche

Das Optimus Black ist eins der dünnsten Smartphones auf dem Markt. Denn mit weniger als einem Zentimeter – genau genommen sind es 9,2 Millimeter –, ist das Black besonders schmal und handlich. Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus: Leichte 109 Gramm bringt das klasse Smartphone auf die Waage. Und das trotz eines großzügigen 4-Zoll-Displays mit Nova-Technologie. Dieses bietet besonders gute Lichtverhältnisse und eine exzellente Lesbarkeit, wobei sich der Stromverbrauch trotz aller Funktionen noch im Rahmen halten soll. Bei so viel Power reicht der Akku aber nicht viel länger als einen Tag. Bei intensiver Nutzung kann es gut vorkommen, dass ihr zwischendurch noch mal nachladen müsst. Schuld ist maßgeblich das große und leistungsstarke Display, wobei der hohe Akkuverbrauch bei anderen Hochleistungs-Smartphones aber ebenfalls festzustellen ist.

Gute Ausstattung

Mittlerweile könnt ihr das LG Optimus Black schon für deutlich weniger als 300 Euro erwerben. Das macht dieses Smartphone auch einige Monate nach seiner Markteinführung zu einer interessanten Option. Leider ist das Betriebssystem mit Android 2.2 nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ein Update auf Android 2.3 beziehungsweise 2.4 sollte allerdings möglich sein. Das Black verfügt über zwei Kameras – eine 5-MP-Kamera hinten und eine kleine 2-MP-Kamera in der Front für Videotelefonate. Wifi, GPS und alle wichtigen Merkmale sind ebenfalls mit von der Partie. In Sachen Funktionalität hat sich LG bei etwas Besonderes ausgedacht: Mit dem seitlich angebrachten „G-Button“ könnt ihr bestimmte Funktionen per Knopfdruck ausführen. Je nach Einstellung reicht es aus, das Handy bloß anzuheben, zu schütteln oder zu kippen, um vordefinierte Befehle zu starten.

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LG Optimus 3D – zwei Kameras für 3D und ein starker Prozessor

Das 3D-Erlebnis-Handy

Multimedia wird auch im mobilen Kontext immer wichtiger. Und genau hier setzt LG mit dem Optimus 3D an. Dieser Multimedia-Knaller verfügt über ein 3D-Display, mit dem ihr dreidimensionale Inhalte ganz ohne entsprechende Brille erleben könnt. Das Optimus 3D gleich zwei Kameras mit an Bord, mit denen ihr sogar selbst 3D-Filme und -Fotos aufnehmen könnt. Eure Filme könnt ihr per besonderer Schnittstelle direkt auf einen Bereich bei YouTube hochladen, der extra für dieses Smartphone eingerichtet wurde.

Dual-Core-Prozessor

So viel Multimedia benötigt eine leistungsstarke Hardware. Genug Power liefert der Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit sehr ordentlichen 2 x 1 GHz. Die CPU greift zusätzlich auf eine Videobeschleunigungsfunktion zu, mit der bis zu vier Mal mehr Videoleistung als bei anderen Wettbewerbern erreicht werden soll. 512 MB RAM stehen zur Verfügung. Dieser Speicher reicht auch für aufwendige und kompliziertere Grafikansprüche aus. Eingebaut sind 8 GB an Flash-Speicher. Dieser kann aber um eine 32 GB Card ergänzt werden.

Display und Zubehör

Mit 4,3 Zoll und einer Auflösung von 480×800 Pixeln lassen sich 3D-Aufnahmen und Videos hervorragend erkennen – auch die, die ihr selbst aufgenommen habt. Denn durch die zwei Kameras ermöglicht das LG eine entsprechende Aufnahmequalität mit räumlicher Tiefe. Mit dabei ist neben HSPA auch WLAN-n. Ferner verfügt das LG Optimus 3D über Bluetooth 3.0 sowie aGPS. Das Gewicht schlägt allerdings eher negativ zu Buche. Das bleibt bei so viel Technik und derartig viel Leistung aber nicht aus: 168 Gramm bringt das Optimus 3D auf die Waage – bei den Maßen 12,9 x 6,8 x 1,2 Zentimetern. Mittlerweile ist das Smartphone recht günstig geworden und in der Regel für deutlich weniger als 400 Euro zu haben. Dafür erhaltet ihr ein klasse Multimedia-Smartphone mit einmaliger 3D-Funktion und Android 2.3.

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Galaxy S Plus gibt es auch mit mehr Power dank neuer CPU

Der attraktive Vorgänger des S II

Falls ihr euch für ein cleveres und vielseitiges Smartphone zum kleinen Preis interessiert, könnte euch das Samsung Galaxy S Plus gefallen. Dieses Handy ist eine Art abgespeckte Alternative zum neueren und deutlich leistungsstärkeren S II. Dass das S Plus nicht nur aus preislicher Sicht sehr interessant ist, zeigen die inneren Werte – und insbesondere die neue CPU. Denn das Galaxy S Plus ist mittlerweile mit einer Qualcomm CPU MSM8255T und 1,4 GHz deutlich stärker als mit älterer CPU.

Großes Display, starke Alternative

Im Gegensatz zum S II weist das S Plus nach wie vor nur eine Single-Core-CPU auf. Damit lassen sich aber nach wie vor alle aktuellen Apps nutzen. Auch das schnelle HSPA+ mit 14.4 Mbps ist mit an Bord – ebenso wie 512 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Datenspeicher. Mit Bluetooth 3.0 ist der neue Standard bereits mit inkludiert. Ferner profitiert ihr beim Samsung Galaxy S Plus von WLAN-n sowie einer ordentlichen 5-MP-Kamera mit Autofokus und Digitalzoom. Das Display weist 4 Zoll und eine Auflösung von guten 480×800 Pixeln auf. Der leistungsstarke Akku verspricht mehr Energie, ohne das S Plus großartig zu beschweren. Dieses wiegt bei etwa 122x64x10 Millimetern circa 119 Gramm.

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Samsung Galaxy S Plus ist deutlich günstiger als das Galaxy S II. Derzeit ist es für weniger als 300 Euro zu haben. Mit an Bord ist das aktuelle Android 2.3-Betriebssystem, sodass ihr ein Smartphone erhaltet, das auf dem aktuellen Stand ist. Die Verarbeitung ist gewohnt solide. Darüber hinaus ist das Galaxy S Plus ein echter Hingucker.

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HTC ChaCha – das Android für Netzwerker

Integrierter Facebook-Button

Das HTC ChaCha spricht Facebook-Nutzer in besonderem Maß an. Denn dieses Smartphone mit QWERTZ-Tastatur weist einen Facebook-Button auf, mit dem ihr direkt zum sozialen Netzwerk navigiert. Und hier kann es dann auch losgehen – mit Chatten, Texten und Tuscheln. Die Tastatur macht es möglich. Das ChaCha ist etwas für Intensiv-Netzwerker, die viel schreiben. Dafür ist das Display allerdings entsprechend kleiner dimensioniert.

Das Facebook-Handy

Webseite posten, Foto direkt hochladen oder bei einer Location einchecken – all das klappt mit diesem Smartphone ohne Umwege. Wer einen Allrounder sucht, wird hier allerdings eher enttäuscht. Die CPU ist mit 800 MHz zwar ganz ordentlich – ebenso wie die 512 RAM –, allerdings zeigt sich das ChaChaabseits von Facebook recht einseitig. Flüssiges Surfen ist aufgrund des dezimierten Displays mit einer Größe von 2,6 Zoll nur auf für den mobilen Einsatz optimierten Seiten wirklich ordentlich. Bei Standardseiten müsst ihr viel ziehen und scrollen, bis ihr alle Infos gelesen habt – das macht schnell keinen Spaß mehr. Immerhin kann das kleine Display 320×480 Pixel darstellen.

Quickshare-Taste als wesentliches Feature

Die Quickshare-Taste kann mehr, als euch nur einen schnellen Zugang zu Facebook zu geben. Die Funktion ist optimal ins System eingearbeitet. Das bedeutet, dass ihr zum Beispiel per Knopfdruck euren Freunden mitteilt, welchen Song ihr gerade hört, während ihr parallel die neuesten Schnappschüsse aktualisiert. Durch einen längeren Druck auf die Taste teilt ihr allen mit, wo ihr euch gerade aufhaltet. Doch das ChaCha kann noch mehr: Dank spezieller Funktionen erhaltet ihr die neuesten Statusmeldungen eurer Freunde auf dem Display – ebenso wie die Geburtstagsdaten dank eines speziellen Kalenders. Wenn ihr bei Facebook oft chattet, verwendet ihr einfach die praktische Spezial-App.

Technische Merkmale

Um ordentliche Facebook-Fotos zu schießen, kommt das ChaCha mit einer 5-MP-Kamera und LED-Flash zu euch. Damit könnt ihr auch Videos aufnehmen und bei schlechteren Lichtverhältnissen passable Bilder schießen. Für die Videotelefonie ist eine Frontkamera integriert. WLAN-n, Bluetooth 3.0 und HSPA sind mit von der Partie – und das zum Kampfpreis von knapp unter 200 Euro, wobei die unverbindliche Preisempfehlung bei über 300 Euro liegt. Mit 120 Gramm ist das Smartphone recht leicht – und das bei einem sehr starken Akku. Dank 11,4×6,4×1 Zentimetern liegt das ChaCha auch bei längeren Facebook-Konversationen gut in der Hand.

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Neue Abzockmasche von dubiosem Inkassounternehmen „NTT Telco“

Verbraucherschützer warnen

Viele Personen beklagen sich in letzter Zeit über Mahnungen des Unternehmens „NTT Telco Forderungen und Inkasso Deutschland“. Diesen wird unterstellt, dass sie telefonisch einen Vertrag abgeschlossen und dadurch am Gewinnspieleintragungsdienst „Winfinder der Marketing & Project Service Inc.“ teilgenommen haben. Das Unternehmen versucht 170 Euro einzufordern, wobei der Betrag mittels Online-Banking auf ein Postbank-Konto der „Compresent Erfurt GmbH“ überwiesen werden soll. Die Forderung ist allerdings völlig ungerechtfertigt – zumindest haben die Personen, die sich beschwert haben, noch nie etwas von diesen Diensten gehört und an keinerlei Abo oder Gewinnspiel teilgenommen.

Mahnanrufe und Mahnschreiben

Etliche Verbraucher klagen zudem über Mahnanrufe, in denen sich „NTT Telco Inkasso“ meldet und recht deutlich auf die ausstehende Rechnung hinweist. „Wer pünktlich zahle, steige automatisch aus dem Gewinnspielservice aus“, habe man am Telefon gesagt. Ihr solltet allerdings keinesfalls zahlen – schon gar nicht, wenn ihr an einen der in diesem Artikel genannten Namen geratet. Das rät euch auch die Verbraucherzentrale. Diese fügt an, dass ihr die Forderung möglichst auch schriftlich abweisen sollt. Macht deutlich, dass kein Vertrag zustande gekommen ist, und widersprecht der Forderung insgesamt. So könnt ihr euch schützen, falls es wider Erwarten zu einem gerichtlichen Verfahren kommen sollte – was äußert fragwürdig ist, denn der Abzocker wird nichts in der Hand haben, um euch einen Abschluss oder
Vertrag nachweisen zu können.

Beschwerden aus mehreren Bundesländern – auch über „NTT Telco Europe inc.“

„NTT Telco“ verwendet anscheinend unterschiedliche Firmenbezeichnungen: So ist nicht nur von „NTT Telco Forderungen und Inkasso Deutschland“, sondern auch von „NTT Telco Europe“ oder vergleichbaren Namen die Rede. Anscheinend arbeitet die Inkassoagentur von Wiesbaden aus. Durch die unterschiedlichen Firmenbezeichnungen kann davon ausgegangen werden, dass es sich tendenziell um ein unseriöses Büro handelt, das vom Abzocker selbst betrieben wird.

Neue Masche: Direkt eine Mahnung verschicken und einschüchtern

Ihr erkennt Abzocker auch daran, dass sie euch direkt eine Mahnung zukommen lassen – oft vom Inkassounternehmen, wie auch in diesem Fall; auch dann, wenn gar kein Anruf in dieser Richtung stattgefunden hat. Die Betrüger versuchen euch Angst einzujagen – und das klappt leider in vielen Fällen, denn einige Verbraucher verbinden ein Schreiben vonseiten eines Inkassobüros immer noch mit etwas Hochoffiziellem. Das ist es aber nicht! Inkassobüros sind reine Dienstleister. Außerdem betreiben einige Abzocker selbst Inkassobüros.

Falls ihr unsicher seid …

…, solltet ihr euch an die Verbraucherzentrale wenden und das weitere Vorgehen erfragen. Denn wer das eine oder andere Mal an Gewinnspielen teilnimmt, verliert schnell den Überblick und hält diese Forderung gar für gerechtfertigt. Die Verbraucherzentrale kennt allerdings viele Abzockfälle und damit verbundene Unternehmen und Namen. Gegen einen kleinen Betrag hilft euch diese weiter und sagt, wie ihr vorgehen sollt. Häufig kann die Zentrale gleich sagen, ob es sich tendenziell um eine gerechtfertigte oder gänzlich ungerechtfertigte Forderung handelt. Generell gilt: Wer nichts abgeschlossen hat, kann auch nicht zur Kasse gebeten werden. Ein Vertrag ist eine gegenseitige Willenserklärung und benötigt dadurch mindestens zwei Parteien, die der Sache zustimmen.

Und wenn ihr bezahlt habt?

Falls ihr der ungerechtfertigten Forderung nachgekommen seid, ist das Geld weg. Ihr könnt versuchen, die Firma zu verklagen. Allerdings ist es fragwürdig, ob das Unternehmen wirklich unter der angegebenen Adresse in Wiesbaden oder an einem anderen Ort tätig ist. Denn derartige Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden und verschwinden ebenso schnell wieder.

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