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HTC Desire S: Der Bestseller mit neuer Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 22. Februar 2012
Ein Update für den Pionier
Das HTC Desire S war eines der ersten Android-Smartphones auf dem Markt. Auch heute erfreut sich das Desire noch großer Beliebtheit – und das ganz besonders nach dem letzten Update, wo man das Gehäuse generell etwas verkleinert und erleichtert hat, ohne das große Display zu verkleinern. Darüber hinaus ist das doch recht schwere HTC Desire S noch leichter geworden, sodass es mittlerweile 130 Gramm auf die Waage bringt. Die Auflösung bleibt gewohnt großzügig und stark dank 480×800 Pixeln. Hinzu kommt ein interessantes Display-Update: Das herkömmliche Display wurde durch ein Super-LCD-Display ersetzt, das noch mehr Farbtreue und ein besonders scharfes Bild ermöglicht.
Neuer Prozessor für mehr Leistung
Das Innenleben des HTC Desire S kann sich nach dem letzten Upgrade ebenfalls sehen lassen. Der Prozessor wurde komplett erneuert – um eine Qualcomm MSM8255, die satte 1 GHz mitbringt. Das HTC Desire S greift auf 768 MB RAM zu, wodurch es euch den Betrieb komplexer Apps ermöglicht. Dank des großen Displays und der interessanten Mixtur aus Top-Technik, guten Leistungen und einer klasse Auflösung könnt ihr auch nicht smartphoneoptimierte Seiten problemlos besuchen. Die Kamera ist mit 5 MP in Ordnung. Ihr könnt bei Bedarf auch HD-Videos in 720 Pixel Auflösung aufnehmen. Hinzu kommt eine kleine Kamera an der Front, damit ihr Videotelefonate führen könnt.
Altes Betriebssystem
Lediglich das ältere Betriebssystem Android OS schmälert das sonst gute Bild des HTC Desire S etwas. Gleiches gilt für Bluetooth 2.1. Ansonsten bringt das HTC Desire S zum guten Preis alles mit, was ihr benötigt: WLAN-n, HSPA mit bis zu 14,4 Mbps sowie A2DP. Ein digitaler Kompass gehört ebenfalls standardisiert dazu wie aGPS oder auch ein Nähe- und Umgebungslichtsensor.
HTC Wildfire S – das Smartphone für den Einstieg
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 2. Februar 2012
Klein, leicht, günstig. Das sind nur einige Attribute des Allrounders HTC Wildfire S, der den Spagat zwischen gutem Preis und klasse Leistung schafft. Das Handy ist lediglich 105 Gramm schwer bei einer Größe von etwa 10 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das Display hat es bei den bescheidenen Maßen allerdings in sich: Großzügige 3,2 Zoll und eine Auflösung von 320×480 Pixeln sorgen für eine solide Performance.
Technische Daten
Das HTC Wildfire S ist auch besonders interessant, da es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 bestückt ist. Das ist für Smartphones in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Und das Beste: Ihr könnt das HTC Wildfire S bereit für weniger als 200 Euro beziehen. Im Inneren schlägt das Herz einer 600 MHz starken Qualcomm MSM7225 CPU, die auf 512 MB RAM zugreift. Das sind solide Werte, die die flüssige Ausführung auch neuerer Apps problemlos gewährleisten. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten – etwa im Vergleich mit Doppelkern-Smartphones, die bereits jenseits der 1 GB RAM aufweisen. Das HTC Wildfire S ist solide. Das zeigen auch HSPA mit 7,2 Mbps, WLAN-n und immerhin auch schon Bluetooth 3.0. Ferner sorgt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz für solide Aufnahmen. Mit dabei sind ebenfalls aGPS, G-Sensor, ein digitaler Kompass und mehr.
Klasse Klingel-Trick
Besonders raffiniert ist das Klingellautstärkeprinzip von HTC, das auch im Wildfire S Anwendung findet. Das Smartphone erkennt selbstständig durch entsprechende Sensoren, ob es sich im Freien oder in der Tasche befindet. Wenn es auf dem Tisch liegt, klingelt es leiser. Befindet es sich aber in der Tasche, ertönt der Klingelton etwas lauter, damit ihr den Anruf auch mitbekommt. Wenn ihr das HTC Wildfire S nun aus der Tasche nehmt und bewegt, wird es automatisch leiser. Legt ihr es mit dem Display nach unten auf den Tisch, verstummt es.
HTC Incredible S – ein Smartphone der Spitzenklasse
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 1. Februar 2012
Leistungsstarker Allrounder
Mit dem Incredible S hat HTC einen Allrounder entwickelt, der bereits vor der Einführung nach Deutschland in den USA ein wahrer Verkaufsschlager war. Die europäische Version weist ein großzügiges und zugleich praktisches 4-Zoll-Display auf. Damit schließt der Hersteller die Lücke zwischen dem etwas kleineren Desire S und dem größeren Desire HD.
Starke Werte
Das HTC Incredible S ist mit einer 1-GHz-CPU ausgestattet. Der leistungsstarke 768-MB-RAM-Arbeitsspeicher erlaubt auch die Ausführung aufwendiger Apps und Anwendungen, die dank des 4-Zoll-Displays und einer Auflösung von 480×800 Pixeln optimal angezeigt werden können. Dadurch lässt sich auch auf Standard-Webseiten gut surfen. Mit Android 2.3 ist ein passendes und leistungsstarkes Betriebssystem integriert. Das HTC Incredible S fällt insbesondere durch seine Rückseite auf, wobei sich eine Ebene von der Standardoberfläche abhebt. Die 8-MP-Kamera hebt sich ebenso etwas von der Oberfläche ab und verspricht dank eines Dual-LED-Blitzes gute Bilder. HD-Videos können mit einer Auflösung von 720 Pixeln ebenfalls aufgenommen werden. Für Videotelefonate steht eine weitere Kamera an der Front bereit.
Klasse Features
Besonders interessant ist die praktische Klingelton-Funktion des HTC Incredible S. So könnt ihr die Lautstärke des Klingeltons beim Anruf sehr leicht regulieren: Das Handy erkennt selbst, ob es sich in eurer Tasche befindet oder im Freien liegt. Falls ihr es eingesteckt habt, klingelt es etwas lauter. Wenn ihr das Smartphone nun aus der Tasche nehmt und bewegt, klingelt es automatisch leiser. Wenn ihr es nun auf das Display legt, verstummt der Klingelton sofort. Auch bei den beleuchteten Buttons unter dem Display hat sich HTC ein feines Feature ausgedacht: Haltet ihr das Incredible S quer, richten sich auch die Buttons neu aus. Mit 135,5 Gramm ist das Gewicht recht hoch. Mit den Maßen von 120x64x12 Millimetern passt das HTC Incredible S aber noch gut in jede Jacken- und auch Hosentasche.
HTC ChaCha – das Android für Netzwerker
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 16. Dezember 2011
Integrierter Facebook-Button
Das HTC ChaCha spricht Facebook-Nutzer in besonderem Maß an. Denn dieses Smartphone mit QWERTZ-Tastatur weist einen Facebook-Button auf, mit dem ihr direkt zum sozialen Netzwerk navigiert. Und hier kann es dann auch losgehen – mit Chatten, Texten und Tuscheln. Die Tastatur macht es möglich. Das ChaCha ist etwas für Intensiv-Netzwerker, die viel schreiben. Dafür ist das Display allerdings entsprechend kleiner dimensioniert.
Das Facebook-Handy
Webseite posten, Foto direkt hochladen oder bei einer Location einchecken – all das klappt mit diesem Smartphone ohne Umwege. Wer einen Allrounder sucht, wird hier allerdings eher enttäuscht. Die CPU ist mit 800 MHz zwar ganz ordentlich – ebenso wie die 512 RAM –, allerdings zeigt sich das ChaChaabseits von Facebook recht einseitig. Flüssiges Surfen ist aufgrund des dezimierten Displays mit einer Größe von 2,6 Zoll nur auf für den mobilen Einsatz optimierten Seiten wirklich ordentlich. Bei Standardseiten müsst ihr viel ziehen und scrollen, bis ihr alle Infos gelesen habt – das macht schnell keinen Spaß mehr. Immerhin kann das kleine Display 320×480 Pixel darstellen.
Quickshare-Taste als wesentliches Feature
Die Quickshare-Taste kann mehr, als euch nur einen schnellen Zugang zu Facebook zu geben. Die Funktion ist optimal ins System eingearbeitet. Das bedeutet, dass ihr zum Beispiel per Knopfdruck euren Freunden mitteilt, welchen Song ihr gerade hört, während ihr parallel die neuesten Schnappschüsse aktualisiert. Durch einen längeren Druck auf die Taste teilt ihr allen mit, wo ihr euch gerade aufhaltet. Doch das ChaCha kann noch mehr: Dank spezieller Funktionen erhaltet ihr die neuesten Statusmeldungen eurer Freunde auf dem Display – ebenso wie die Geburtstagsdaten dank eines speziellen Kalenders. Wenn ihr bei Facebook oft chattet, verwendet ihr einfach die praktische Spezial-App.
Technische Merkmale
Um ordentliche Facebook-Fotos zu schießen, kommt das ChaCha mit einer 5-MP-Kamera und LED-Flash zu euch. Damit könnt ihr auch Videos aufnehmen und bei schlechteren Lichtverhältnissen passable Bilder schießen. Für die Videotelefonie ist eine Frontkamera integriert. WLAN-n, Bluetooth 3.0 und HSPA sind mit von der Partie – und das zum Kampfpreis von knapp unter 200 Euro, wobei die unverbindliche Preisempfehlung bei über 300 Euro liegt. Mit 120 Gramm ist das Smartphone recht leicht – und das bei einem sehr starken Akku. Dank 11,4×6,4×1 Zentimetern liegt das ChaCha auch bei längeren Facebook-Konversationen gut in der Hand.
HTC Evo 3D – Dual-Core-Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Dezember 2011
Power hoch 2
Mit dem Evo 3D springt HTC auf den Dual-Core-Trend auf. Das Evo 3Dgreift auf ein Innenleben mit zwei starken 1,2-GHz-Prozessoren und 1 GB RAM zu – so wie auch das Samsung Galaxy SII. Beide können durchaus als Konkurrenten bezeichnet werden – und das nicht nur wegen der CPU. Nachdem das Evo zunächst in den USA angeboten wurde, ist es mittlerweile auch in Deutschland erhältlich – für gut 400 Euro, da es schon einige Monate lang auf dem Markt ist. Besonders attraktiv und spannend ist die 3D-Kamera mit zwei Objektiven.
4,3 Zoll Riesendisplay
Wer viel surft und oft Apps verwendet, benötigt ein großes Display. Da kann man sich beim HTC Evo 3D nicht beschweren. Mit 4,3 Zoll und 540×960 Pixeln (QHD) übertrifft es sogar das Galaxy SII. Und das Beste: Das Display kann sogar 3D ohne Brille darstellen. Da machen Full-HD-Videos mit bis zu 1080 Pixel besonders Spaß. Laut HTC soll das Evo auch eco sein und Strom sparen – durch ein sparsames GPS und weniger kräftezehrende Audioeinheiten.
Eine neue Auflösedimension
Das HTC Evo 3D kann nicht nur 3D ohne Brille wiedergeben, sondern auch in 3D aufnehmen. Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich zwei 5-PM-Kameras mit LED-Blitz, CMOS-Sensor und Autofokus. Damit werden die Bilder für Smartphone-Verhältnisse richtig gut. Neben Fotos könnt ihr auch 2D- und 3D-Videos aufzeichnen – in 720 beziehungsweise 1080 Pixel. Für die Wahl zwischen 2D- und 3D-Aufnahmen schiebt ihr einfach einen kleinen Schalter am Gehäuse um. Für Videotelefonate findet ihr zudem auf der Vorderseite eine dritte Kamera mit 1,2 Megapixel. WLAN-n und Bluetooth 3.0 sorgen für gute Verbindungen. Android 2.3 ist ebenso an Bord wie ein großzügiger Akku, der euch so schnell nicht im Stich lässt. Dieser wirkt sich allerdings negativ auf das Gewicht des HTC Evo 3D aus. Das Smartphone wiegt 170 Gramm – das sind 52 Gramm mehr als beim Galaxy SII. Mit den Maßen von 6,6×1,2×12,7 cm passt das Evo 3D noch gerade so in jede herkömmliche Hosentasche.
HTC Sensation – Dual-Core-Power und großes Display
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 8. Dezember 2011
Das HTC Sensation ist ein beliebtes Smartphone – unter anderem dank seines großen 4,3-Zoll-Touchscreens und seiner Dual-Core-Power von 2 x 1,2 GHz. Das Sensation gilt offiziell als Nachfolger des Desire HD und ist mittlerweile für knapp 400 Euro erhältlich. Dabei handelt es sich um ein leistungsstarkes und vielseitiges Multimedia-Smartphone mit 768 MR RAM und einem internen Speicher mit der Größe 1 GB.
Verbesserte Oberfläche
Das Sensation kommt zu euch mit einer stark verbesserten HTC Sense 3.0 Oberfläche – samt Android 2.3. Das Display hat eine Auflösung von 540×960 Pixeln – das ist durchaus viel! Damit kommt das Sensation fast schon an das iPhone ran! Schnelles surfen und ansprechende Darstellungen von Apps, Webseiten und sonstigen Medien sind also garantiert. Spiele laufen flüssig und in Top-Auflösung. Die integrierte 8-MP-Kamera mit LED-Flash ermöglicht sogar Videoaufnahmen in HD – und das mit Stereo-Ton. Für Videotelefonate verfügt das HTC Sensation an der Front über eine 1,2-MP-Kamera. Trotz derartig guter Leistungen ist das HTC Sensation recht sparsam, da beide Cores mit unterschiedlicher Spannung und Frequenz betrieben werden können.
Technische Feinheiten
Das Sensationverfügt über einen MHL-Port, microUSB und HDMI – so könnt ihr eure aufgenommenen Videos direkt vom Handy auf den HD-Fernseher übertragen. Für eine schnelle Datenübertragung sind WLAN-n und HSPA+ Standard. Ferner steht euch eine Bluetooth 3.0-Schnittstelle zur Verfügung. Das 12,6×6,5×1,1 Zentimeter große HTC wiegt 148 Gramm und schafft mit dem 1520mAh-Akku 400 Stunden Stand-by im 3G-Betrieb und eine Gesprächszeit von knapp sieben Stunden.
Die neue HTC-Oberfläche
Allein aufgrund der neuen Benutzeroberfläche unterscheidet sich das HTC Sensation besonders von seinen Vorgängern. Nicht nur die Optik, sondern auch die Usability wurde deutlich angepasst. Das macht sich bemerkbar und verspricht eine Menge Spaß dank 3.0 und Multimedia-Ausstattung. Klasse 3D-Effekte machen Spaß im Alltag und runden dieses Multimedia-Smartphone auf.
HTC Sensation XL und XE – zwei Varianten: Top-Sound oder Riesendisplay
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 28. November 2011
Es macht schon einen Unterschied, ob ihr euch für das XLoder das XE
von HTC entscheidet. Die ähnliche Bezeichnung sollte also nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich beide Geräte deutlich unterscheiden. Das XL bietet euch ein sehr großes Display (4,7 Zoll), mit dem ihr jede App und jedes Video in vollen Zügen genießen könnt. Beim XE stehen dagegen andere Kompetenzen im Vordergrund. Hier ist das Display mit 4,3 Zoll kleiner, die Pixelzahl ist aber deutlich höher.
Das HTC Sensation XL und XE im Vergleich – CPU und Display
Das XL ist im Leistungsbereich deutlich schwächer als das XE – zumindest bezogen auf den CPU, denn während das XL mit einem 1,5-GHz-Prozessor zu euch kommt, ist das XE gleich doppelt so stark – mit zwei 1,5 GHz-Prozessoren. Der Arbeitsspeicher ist hingegen bei beiden Gerätetypen identisch: 768 MB RAM – und dieser ist völlig ausreichend für gängige Apps und auch etwas komplexere Aufgaben. Der interne Datenspeicher beläuft sich sowohl beim XL als auch beim XE auf 16 GB. Bereits optisch fällt das unterschiedliche Display aus, wobei man meinen sollte, dass das größere XL auch eine bessere Auflösung hat. Dies ist allerdings ein Trugschluss, da das XL mit 4,7 Zoll nur 480×800 Pixel schafft. Das kleine XE bringt es hingegen auf eine starke Auflösung von 540×960 Pixel. Eins haben beide Displays aber gemeinsam: Sie werden durch das kratzfeste Gorilla Glass geschützt. WLAN-n und Bluetooth 3.0 sind bei beiden Geräten Standard. Beide Smartphones verwenden die Android-Plattform 2.3 inklusive HTC Sence.
Kamera
Beide Geräte verfügen über 8 Megapixel Kameras mit LED-Blitz, wobei diese sich im Detail wiederum unterscheiden. Hier kann das XE mit kleinerem Display deutlich mehr – und zwar Full-HD-Aufnahmen dank des leistungsfähigeren Prozessors. Dieses Smartphonemodell bietet allerdings nur einen ganz normalen Bildchip. Das XL verfügt hingegen über ein Weitwinkelobjektiv und soll bei Aufnahmen mit wenig Licht sehr leistungsfähig sein. Für die Videotelefonie verfügen beide HTC-Modelle über eine Frontkamera.
Größe und Gewicht
Aufgrund des größeren Displays ist das HTC Sensation XL mit 132,5 x 70,7 x 9,9 Millimeter ein wenig größer als das XE (126,1 x 65,4 x 11,3 Millimeter). So ist das XL mit 162 Gramm auch etwas schwerer als das XE (151 Gramm). Laut Listenpreis ist das XL auch etwas teurer.
Lieferumfang und Sound
Auch in Bezug auf den Lieferumfang unterscheiden sich beide Geräte. Während das XE mit einfachen Ohrstöpseln zu euch kommt, hat das XL einen speziellen Kopfhörer in petto, der einen deutlich verbesserten Sound verspricht. Der Clou dabei: Beide Handys erkennen den jeweiligen Kopfhörer und passen die Musikwiedergabe an die jeweiligen Kriterien an.
HTC Desire Z – cleveres Handy mit ausklappbarer Tastatur
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 22. November 2011
Das Business-Smartphone
Das Desire Zvon HTC ist schon etwas länger auf dem Markt. Und das könnt ihr euch zunutze machen – vor allem aus preislicher Sicht. Denn auch wenn das HTC mit Android 2.2 nicht auf dem allerneusten Stand ist, solltet ihr einen Blick auf das HTC-Phone werfen, falls ihr einen smarten Begleiter mit Businessattributen benötigt. Besonders interessant ist die ausklappbare Tastatur – und dennoch bleibt das Handy äußerst schmal. Ferner verfügt es über ein recht ordentliches 3,7 Zoll-Display mit 480×800 Pixeln.
Das Desire Z im Detail
Ursprünglich sollte das HTC als T-Mobile-Phone auf den Markt kommen. Im Endeffekt lief es dann doch auf das HTC heraus, was aber in keinem Fall einen Nachteil darstellt. Denn bei diesem Smartphone profitiert ihr von einem markant kurzen Bootvorgang, einem ungewöhnlichen und äußerst attraktiven Tastatur-Klappmechanismus wie auch von einem optisch ansprechenden Smartphone. Sehr interessant ist die Cloud-Technologie, die es euch ermöglicht, empfindliche Daten wie Notizen, Kontakte oder auch Dateien auf einen externen Server zu sichern. Diese Funktion kommt euch insbesondere auch dann zugute, wenn ihr ein neues Handy anschafft. Denn so können die Daten problemlos und schnell auf das neue Smartphone übertragen werden. Ein weiterer Clou: Habt ihr das Handy verlegt und im Lautlosmodus, könnt ihr über die Webseite den Klingelton aktivieren. So findet ihr euer HTC direkt wieder. Falls euch Schlimmeres wiederfahren ist, zum Beispiel ein Diebstahl, könnt ihr per Remote alle Daten von eurem Phone löschen.
Technische Daten
Das Innenleben des Desire Z zeichnet sich durch eine 800-MHz-CPU aus. Dank eines leistungsstarken Grafikprozessors und 3D-Beschleunigers bietet das HTC starke Leistungen – auch durch die 512 MB RAM. Das 3,7-Zoll-Display ist von der Größe her in Ordnung, allerdings ist die Auflösung mit 480×800 Pixel für Anwender mit hohen grafischen Ansprüchen nicht optimal. Wenn ihr die Tastatur des HTC ausfahrt, klappt das Display nach oben – und sieht aus wie ein Z. Bluetooth 2.1, WLAN-n und eine 5-Megapixel-Kamera machen das HTC zu einem starken Begleiter. Mit 180 Gramm ist es allerdings etwas schwer – resultierend durch den Klappmechanismus. Das bestätigt sich auch bei den Ausmaßen.
HTC Explorer – Allrounder zum Schnäppchenpreis
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 12. November 2011
Günstiger geht’s kaum
Wer ein günstiges, funktionales und recht leistungsstarkes Smartphone sucht, sollte sich das HTC Exploreretwas näher anschauen. Dabei handelt es sich um ein Einsteigersmartphone zum Einsteigerpreis – das für knapp 200 Euro zu haben ist. Für diesen Kurs erhaltet ihr aktuelle Android 2.3-Technologie, einen etwas in die Jahre gekommenen aber immer noch ausreichenden 600 MHz-Prozessor und 384 MB RAM. Damit sind die allerneuesten 3D-Animationen nun nicht mehr zu schaffen. Für den Kampfpreis erhaltet ihr aber ein Handy, das gängige Apps eigentlich problemlos verarbeitet. Das 3,2 Zoll große Display bringt es auf 320×480 Pixel. Das mag nicht viel sein, ist aber deutlich mehr, als man für den Preis erwarten kann.
Schwache Kamera, gute Funktionen
Abstriche müsstet ihr bei der Entscheidung für das HTC Explorer bei der Kamera machen. Denn diese ist mit drei MP wirklich schwach – zudem noch ohne Blitz. Dennoch könnt ihr mit dem Explorer auf Geo-Tagging-Tour gehen – wie der Name unterschwellig verrät. Selbst Videos können aufgenommen werden, wenn auch nur in geringer Auflösung und dadurch mäßiger Qualität. Dafür verfügt das HTC Explorer aber über W-LAN-n und gar Bluetooth 3.0 – das kann sich allemal sehen lassen. GPS, Kompass und weitere Standards werden vom Smartphone ebenfalls abgedeckt.
Chassis, wechsle dich
Bei Bedarf könnt ihr die Optik eures HTC Explorer ändern. Dafür stehen euch vier unterschiedliche Chassis in Weiß, Lila, Orange und Hellblau bereit. Sehr positiv ist auch das Gewicht mit leichten 108 Gramm. Dank 102,8×57,2×12,9 Millimetern sind die Abmaße genau passend für die Hosentasche. Dies liegt auch an dem recht schmalen und schwachen Akku, der allerdings aufgrund der übersichtlichen Hardware bis zu 18 Tage Stand-by schaffen soll.
HTC Rhyme – das Smartphone für die Dame
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. November 2011
Elegantes Design und umfassendes Zubehör
Ladestation ohne Kabelverbindung, Top-Design, Mini-Freisprecheinrichtung und allerlei Extras für die Handtasche – so versucht HTC mit dem Rhyme vor allem weibliche Android-Nutzer anzusprechen. Und dank des 3,7 Zoll großen Displays und zahlreicher Extras sieht es so aus, als könnte das Rhyme viele Damen interessieren. Denn Funktionalität steht im Fokus bei HTC. So fungiert die praktische Docking-Station nicht nur als Ladegerät, sondern gleichzeitig auch als Wecker und Musikplayer – kabellos. So kann die Dame ihr HTC direkt neben dem Bett positionieren und die vielfältigen Funktionen nutzen.
Alarmlicht für die Handtasche
Beim Rhymehat HTC anscheinend an alles gedacht. So gibt es neben einer Auto-Freisprecheinrichtung gleich eine weitere – farblich zum Smartphone abgestimmte – Freisprechanlage für den ausgedehnten Stadtbummel. Dass Frauen ihr Handy nur selten in der Hosen- oder Jackentasche und doch eher in der Handtasche tragen, dürfte auch vielen Herren aufgefallen sein. Kein Wunder, wenn es dann mit dem Anruf nicht beim ersten Mal klappt. Aber jetzt wird die Rhyme-Nutzerin prompt auf euren Anruf reagieren können: Dank HTC Charm – einem Alarmlicht, das man einfach außen an die Handtasche klickt. Dieses ist direkt per Kabel an das Smartphone gebunden, sodass man nach dem Herausziehen das Smartphone in der Hand hält.
Auch die Innenwerte stimmen
Zweifellos hat man bei der Entwicklung des Rhyme auf äußere Werte geachtet und nicht am Zubehör gespart. Aber auch das Innenleben kann sich durchaus sehen lassen – unter anderem dank einer 1-GHz-CPU nebst 768 MB RAM und Android 2.3. Das 3,7 Zoll Display ist allemal ausreichend, die Auflösung mit 480×800 Pixel in Ordnung. Bei diesem Phone muss sich die Damenwelt mit einer 5 Megapixel-Kamera zufriedengeben, kann dafür aber das Chassis in den Farben Pink, Weiß/Grau oder Gold wählen. Da das Smartphone eh die meiste Zeit in der Handtasche transportiert wird oder aber in der praktischen Docking-Station liegt, dürfte das Gewicht die Wenigsten interessieren, wobei dieses mit 130 Gramm auch noch im Rahmen ist – ebenfalls wie die Größe mit 119×60,8×10,9 Millimetern. Preislich soll das HTC Rhyme zunächst um die 500 Euro kosten.




