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HTC Desire S: Der Bestseller mit neuer Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 22. Februar 2012
Ein Update für den Pionier
Das HTC Desire S war eines der ersten Android-Smartphones auf dem Markt. Auch heute erfreut sich das Desire noch großer Beliebtheit – und das ganz besonders nach dem letzten Update, wo man das Gehäuse generell etwas verkleinert und erleichtert hat, ohne das große Display zu verkleinern. Darüber hinaus ist das doch recht schwere HTC Desire S noch leichter geworden, sodass es mittlerweile 130 Gramm auf die Waage bringt. Die Auflösung bleibt gewohnt großzügig und stark dank 480×800 Pixeln. Hinzu kommt ein interessantes Display-Update: Das herkömmliche Display wurde durch ein Super-LCD-Display ersetzt, das noch mehr Farbtreue und ein besonders scharfes Bild ermöglicht.
Neuer Prozessor für mehr Leistung
Das Innenleben des HTC Desire S kann sich nach dem letzten Upgrade ebenfalls sehen lassen. Der Prozessor wurde komplett erneuert – um eine Qualcomm MSM8255, die satte 1 GHz mitbringt. Das HTC Desire S greift auf 768 MB RAM zu, wodurch es euch den Betrieb komplexer Apps ermöglicht. Dank des großen Displays und der interessanten Mixtur aus Top-Technik, guten Leistungen und einer klasse Auflösung könnt ihr auch nicht smartphoneoptimierte Seiten problemlos besuchen. Die Kamera ist mit 5 MP in Ordnung. Ihr könnt bei Bedarf auch HD-Videos in 720 Pixel Auflösung aufnehmen. Hinzu kommt eine kleine Kamera an der Front, damit ihr Videotelefonate führen könnt.
Altes Betriebssystem
Lediglich das ältere Betriebssystem Android OS schmälert das sonst gute Bild des HTC Desire S etwas. Gleiches gilt für Bluetooth 2.1. Ansonsten bringt das HTC Desire S zum guten Preis alles mit, was ihr benötigt: WLAN-n, HSPA mit bis zu 14,4 Mbps sowie A2DP. Ein digitaler Kompass gehört ebenfalls standardisiert dazu wie aGPS oder auch ein Nähe- und Umgebungslichtsensor.
Smartphone und mobiles Web – nur einen Klick von der Abofalle entfernt
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 16. Februar 2012
Telefonabzocke per Smartphone – Vorsicht beim Surfen
Ein versehentlicher Klick oder Tipp auf das Display eures Smartphones kann teuer werden: Wenn auf einer harmlos wirkenden Webseite mit einmal ein Pop-up öffnet, das versehentlich bestätigt wird, oder wenn beiläufig auf einen Werbebanner in einer App getippt wird. Abzocker haben das Smartphone und das mobile Surfen als neues Geschäftsmodell entdeckt: Man ergänze kostenlose Apps um Werbeanzeigen und verbinde diese mit teuren Abos.
Wenn kostenlose Apps teuer werden
Smartphones lösen herkömmliche Handys sukzessiv ab – und das in erster Linie wegen der vielen Tausend verfügbaren Apps. Dass diese aber nicht immer Spaß und Nutzen bringen, wird spätestens dann klar, wenn man in eine teure Abofalle getappt ist. Der Großteil aller Apps ist kostenlos. Zu Finanzierungszwecken beinhalten diese allerdings oft Werbebanner, die nicht immer seriös sein müssen. Denn diese werden zunehmend von Abzockern verwendet, um euch in eine Abofalle tappen zu lassen. Das Tückische dabei ist die Tatsache, dass die Inhalte der App-Werbebanner weder vom App-Programmierer noch vom Anbieter selbst kontrolliert werden. Es handelt sich hingegen um Werbenetzwerke, bei denen Unternehmen einen Werbeplatz buchen können, wobei die Netzwerke dann wiederum die Werbung innerhalb der Apps schalten. Und bei besonders windigen Methoden reicht ein Tipp auf die App bereits aus, um ein Abo abzuschließen.
Abbuchung per Telefonrechnung
Wenn ihr auf einen Banner tippt, wird gleich eure Rufnummer mit an den Anbieter übersendet. Dadurch hat dieser die Möglichkeit, eine Abbuchung über eure Telefonrechnung. Dies geschieht im Zuge des WAP-Billing, wobei solche Werbenetzwerke Kleinbeträge berechnen können. Leider kann euer Provider hier gar nichts für euch tun, weshalb ihr euch in diesem Fall selbst mit dem Abzocker auseinandersetzen müsst. Das klappt in vielen Fällen prompt durch eine E-Mail. Es ist aber auch der Fall, dass derartige Anbieter nicht direkt erreichbar sind oder aber hin und wieder ihren Namen ändern. Falls ihr ein solches Abo versehentlich abgeschlossen habt, solltet ihr dieses sofort kündigen, damit keine Folgeabbuchungen auf euch zukommen.
T-Mobile Pulse Mini
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Februar 2012
Die günstige Android-Alternative
Beim T-Mobile Pulse Mini handelt es sich um ein kleines und besonders günstiges Handy mit Android 2.1. Man kann dieses Smartphone durchaus als abgespeckte Alternative zu anderen Geräten bezeichnen, wobei das Handy nicht allein aufgrund seiner Größe und seines Gewichts äußerst praktisch ist. Denn mit Blick auf das Preisleistungsverhältnis kann sich das Pulse Mini durchaus sehen lassen.
Leistungsdaten
Mit 110 Gramm galt das Pulse Mini eine Zeit lang als leichtestes Smartphone – auch wenn wir mittlerweile wissen, dass es noch leichter geht. Im Innenleben des 110 Gramm leichten und 106x57x14 Millimeter großen Handys arbeitet ein Qualcomm MSM7225 mit 528 MHz Leistung und 300 MB RAM. Das reicht aus, um Android 2.1 problemlos zu versorgen. Der 2,8 Zoll Touch ist vergleichsweise klein und hat mit 240×320 Pixeln eine recht geringe Auflösung. Allerdings zeigen sich deutliche Schwachstellen bei der Touchempfindlichkeit, weshalb ebenfalls ein Stift zur Steuerung beiliegt. Auch die drei Megapixel Kamera ist vielmehr eine Randfunktion als ein effektives Feature. Unterstützt wird das ältere W-LAN b/g sowie Bluetooth 2.0. Ein Wehmutstropfen wird für viele die fehlende GPS-Funktionalität des T-Mobile Pulse Mini sein. Das erschwert beispielsweise die Navigation und erübrigt den Betrieb eines Routenplaners. Bei allen Nachteilen solltet ihr aber nicht den Preis vergessen, denn das Pulse Mini ist planmäßig ein Billighandy mit dadurch auch begrenztem Leistungsspektrum. Dieses reicht jedoch für viele völlig aus und stellt damit eine echte Alternative zu teuren Smartphones dar.
Roaming: die unfassbare 145.000-Euro-Handyrechnung
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Februar 2012
Wie ein US-Amerikaner ein halbes Haus vertelefoniert hat
Sicherlich hat sich der eine oder andere von euch schon einmal über eine hohe Handyrechnung geärgert. Wie muss es da wohl einer jungen Dame in den USA ergangen sein, als sie einen Brief mit der unglaublichen Rechnungssumme von mehr als 200.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 145.000 Euro) gelesen hat. Sie sei fast ohnmächtig geworden – nicht nur vor Schreck, sondern auch vor Wut. Denn das Handy, mit dem die hohe Rechnung entstanden ist, verwendete ihr Bruder, der sich für längere Zeit außerhalb der USA befunden hat.
Und der Betrag war korrekt …
…, denn der Nutzer hatte einfach vergessen, die Roaming-Funktion auszuschalten, als er nach Kanada einreiste. Videotelefonate, SMS und E-Mails taten ihr übriges zu der hohen Rechnung bei. Doch die arme Frau hatte Glück: Obwohl die horrende Rechnung rechtlich korrekt war, hat man sich auf eine Art Vergleichszahlung in Höhe von 2.500 US-Dollar geeinigt. Das klingt im Vergleich zu 201.005,44 US-Dollar wie ein Segen, ist aber dennoch eine sehr hohe Summe, die sehr schnell entstehen kann, wenn der Roamingdienst im Ausland nicht abgeschaltet wird.
Was ist Roaming genau?
Im Mobilfunkbereich bezeichnet Roaming die Funktion, mit der das Handy in einem anderen Netz – beispielsweise im Ausland – den stetigen Austausch von Daten gewährleistet. Dadurch bleibt unter anderem die Möglichkeit erhalten, Telefonate zu empfangen oder eben selbst zu telefonieren. Wenn es nur um den Empfang von Telefonaten und SMS geht, ist das in der Regel kein Problem (sofern es sich nicht um die datenintensive Videotelefonie handelt). Denn das Roaming benötigt erst dann Daten, wenn es zum Anruf kommt. Und das ist noch relativ berechenbar. Wenn ihr aber ein Smartphone mit diversen aktiven Apps im Ausland verwendet und gleichzeitig den Roamingdienst angeschaltet habt, aktualisiert das Handy seine Apps fleißig weiter. Habt ihr einen E-Mail-Client auf dem Smartphone, der mehrfach täglich selbstständig Mails checkt und herunterlädt, passiert das durch eingeschaltetes Roaming auch weiterhin im Ausland. Gleiches gilt zum Beispiel für eure Wetter-App, ein eventuelles Stauradar, einen Börsenticker und, und, und …! Der Unterschied ist zwischen In- und Ausland gewaltig: Denn während ihr im Inland über eine Handyflat verfügt, greift ihr im Ausland auf das Netz eines anderen Anbieters zu. Und dieser rechnet nach Volumen ab, das im schlimmsten Fall immens hohe Rechnungen bedeuten kann.
Roaming im Ausland ausschalten
Wenn ihr auf der sicheren Seite sein möchtet, schaltet ihr Roaming im Ausland ab. Und es muss nicht gleich die USA sein. Reist ihr kurz nach Österreich, in die Niederlande oder beispielsweise auch nach Polen, solltet ihr hier bereits darauf achten, die Funktion jeweils zu deaktivieren. Falls ihr im Rahmen eines Auslandsaufenthalts auf diverse Funktionen eures Handys angewiesen seid, die Roaming benötigen, solltet ihr im Voraus euren Provider kontaktieren und fragen, über welches Netz im entsprechenden Ausland kommuniziert wird und welche Kosten auf euch zukommen können.
Acer beTouch – Smartphone für das kleine Portemonnaie
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 7. Februar 2012
Billighandy mit moderaten Funktionen
Das Acer beTouch wird in zwei Versionen angeboten – einerseits als E120 und andererseits als E130. Letzteres weicht optisch deutlich von üblichen Smartphones ab, da es unter dem kleinen Display eine Tastatur aufweist. Dadurch reduziert sich die Displaygröße querliegend auf 2,6 Zoll. Wer jedoch keinen großen Wert auf Apps und Surfen legt, findet mit dem E130 dank 109 Gramm und 115×62,5×11,5 Millimetern einen probaten Begleiter zum Schnäppchenpreis. Das beTouch E120 sieht hingegen schon deutlich nach Smartphone aus – auch dank seines größeren Displays. Das E130 ist deutlich kleiner als das E120, dafür aber dicker (104,5x54x14 Millimeter bei 105 Gramm). Das qualitativ durchaus hochwertig anmutende Chassis täuscht aber ein wenig über die Leistungen des Phones hinweg. Denn diese sind bei beiden Smartphones schon fast historischer Natur.
Übersichtliches Leistungsspektrum
Beide Geräte verfügen über eine CPU mit 416 MHz und 256 MB RAM. Das reicht nicht unbedingt aus, um aktuelle und ressourcenzehrende Apps auszuführen. Die Displayauflösung mit 240×320 Pixeln ist ebenfalls bei Weitem nicht der Standard. Besonders markant ist das veraltete Androidsystem: 1.6. Immerhin verfügen E120 als auch E130 über integriertes W-LAN – allerdings nicht über W-LAN-n, sondern über das ältere W-LAN-b/g. Die 3-Megapixel-Kamera ist nicht wirklich erwähnenswert, ebenso wenig wie Bluetooth 2.0. Mit etwas Glück findet ihr das Acer beTouch auch mit einem 2.1 Android-System. Falls eure Entscheidung auf das beTouch fällt und ihr ein 2.1 ergattern könnt, solltet ihr möglichst dieses Betriebssystem verwenden. Ein Vorteil ist allerdings der Schnäppchenpreis – sofern ihr über die genannten Nachteile hinwegsehen könnt!
HTC Wildfire S – das Smartphone für den Einstieg
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 2. Februar 2012
Klein, leicht, günstig. Das sind nur einige Attribute des Allrounders HTC Wildfire S, der den Spagat zwischen gutem Preis und klasse Leistung schafft. Das Handy ist lediglich 105 Gramm schwer bei einer Größe von etwa 10 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das Display hat es bei den bescheidenen Maßen allerdings in sich: Großzügige 3,2 Zoll und eine Auflösung von 320×480 Pixeln sorgen für eine solide Performance.
Technische Daten
Das HTC Wildfire S ist auch besonders interessant, da es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 bestückt ist. Das ist für Smartphones in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Und das Beste: Ihr könnt das HTC Wildfire S bereit für weniger als 200 Euro beziehen. Im Inneren schlägt das Herz einer 600 MHz starken Qualcomm MSM7225 CPU, die auf 512 MB RAM zugreift. Das sind solide Werte, die die flüssige Ausführung auch neuerer Apps problemlos gewährleisten. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten – etwa im Vergleich mit Doppelkern-Smartphones, die bereits jenseits der 1 GB RAM aufweisen. Das HTC Wildfire S ist solide. Das zeigen auch HSPA mit 7,2 Mbps, WLAN-n und immerhin auch schon Bluetooth 3.0. Ferner sorgt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz für solide Aufnahmen. Mit dabei sind ebenfalls aGPS, G-Sensor, ein digitaler Kompass und mehr.
Klasse Klingel-Trick
Besonders raffiniert ist das Klingellautstärkeprinzip von HTC, das auch im Wildfire S Anwendung findet. Das Smartphone erkennt selbstständig durch entsprechende Sensoren, ob es sich im Freien oder in der Tasche befindet. Wenn es auf dem Tisch liegt, klingelt es leiser. Befindet es sich aber in der Tasche, ertönt der Klingelton etwas lauter, damit ihr den Anruf auch mitbekommt. Wenn ihr das HTC Wildfire S nun aus der Tasche nehmt und bewegt, wird es automatisch leiser. Legt ihr es mit dem Display nach unten auf den Tisch, verstummt es.
HTC Incredible S – ein Smartphone der Spitzenklasse
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 1. Februar 2012
Leistungsstarker Allrounder
Mit dem Incredible S hat HTC einen Allrounder entwickelt, der bereits vor der Einführung nach Deutschland in den USA ein wahrer Verkaufsschlager war. Die europäische Version weist ein großzügiges und zugleich praktisches 4-Zoll-Display auf. Damit schließt der Hersteller die Lücke zwischen dem etwas kleineren Desire S und dem größeren Desire HD.
Starke Werte
Das HTC Incredible S ist mit einer 1-GHz-CPU ausgestattet. Der leistungsstarke 768-MB-RAM-Arbeitsspeicher erlaubt auch die Ausführung aufwendiger Apps und Anwendungen, die dank des 4-Zoll-Displays und einer Auflösung von 480×800 Pixeln optimal angezeigt werden können. Dadurch lässt sich auch auf Standard-Webseiten gut surfen. Mit Android 2.3 ist ein passendes und leistungsstarkes Betriebssystem integriert. Das HTC Incredible S fällt insbesondere durch seine Rückseite auf, wobei sich eine Ebene von der Standardoberfläche abhebt. Die 8-MP-Kamera hebt sich ebenso etwas von der Oberfläche ab und verspricht dank eines Dual-LED-Blitzes gute Bilder. HD-Videos können mit einer Auflösung von 720 Pixeln ebenfalls aufgenommen werden. Für Videotelefonate steht eine weitere Kamera an der Front bereit.
Klasse Features
Besonders interessant ist die praktische Klingelton-Funktion des HTC Incredible S. So könnt ihr die Lautstärke des Klingeltons beim Anruf sehr leicht regulieren: Das Handy erkennt selbst, ob es sich in eurer Tasche befindet oder im Freien liegt. Falls ihr es eingesteckt habt, klingelt es etwas lauter. Wenn ihr das Smartphone nun aus der Tasche nehmt und bewegt, klingelt es automatisch leiser. Wenn ihr es nun auf das Display legt, verstummt der Klingelton sofort. Auch bei den beleuchteten Buttons unter dem Display hat sich HTC ein feines Feature ausgedacht: Haltet ihr das Incredible S quer, richten sich auch die Buttons neu aus. Mit 135,5 Gramm ist das Gewicht recht hoch. Mit den Maßen von 120x64x12 Millimetern passt das HTC Incredible S aber noch gut in jede Jacken- und auch Hosentasche.
LG-Smartphones für den Einstieg: Optimus Me und Optimus Chat
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 31. Januar 2012
Smartphones zum kleinen Preis
LG hat verglichen mit Smartphone-Größen wie Samsung oder HTC eher wenige Handys auf dem Markt. Das Spektrum dieses Herstellers reicht von hochwertigen Oberklasse-Handys hin zum Klein-Preissegment für den Einsteiger. Und in ebendiesem Bereich lassen sich das Optimus Me und das Optimus Chat einordnen. Diese Smartphones kosten jeweils weniger als 200 Euro, was die Anschaffung besonders interessant macht. Und ein Blick auf die inneren Werte zeigt, dass die beiden Handys auch einiges können – für den guten Preis.
Mit oder ohne Tastatur
Das LG Optimus Me ist dem Optimus Chat sehr ähnlich. Der auffälligste Unterschied ist die zusätzliche Tastatur beim Chat, mit der man dementsprechend flüssig und schnell Nachrichten tippen kann. Beide Smartphones verwenden eine 600-MHz-CPU – typisch für Einsteigerhandys. Das Optimus Me verfügt über 160 MB Speicher, während das Chat lediglich auf 130 MB zugreift. Das ist gemessen an heutigen Anforderungen recht knapp bemessen, sodass ihr nicht allzu viel erwarten solltet. Auch die Displays sind eher auf Kommunikations- als auf Mediabelange ausgerichtet. Mit 2,8 Zoll ist dieses jeweils recht klein und mit 240×320 Pixeln recht schwach. Hinzu kommt eine Kamera mit drei MP, die ebenfalls maximal Durchschnitt ist.
Zubehör und Daten
Beide Smartphones laufen mit Android 2.2 – dem nicht mehr ganz aktuellen Betriebssystem. Ferner verwenden das Optimus Me und das Chat Bluetooth 2.1, was auch mittlerweile überholt worden ist. Man darf den Preis und die Zielgruppe dabei aber nicht aus den Augen behalten: Beide Smartphones sind Einsteigergeräte für Anwender mit geringen Anforderungen – und das immerhin zum klasse Preis. Da kann man auch etwas davon absehen, dass WLAN-b/g statt WLAN-n mit von der Partie ist. Immerhin ist das Optimus Me mit 110 Gramm recht leicht – dank den Maßen von circa 11 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das LG Optimus Chat ist aufgrund seiner Tastatur da schon etwas schwerer mit 130 Gramm – und bei ungefähr 11 x 6 x 1,6 Zentimetern vor allem dicker.
LG Optimus Black – leichtes, dünnes Handy mit großem Display
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 27. Januar 2012
Top-Maße für die Hosentasche
Das Optimus Black ist eins der dünnsten Smartphones auf dem Markt. Denn mit weniger als einem Zentimeter – genau genommen sind es 9,2 Millimeter –, ist das Black besonders schmal und handlich. Das wirkt sich auch auf das Gewicht aus: Leichte 109 Gramm bringt das klasse Smartphone auf die Waage. Und das trotz eines großzügigen 4-Zoll-Displays mit Nova-Technologie. Dieses bietet besonders gute Lichtverhältnisse und eine exzellente Lesbarkeit, wobei sich der Stromverbrauch trotz aller Funktionen noch im Rahmen halten soll. Bei so viel Power reicht der Akku aber nicht viel länger als einen Tag. Bei intensiver Nutzung kann es gut vorkommen, dass ihr zwischendurch noch mal nachladen müsst. Schuld ist maßgeblich das große und leistungsstarke Display, wobei der hohe Akkuverbrauch bei anderen Hochleistungs-Smartphones aber ebenfalls festzustellen ist.
Gute Ausstattung
Mittlerweile könnt ihr das LG Optimus Black schon für deutlich weniger als 300 Euro erwerben. Das macht dieses Smartphone auch einige Monate nach seiner Markteinführung zu einer interessanten Option. Leider ist das Betriebssystem mit Android 2.2 nicht mehr auf dem neuesten Stand. Ein Update auf Android 2.3 beziehungsweise 2.4 sollte allerdings möglich sein. Das Black verfügt über zwei Kameras – eine 5-MP-Kamera hinten und eine kleine 2-MP-Kamera in der Front für Videotelefonate. Wifi, GPS und alle wichtigen Merkmale sind ebenfalls mit von der Partie. In Sachen Funktionalität hat sich LG bei etwas Besonderes ausgedacht: Mit dem seitlich angebrachten „G-Button“ könnt ihr bestimmte Funktionen per Knopfdruck ausführen. Je nach Einstellung reicht es aus, das Handy bloß anzuheben, zu schütteln oder zu kippen, um vordefinierte Befehle zu starten.




