Archiv für den Autor: Jessica Braasch

Über Jessica Braasch

Seit 2015 im tellows Team mit Fokus auf Business Development und Marketing. Meine Leidenschaft gilt der Analyse von Marketing-Strategien und das Perfektionieren von Content. Ich stelle im Blog die neuesten Entwicklungen von tellows sowie Trends zum Thema Telefonbetrug vor.

Großes Update für die tellows Android App – Redesign und neue Funktionen

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Hallo tellows Freunde,

Wir bei tellows haben gute Nachrichten: Wir haben die tellows App für Android aktualisiert und mit neuen Funktionen ausgestattet! Die Version 2.0.1 is im Play Store erhältlich!

Die Änderungen:

1. Neue Aktualisierungen bei der Nenutzerfreundlichkeit Unser Hauptziel dieses Updates war es die Nutzung der App zu vereinfachen und die Interaktions zu verbessern.

Dafür haben wir das Menü deutlich verändert und neu strukturiert. Es ist jetzt einfacher, in die verschiedenen Bereiche der App zu navigieren. Wir haben ebenfalls die Interaktionsmöglichkeiten für Nutzer verbessert, indem du jetzt einfacher als je zuvor Feedback hinterlassen oder die App mit Freunden teilen kannst.

Die Aufteilung der Einstellungen wurde komplett überarbeitet. Die Einstellungen bieten nun einen verbesserten Überblick über die Funktionalitäten und die aktuelle Konfiguration der App. In der Anruferhistorie, es ist jetzt auch möglich mit nur einem Klick Nummern zu blockieren. Dies bietet dir besseren Schutz gegen Spam-Anrufe. Du kannst jetzt auch ohne Premium Nummern blockieren, indem du die Nummer entweder negativ bewertest oder manuell an die Blocklist einfügst. Diese Anrufer können dich nicht mehr stören.
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Werde tellows-Partner und greife auf die Spam-Datenbank via API zu

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Hallo tellows Freunde,

Möchtest du wissen, wie du von der tellows Datenbank profitieren kannst? Du kannst ganz einfach tellows API Partner werden.

Und warum solltest du Partner werden? Weil es erhebliche Vorteile für deine Firma gibt. Unsere Datenbank umfasst Informationen über Millionen von Telefonnummern in mehr als 50 Ländern. Deshalb kannst du sowohl deine Firma als auch deine Kunden mithilfe unserer APIs gegen Spamanrufer schützen. Unsere Datenbank wird immer größer dank unserer Community von 7 Millionen Nutzern pro Monat.

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Falsche Gutschein-Masche: Angeblicher Gewinn lockt DM-Kunden in die Falle

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Liebe tellows Freunde,

bereits seit Januar gibt es immer wieder vermehrt Meldungen zu Anrufern, die sich als Mitarbeiter des Drogeriemarktes DM ausgegeben haben und den Angerufenen von einem Gutschein-Gewinn erzählen. In den Medien gab es bereits zahlreiche Berichte zu diesen Telefonanrufen.

Nutzer meldeten Anrufe von unterschiedlichen Telefonnummern. Angeblich habe man bei einem Gewinnspiel gewonnen und erhält einen Gutschein oder eine Auszahlung im Wert von mehreren hundert Euro. Der Anrufer benötigen persönliche Daten wie die IBAN, um den Gewinn zu senden. Ob man tatsächlich bei einem Gewinnspiel teilgenommen hat, spielt dabei keine Rolle. Die Anrufe stammen natürlich nicht von DM und einen Gewinn gibt es auch nicht. Die Anrufer nutzen die Neugierde ahnungsloser Personen, um mit den Kontodaten unerlaubt Geld vom Konto zu ergaunern.

Inzwischen bezieht DM selbst Stellung zu diesen vermeintlichen Gewinnspielanrufen und klärt auf:
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tellows App für Android: Wir haben Neuigkeiten

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Liebe tellows Freunde,

die tellows App für Android wurde 2014 zum ersten Mal veröffentlicht und dank euch haben wir bis heute über 450.000 Installationen, 6.400 Bewertungen und über 200.000 Abonnenten! Damit ihr von mehr Vorteilen durch unserer App profitieren könnt, haben wir in den letzten Monaten einige Funktionen in der App aktualisiert und verbessert. Welche Funktionen bietet nun die tellows App? Wir haben die Neuerungen für euch nachfolgend aufgelistet!

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Paket-Betrug per Telefon

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Trickreiche Masche gewinnt wieder an Fahrt

Jeder von euch kennt es vermutlich: man bestellt sich ein Paket bei einem der zahlreichen Onlinedienste und wartet sehnsüchtig auf dessen Ankunft. Gerade als man mal kurz unterwegs war, kam der Postbote und konnte das Paket nicht zustellen. Doch zum Glück gibt es die netten Nachbarn, die das Paket angenommen haben und uns so den Tag retten. Vielleicht erwidert man den Gefallen sogar, wenn die Situation in Zukunft mal andersherum abläuft. Was normalerweise eine freundliche Geste unter Nachbarn ist, kann einem neuerdings schnell zum Verhängnis werden. Die Rede ist von der Paket-Masche, welche bereits zur Weihnachtszeit letzten Jahres verstärkt Leute um ihr Geld gebracht hat und nun in jüngster Zeit wieder vermehrt gemeldet wird. Da ein wichtiger Schritt dieser Masche oft übers Telefon erfolgt, sind wir von tellows natürlich hellhörig geworden und möchten unsere lieben Nutzer und Leser aufklären und vor Betrügereien dieser Art verteidigen. Im folgenden Artikel zeigen wir euch mit welchen dreisten Methoden die Betrüger vorgehen und wir ihr euch davor schützen könnt.

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Bundesnetzagentur schaltet mehrere Rufnummern ab

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Irreführende Internet PopUp-Fehlermeldungen

In den letzten Wochen hat die Bundesnetzagentur erneuten Rufnummernmissbrauch aufgedeckt. Über 10 Rufnummern wurden aufgrund irreführenden Internet PopUp-Fehlermeldungen abgeschaltet. Die Masche ist typisch: Internetnutzer werden durch ein Pop-Up-Fenster davon überzeugt, ihr PC sei infiziert und dass sie den entsprechenden „technischen Support“ kontaktieren müssten. Doch eigentlich gehört die auf dem Fenster angezeigte Rufnummer Betrügern, die sich meistens als Mitarbeiter von Microsoft oder anderen bekannten Unternehmen ausgeben. Ziel der Masche ist es vor allem, auf den PC des Verbrauchers zuzugreifen, um diesem per Ferndiagnose einen teuren Reparaturvertrag aufzudrängen oder Daten auszuspähen. Weiterlesen

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Die Masche mit der Fake-Polizei – altbekannt und doch gefährlich

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Fatales Vertrauen in falsche Polizisten

Was würdet ihr tun, wenn euer Handy klingelt und sich beim Annehmen des Anrufs ein Polizeikommissar meldet? Sicherlich würdet ihr euch anhören, was der Herr von der Polizei euch zu sagen hat. Und vermutlich würdet ihr auch seinen Anweisungen folgen, denn schließlich handelt es sich hier um eine fähige Autoritätsperson und man möchte ja auch nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Richtig? So oder so ähnlich dachten auch viele der Opfer der Fake-Polizei, welche sich neuerdings leider wieder drastisch vermehren. Besonders ältere Menschen geraten in letzter Zeit immer mehr ins Visier krimineller Banden, die versuchen die Gutgläubigkeit der Leute schamlos auszunutzen. Auch auf tellows.de blieb diese Entwicklung nicht unbemerkt, weswegen wir euch an dieser Stelle über die Gefahr durch Fake-Polizei-Anrufe aufklären wollen.

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Jeder dritte Deutsche hat Angst vor Datenmissbrauch

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Persönliche Daten im Visier von Kriminellen

Sehr wahrscheinlich habt Ihr bereits vom Datenskandal rund um Facebook und Co. etwas mitbekommen. Das heimliche Sammeln und anschließende Verkaufen von persönlichen Daten ist in unserem heutigen Zeitalter ein sehr lukratives Geschäft. Regelmäßige Datenleaks und Hackerangriffe verunsichern Nutzer weltweit. Dies gilt laut der neuesten R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“, welche zuletzt für 2018 aktualisiert wurde, auch für uns Deutsche. Die Studie, welche mit 2.400 Bundesbürgern durchgeführt wurde, zeigt: 36 Prozent der Deutschen befürchten, dass persönliche Informationen in falsche Hände gelangen könnten.

Doch ist diese Angst berechtigt? Die Vergangenheit zeigt: Ja! Betrachtet man allein die Angriffe letztes Jahr so zeigt sich das Ausmaß der Bedrohung unserer Daten. So wurden beispielsweise 150 Millionen Datensätze von Nutzern der Fitness-App des US-Konzerns Under Armour geklaut und somit auch Sozialversicherungs- und Kreditkarteninformationen entwendet. Beim Angriff auf die Datenbank der Marriott-Hotelkette sollen es sogar 500 Millionen Datensätze gewesen sein. Weiterlesen

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tellows Studie II: Aggressive Werbung ergreift die Überhand in Deutschland

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Letztes Jahr erforschte die tellows Studie I die kommunikativsten Länder gemäß unserer Datenbank, von denen Kolumbien, die USA und Mexiko sich als Spitzenreiter aus 50 verschiedenen Ländern herausstellten. In 2019 zielt die neue tellows Studie II nun darauf ab, die neuesten Informationen zu den am häufigsten auf den tellows Plattformen gemeldeten Anruftypen in Ländern in Europa, Asien und Südamerika bereitzustellen. Allein in Deutschland gehörten 26% der gemeldeten Anrufe zur Kategorie der aggressiven Werbung. Überraschenderweise variieren die gemeldeten Anruftypen von Land zu Land. Sehen wir uns das einmal im untenstehenden Inhalt etwas genauer an!

Erst einmal ist es wichtig zu erwähnen, dass die Studie sich auf die unterschiedlichen Arten von Anrufen konzentriert, in welche unsere Nutzer die von ihnen gemeldeten Anrufe einordnen. Jeder Anruftyp zeigt den jeweiligen Grund des Anrufs an. Diese Anruftypen helfen uns einzuschätzen, was für ein Anruf zu erwarten ist.

Aus diesem Grund wurden die Daten der Länder mit den meisten tellows Nutzern betrachtet, zu denen unter Anderen Deutschland, Italien, England, Frankreich, Brasilien, Indonesien und mehr gehören. Mit diesen Daten wurden nun sowohl die inländischen, als auch die internationalen Anruftypen verglichen und in den folgenden Tabellen und Diagrammen veranschaulicht.

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Bundesnetzagentur warnt vor gefährlichen Ping-Anrufen

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Ping-Anrufe: Bekannt aber Riskant


Euer Handy klingelt 2 Sekunden lang. Ihr seht auf dem Display eine unbekannte Rufnummer mit ausländischer Vorwahl wie 00255 (Tansania) oder 00375 (Weißrussland). Ihr überseht jedoch die erste Null und denkt, dass es sich um eine deutsche Nummer handelt. Ihr ruft die Nummer zurück und erreicht nur eine Bandansage, die euch in einer Warteschleife hält und tatsächlich mehrere Euro pro Minute kostet. Bei der nächsten Telefonabrechnung bekommt ihr dann einen Schock wegen den hohen Kosten des Anrufs.

Diese Abzocke-Masche ist natürlich kein neues Phänomen. Viele Verbraucher erhalten täglich mehrere Kurzanrufe (Ping-Anrufe) von unbekannten ausländischen Rufnummern, die auf kostenpflichtigen Rückruf warten. Trotz hoher Bekanntheit der Masche bleibt die Anzahl der Opfer immer noch hoch: allein im Januar wurden über 14.000 Beschwerden zu Ping-Anrufen bei der Bundesnetzagentur gemeldet. Auch auf tellows berichteten bereits viele Nutzer über diese Masche. Nachfolgend einige Beispiele: Weiterlesen

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