Schlagwort-Archiv: betrug

Falsche Gutschein-Masche: Angeblicher Gewinn lockt DM-Kunden in die Falle

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Liebe tellows Freunde,

bereits seit Januar gibt es immer wieder vermehrt Meldungen zu Anrufern, die sich als Mitarbeiter des Drogeriemarktes DM ausgegeben haben und den Angerufenen von einem Gutschein-Gewinn erzählen. In den Medien gab es bereits zahlreiche Bericht zu diesen Telefonanrufen.

Nutzer meldeten Anrufe von unterschiedlichen Telefonnummern. Angeblich habe man bei einem Gewinnspiel gewonnen und erhält einen Gutschein oder eine Auszahlung im Wert von mehreren hundert Euro. Der Anrufer benötigen persönliche Daten wie die IBAN, um den Gewinn zu senden. Ob man tatsächlich bei einem Gewinnspiel teilgenommen hat, spielt dabei keine Rolle. Die Anrufe stammen natürlich nicht von DM und einen Gewinn gibt es auch nicht. Die Anrufer nutzen die Neugierde ahnungsloser Personen, um mit den Kontodaten unerlaubt Geld vom Konto zu ergaunern.

Inzwischen bezieht DM selbst Stellung zu diesen vermeintlichen Gewinnspielanrufen und klärt auf:
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Betrüger geben sich als Mitarbeiter des Stuttgarter Amtsgerichts aus

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Liebe tellows Freunde,

aktuell warnt das Amtsgericht Stuttgart auf seiner Website vor betrügerischen Anrufen, die etwas von falschen Forderungen und Mahnungen, die die Angerufenen offiziell noch nicht bezahlt hätten, erzählen. Bei dem Amtsgereicht möchte man natürlich nicht gleich auflegen, doch schon ein paar Sekunden hier zu lange hingehört, und schon verliert ihr sehr viel Geld. Wie die Betrüger das anstellen und wie ihr euch davor schützen könnt, verraten wir euch hier.
Jeder kennt die Masche mit den Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben, um die Menschen so um ihr Geld zu bringen. Sie rufen zum Beispiel als Kommissare an und überzeugen die Angerufenen davon, ihre Wertgegenstände an „sichere“ Orte zu bringen, da man befürchte, sie würden sonst bald ausgeraubt werden. Zu viele lassen sich noch immer täuschen, aber die Masche wird langsam alt. Ein Upgrade muss her.

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Die Masche mit der Fake-Polizei – altbekannt und doch gefährlich

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Fatales Vertrauen in falsche Polizisten

Was würdet ihr tun, wenn euer Handy klingelt und sich beim Annehmen des Anrufs ein Polizeikommissar meldet? Sicherlich würdet ihr euch anhören, was der Herr von der Polizei euch zu sagen hat. Und vermutlich würdet ihr auch seinen Anweisungen folgen, denn schließlich handelt es sich hier um eine fähige Autoritätsperson und man möchte ja auch nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Richtig? So oder so ähnlich dachten auch viele der Opfer der Fake-Polizei, welche sich neuerdings leider wieder drastisch vermehren. Besonders ältere Menschen geraten in letzter Zeit immer mehr ins Visier krimineller Banden, die versuchen die Gutgläubigkeit der Leute schamlos auszunutzen. Auch auf tellows.de blieb diese Entwicklung nicht unbemerkt, weswegen wir euch an dieser Stelle über die Gefahr durch Fake-Polizei-Anrufe aufklären wollen.

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Gebührenbetrug durch Telefonanlagen-Hacking

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Liebe tellows Freunde,

Laut der aktuellen Pressemitteilung der Bundesnetzagentur hat Telefonanlagen-Hacking eine bis zu sechsstellige Schadenssumme verursacht. Hacker-Angriffe auf Telefonanlagen sind natürlich keine neue Betrugsmasche. Jedoch kommt der Trick derzeit häufiger vor, besonders bei Geschäftskunden. Wie genau die Vorgehensweise dieser Masche ist, könnt ihr in diesem Beitrag erfahren.

Manipulierte Verbindungen zu ausländischen Nummern

Hacker nutzen zahlreiche Tricks, um in die Telefonanlagen von Geschäftskunden und privaten Nutzern einzudringen. Meistens passieren die Hacking-Angriffe am Wochenende oder nachts, sodass der Besitzer die manipulierten Telefonverbindungen gar nicht bemerken. Dabei werden vor allem ausländische Rufnummern angewählt, deren Verbindungen kostenintensive Schäden verursachen können. Die Gebühren werden erst bei der nächsten Telefonrechnung bemerkt.

Achim Hager, CEO von HFO Telecom, rechnet die Schäden von solchen Hacking-Betrügen vor: „Meist befindet sich die angerufene Servicenummer im Ausland, ein Anruf kostet zum Beispiel 4,00 Euro pro Minute. Der Hacker ist Inhaber der Nummer und bekommt ein Kick-Back von 2,50 bis 3,00 Euro pro Minute überwiesen – Fraud ist damit eine Lizenz zum Gelddrucken.“

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Anrufe von Paketdiensten als mögliche Betrugsmasche

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„Wenn der Postmann zweimal klingelt“ ist wohl jedem ein Begriff, aber das Postmänner jetzt auch per Telefon klingeln, ist erstens neu und zweitens womöglich eine neue Methode um euch um euer Geld zubringen. Die Polizeidirektion in Verden (Niedersachsen) warnt vor Trickbetrügern, die sich als Mitarbeiter eines Paketdienstes ausgeben und so an vertrauliche Daten kommen wollen. Ähnliche Fälle wurden uns aber auch schon von tellows-Nutzern gemeldet.

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LG Osnabrück: Pinganrufe mit Mehrwertdiensten sind Betrug

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Das Landgericht Osnabrück (LG) musste sich im März mit einem Fall von Telefonabzocke durch Pinganrufe befassen. Konkret ging es im verhandelten Fall um drei Angeklagte, denen vorgeworfen wurde, mittels Computer mehrere Millionen Telefonnummern so kurz angewählt zu haben, dass die Telefonbesitzer gar keine Möglichkeit hatten den Anruf entgegen zu nehmen. Eine Praxis, die auch als Pinganruf bekannt ist, und die Angerufenen veranlassen soll zurückzurufen.
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Abzocke durch angebliche Microsoft – Techniker

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In letzter Zeit häufen sich in Euren Kommentaren die Warnungen und Informationen zu einer neuen Methode der Telefonabzocke. Dabei geben sich die Betrüger am Telefon als angebliche Techniker von Microsoft aus, mit dem Ziel Eure Daten auszuspionieren, oder eine Gebühr für eine angeblich notwendige Wartung zu kassieren. Diese Methode ist jedoch nicht neu, und wird in der selben Art bereits in anderen Ländern angewendet, in England hat Tellows bereits einen Blogbeitrag veröffentlicht.

Wenn der Technische Support anruft

Vorsicht ist geboten, wenn Ihr den Anruf eines angeblichen Microsoft – Mitarbeiters bekommt, der Euch darüber informieren möchte, dass er per Ferndiagnose festgestellt hat, Euer Computer hätte Probleme oder sei mit einem Virus oder ähnlichem infiziert. Oftmals behaupten die Betrüger dabei, sie würden aus London anrufen. Die Anrufer sprechen meistens Englisch, das oftmals einen indischen oder generell asiatischen Akzent aufweist.
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Der gute Zweck – die Masche mit dem Appell an das gute Gewissen

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Vorsicht bei Anrufen im Sinne der Gemeinnützigkeit

Es gibt die Abzockemethode, bei der sich Anrufer als Beauftragte eines gemeinnützigen Vereins ausgeben. Zumeist handelt es sich hierbei um angebliche Kinderschutz-, Tierschutzvereine oder Organisationen zum Zweck der Kinder-Verkehrserziehung. Aber Achtung! Oft wird mit dem Vorwand „für den guten Zweck“ und mit eurem guten Gewissen Abzocke betrieben. Denn statt gemeinnützigen Institutionen handelt es sich schlichtweg um Betrüger, die an euer Geld heran möchten.

Bekannte Namen? Hört genau hin

Die Abzocker sind oft sehr clever und denken sich Organisationsbezeichnungen aus, die den Namen einiger existierender und seriöser Vereine sehr ähnlich sind. Dabei wird der Name einer als seriös bekannten Organisation leicht verändert, was der Angerufene aber oft nicht bemerkt. Diese Abzocker setzen dabei auf Verwechslung und überrumpeln euch damit, dass ihr mit einem kleinen Mitgliedsbeitrag Großes bewirken könnt.
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Betrug: Abbuchung vom Konto ohne vorherigen Anruf

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Telefonabzocke ohne anzurufen

Es gibt Fälle, in denen Betrüger ganz ohne einen Anruf – beispielsweise ohne eine Gewinnbenachrichtigung – direkt Geld vom Konto der Geschädigten abbuchen. Das nennt sich dann Effizienzsteigerung im Bereich Abzocke, die durchaus erfolgsversprechend ist – gerade bei kleineren Summen. Denn nicht alle schauen regelmäßig, wer welchen Betrag vom Konto abbucht. Ihr solltet in diesem Zusammenhang regelmäßig schauen, ob die Abbuchungen von euren Kontos legitim sind, denn im Zuge des illegalen Datenhandels könnte es passieren, dass auch eure Daten einmal an den Falschen geraten – ohne dass ihr an einem Gewinnspiel oder Sonstigem teilgenommen habt.
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Gewinnspiel-Anruf – Abzocke über die Telefonrechnung

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Prüft eure Handyrechnungen regelmäßig

Wenn Abzocker nicht an das Girokonto und damit an die Bankdaten herankommen, versuchen sie es oft über die Telefonrechnung. Dabei erhaltet ihr einen Anruf mit dem Hinweise, an einem kostenpflichtigen Gewinnspiel teilgenommen zu haben. Viele fallen darauf rein, gerade solche, die regelmäßig an Gewinnspielen teilnehmen. Besonders tückisch: Der Anrufer gibt an, im Kundeninteresse zu handeln und bietet die sofortige Kündigung des Gewinnspiels an, das schafft oftmals Vertrauen beim Geschädigten. So wird vorgeschlagen, den Vertrag zu euren Gunsten direkt aufzulösen – gegen eine Einmalzahlung, die laut Angaben des Anrufers deutlich niedriger ist als würde man den Vertrag weiterlaufen lassen. Und hier wird mittlerweile häufig über die Telefonrechnung abkassiert.
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