Schlagwort-Archiv: Smartphone

Netzqualität bei Allnet Flats

Das vergleichsweise noch sehr junge Phänomen der Allnet Flatrates für Mobiltelefone erfreut sich bereits großer Beliebtheit. Dies liegt vor allem an der hohen Planungssicherheit, die sie dem Kunden bieten. Die Gefahr am Monatsende eine unerwartet hohe Mobilfunkrechnung zu erhalten, ist hiermit fast gänzlich ausgeschaltet.

Die sogenannten Allnet Flats beinhalten in der Regel eine Sprach Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze sowie in das deutsche Festnetz. Auch eine Surf Flatrate mit 500 MB Datenvolumen gehört mittlerweile standardmäßig dazu. Diese lässt sich häufig gegen Aufpreis noch erweitern. Ebenso kann ein SMS Paket wahlweise hinzugebucht werden. Viele Anbieter haben sogar Tarife mit nur einmonatiger Mindestvertragslaufzeit im Angebot. Diese haben allerdings oft einige Haken gegenüber den 24-Monatsverträgen. Hier gilt es auch das Kleingedruckte zu lesen.
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Die tellows App im Praxistest

Seitdem die Tellows App in den App Stores von Android und Apple erhältlich ist, wurde sie nicht nur von zehntausenden Nutzern heruntergeladen sowie alltäglich eingesetzt. Auch die großen deutschen App Bewertungsportale haben sich die Tellows Anruferkennung genauer angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft.

24android.com ist voll und ganz zufrieden mit der Tellows Anruferkennung für Android und vergibt die volle Punktzahl, fünf von fünf erreichbaren Sternen. Weiterlesen

Die tellows App für Android und iPhone – die mobile Rückwärtssuche für genervte Smartphonebesitzer

Von nun an könnt ihr in Windeseile auch von unterwegs auf tellows.de zugreifen und euch über eingehende Anrufe informieren und deren Nummern kommentieren und bewerten. Einzige Vorrausetzung ist natürlich, neben einem Internetzugang, ein Android Smartphone oder ein iPhone.

Welches System nutzt du?

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Mehr Infos zur Android App gibt’s hier

Getin in App Store

Mehr Infos zur iPhone App gibt’s hier

5000 SMS binnen 24 Stunden – wenn technische Fehler berechnet werden

Auch Mobilfunkprovider sind vor technischen Fehlern nicht gefeit. Teuer kann es werden, wenn diese etwaige Fehler aber nicht einsehen. So ist es schon vorgekommen, dass bei einem Mobilfunkkunden etwa 5000 SMS binnen circa 24 Stunden abgebucht wurden. Da dieser nicht über eine SMS-Flatrate verfügte, wurde das dementsprechend teuer – und zunächst wurde vonseiten des Providers kein Fehler eingeräumt. Ganz im Gegenteil: Dieser bestand fest auf sein Recht und glaubte zunächst tatsächlich, dass 5000 SMS in 24 Stunden verschickt worden seien. Das wären pro Stunde mehr als 200 SMS.
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Mobiles Web im Ausland wird billiger – Schluss mit der Roaming-Abzocke

Wer im Ausland mit dem Smartphone surft, ist schnell bis zu mehrere Hundert Euro los. Schuld ist das Roaming, welches standardisiert auf eurem Handy eingestellt ist und dazu führt, dass immer wieder Daten abgerufen werden. Das ist mit einer Internet-Flatrate in Deutschland überhaupt kein Problem. Was viele Handynutzer aber nicht wissen: Wenn ihr das Inland verlasst, und die Roaming-Funktion eures Smartphones nicht ausschaltet, greift das Handy automatisch auf zumeist sehr teure Dienste eines ausländischen Anbieters zu. Glücklicherweise kann euch nach einer EU-Verordnung nicht mehr so viel passieren, wenn ihr vergesst, die Roaming-Funktion auszuschalten. Denn kürzlich wurden Preisobergrenzen fixiert.
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Teure Handyrechnung trotz Internetflatrate

Es gibt dubiose Fälle, in denen Leistungen in Rechnung gestellt werden, die niemals in Anspruch genommen wurden. Oft stecken Betrüger und Abzocker dahinter – aber in einigen Fällen kann es auch technische Unstimmigkeiten geben, die zu horrenden und völlig unbegründeten Rechnungsbeträgen führen.

Vorsicht vor Online-Vertragsänderungen
Viele Handy- und Smartphonenutzer regeln Vertragsangelegenheiten nur noch online – zumeist über die Service-Webseite des jeweiligen Dienstanbieters. Oftmals gilt dabei die Handynummer als Benutzername. Das Passwort wird für das erste Log-in oft vom Anbieter vergeben, sollte aber unbedingt geändert werden. Denn es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Vertragsinhalte geändert wurden, ohne dass der Kunde Änderungen vorgesehen hat. Dies kann einerseits durch ein technisches Problem passieren, wobei sich eine vertragliche Leistung im System des Providers plötzlich umstellt. Andernfalls kann es sein, dass euer Passwort geknackt wird – dementsprechend wichtig ist es, dass ihr das vordefinierte Kennwort sofort ändert und euch eine möglichst sichere Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ausdenkt.
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Motorola Atrix – das Transformer-Handy

Verwandlungskünstler

Das Motorola Atrix ist ein Smartphone mit ganz spezieller Funktionalität: Es kann sich kurzerhand vom Handy in ein Netbook umwandeln! Das passende Zubehör macht es möglich: Tastatur und Monitor. Sobald ihr das Handy in einen Laptop Dock steckt, könnt ihr es wie ein Netbook verwenden. Und allein die Leistungsmerkmale zeigen, dass das Handy mehr zu bieten hat als ein einfaches Smartphone: 2 x 1GHz Dual Core CPU sowie 1 GB RAM sind hervorragende Attribute. Hinzu kommt ein 16 GB Flash-Speicher.
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Achtung, Handyvertrag! Statt Geld einzusparen wird draufgezahlt

Mehrkosten statt Einsparung

Ob im Web, in Magazinen oder sogar im TV – fast überall trifft man auf großzügig beworbene Spezial-Handy-Angebote mit klasse Prämien. Da soll man laut Werbemaßnahmen durchaus für den Abschluss zweier Handyverträge neben einer brandneuen PlayStation auch gleich noch zwei Handys erhalten. Das klingt doch gut, sollte man zumindest meinen. Aber gerade bei derartig attraktiven Angeboten ist doppelte Vorsicht geboten, denn es gab schon Fälle, wo man Prämien in Höhe von mehreren Hundert oder gar Tausend Euro erhalten sollte, letztlich allerdings noch draufgezahlt hat. Achtet auch auf die Handys, denn dabei handelt es sich zumeist um günstige, wenn nicht sogar fast wertlose, Ladenhüter.
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Abzocke durch Abo-Fallen

Smartphones und mobiles Internet finden immer mehr Verbreitung in unserer Gesellschaft.
Wenig verwunderlich ist es da, dass unseriöse Unternehmen mittlerweile verstärkt dort versuchen, den unwissenden Smartphone-Nutzer das Geld aus den Taschen zu ziehen. So reicht oft schon ein versehentlicher Klick auf die Werbeeinblendung einer App und der Nutzer schließt, ohne es wissen, ein Abo ab. Das böse Erwachen kommt dann mit der monatlichen Handy-Rechnung.
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Motorola RAZR – der Klassiker mit neuer Power

Ein bekanntes Gesicht

Das Motorola RAZR war vor einigen Jahren ein Riesenerfolg: Mit mehr als 100 Millionen Verkäufen wurde es zum meistverkauften Klapphandy weltweit. In Zeiten von Smartphones und Multimediahandys sind Klappmechanismen allerdings weniger attraktiv. So hat man auch beim neuen Motorola RAZR auf ebendiese Extraklappe verzichtet und kurzerhand ein eindrucksvolles Smartphone auf den Markt gebracht – mit klasse Optik und guter Funktionalität.

Flaches Chassis, großes Display

Das Motorola RAZR ist mit etwas mehr als 7 Millimetern Dicke ein besonders dünnes Handy, das in jeder Tasche bequem Platz findet (Maße: 13 x 6,9 x 0,7 Zentimeter). Darüber hinaus kann man hier durchaus von einem Leichtgewicht sprechen, das bei großzügigen Ausmaßen lediglich 127 Gramm auf die Waage bringt. Damit ist das Phone nochmals leichter als das Samsung Galaxy S II. Und trotz seiner Werte ist das Leichtgewicht überaus stabil – dank Kevlar und kratzfestem Gorilla Glass. Wer sich bereits in der Anfangszeit für das Motorola RAZR entscheidet, erhält Android 2.3 bzw. 2.4. Motorola hat aber versprochen, zeitnah auf 4.0 umzurüsten, sodass ihr auch updaten könnt, wenn ihr noch das ältere Betriebssystem verwendet.
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