Archiv für Kategorie Offline Abzocke

Potentielles Opfer der Paysafecard-Masche schlägt zurück: Seniorin wehrt sich gegen Telefonabzocke

Hallo liebe tellows-Freunde,

in der Vergangenheit berichteten wir schon einige Male über die Abzockmasche mit Paysafekarten und auch andere Länder waren davon betroffen. Die ersten Betrugsversuche fanden schon 2011 statt, aber bisher konnten wir nur wenige Nummern als PSC-Betrugsnummern identifizieren:

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Affaire um zweifelhafte Abmahnbescheide verunsichert deutsche Verbraucher

Hallo, liebe tellows-Freunde!

Vielleicht habt ihr in den letzten Tagen auch einen Anruf von einer ominösen Anwaltskanzlei bekommen? Ihr hättet im Internet angeblich auf illegalen Seiten gesurft oder verbotenerweise Pornos gestreamt und sollt jetzt dafür zahlen? Und nun wundert ihr euch, da nichts von allem auf euch zutrifft? Oder hattet ihr vielleicht gleich eine Abmahnung in der Post – mit genau demselben Inhalt?
Falls ja, könnt ihr euch zumindest dahingehend trösten, dass ihr garantiert nicht die einzigen Internetnutzer seid, denen es in letzter Zeit so ging. Denn in zehntausenden deutschen Haushalten ist in den vergangenen paar Wochen eine solche Abmahnung angekommen.

Doch was hat es mit diesen recht zweifelhaften Anwaltsschreiben auf sich? Sollte man wirklich zahlen oder die Briefe einfach ignorieren? tellows.de informiert euch über die nicht ganz rechtschaffene Masche, welche im Net unter dem Begriff „Redtube-Abmahnungen“ für reichlich Furore sorgte.
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Es ist wieder mal so weit… Eine weitere Scheinrechnung landete im tellows Briefkasten. Dieses Mal vom TRADEMARK SEARCH REGISTER

Scheinrechnung TRADEMARK

Hallo liebe tellows-Freunde,

Es ist mal wieder so weit… Lang, lang ist es her als uns das letzte Mal eine solche Schein-Rechnung zugekommen ist. Doch es scheint, als sei tellows nicht in Vergessenheit geraten, denn heute erreichte uns ein weiteres Schreiben.

Dieses Mal ist der Absender der vermutlichen Rechnung das TRADEMARK SEARCH REGISTER, kurz TSR, aus Berlin. Vermutlich soll auch dieses Schreiben wieder den Eindruck einer „gewöhnlichen Rechnung“ erwecken, welche bei einem großem Unternehmen mit vielen verschiedenen Abteilungen ohne weitere Überlegung beglichen wird. Doch nicht mit uns. Zum Rest des Beitrags »

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Fortsetzung folgt… Die Betrugsmasche per Post geht weiter. Ein Schreiben des „European Patent and Trademark Register“ erreicht tellows

Hallo liebe tellows-Freunde,

Fortsetzung folgt… In der letzten Woche haben wir bereits in unserem Blog über ein Schreiben der Firma „PRESSRELEASE“ berichtet und auch diese Woche landetete erneut ein derartiger Brief in unserem Briefkasten. Es scheint, als sei tellows ein echter Anziehungspunkt solcher Schreiben.

In dieser Woche sorgte ein Brief des „EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK REGISTER“, kurz EPTR, für heißen Gesprächsstoff in unseren Büroräumen. Ähnlich wie beim letzten Brief soll auch hier wieder der Eindruck einer gewöhnlichen Rechnung erweckt werden. Hier besteht dann wieder für größere Firmen mit mehreren Abteilungen die Gefahr, dass die „Rechnung“ mit verbucht und beglichen wird. Dieses Mal soll auf Grund der Eintragung des Markennamens zur Kasse gebeten werden. Zum Rest des Beitrags »

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Betrugsmasche per Post – Betrüger Brief der Firma „PRESSRELEASE“ erreicht sogar tellows

Hallo liebe tellows-Freunde,

normalerweise sind es immer wir, die Euch vor neuen Abzocker- und Betrügermaschen warnen. Doch nun sind wir selbst betroffen! Da sieht man mal wieder, dass es echt jeden treffen kann…

Erst kürzlich landete ein Brief von der Firma „PRESSRELEASE“ bei uns im Briefkasten. Auf den ersten Blick sieht es stark nach einer Rechnung aus. Und das über eine Summe von 580,00 €. In der Beschreibung des Briefes wurde auf unsere Pressemitteilung verwiesen. Dort ging es um einen Bericht über das neue Anti-Abzocke Gesetz. Bis spätestens 16. September solle der Betrag überwiesen werden. Die genauen Kontodaten wurden gleich mit angegeben. Merkwürdigerweise soll der Betrag aber an die „Euro Betaalservice BV“, ein Dienstleister aus den Niederlanden, überwiesen werden und nicht die „PRESSRELEASE“ selbst. Zum Rest des Beitrags »

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Stiftung Warentest warnt vor Abzocke mit Dispozinsen. Deutschlandweiter Bankenvergleich

Ein deutschlandweiter Bankenvergleich der Stiftung Warentest hat ergeben, dass Verbraucher heutzutage ca. 14,75 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie ihr Konto überziehen. Hierzu wurden ca. 1.538 Banken in ganz Deutschland untersucht. Allgemein ist zu sagen, dass sich Banken und Sparkassen zur Zeit so günstig wie noch nie, nämlich für 0,5 Prozent Zinsen, Geld von der europäischen Zentralbank leihen können. Doch von diesen super Konditionen erfahren wir als „normale Verbraucher“ natürlich nichts. Außerdem hat die Studie ergeben, dass mehr als 100 Banken 13 Prozent und mehr Dispozinsen kassieren. Die schlimmsten Abzocker sollen die kleinen Kreditinstitute auf dem Land sein. Auch im diesjährigen Wahlkampf wird sich mit dem Thema auseinander gesetzt. Zum Rest des Beitrags »

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Besser beraten durch Bankingcheck

Die Thematik der Abzocke mit Finanzprodukten ist sehr weitläufig und hat Auswirkungen in allen Bevölkerungsschichten. Zum Beispiel wurden harmlos erscheinende Fonds mit hochriskanten, sogenannten „toxischen“ Papieren vollgestopft. Das erinnert an die Welt-Finanzkrise 2008. Die Auswirkungen sind bekannt. Ob künftig die sogenannte Finanztransaktionssteuer Abhilfe schaffen kann, ist ungewiss.

Auch als normaler Bürger ist man oft nicht ausreichend über Risiken, Erträge sowie Kosten eigener oder in Frage kommender Finanzprodukte informiert. Angeblich kostenlose Girokonten stellen ein Finanzprodukt dar, bei dem Verbraucher oft nicht alle Einzelheiten kennen, auch weil die etwaigen Nachteile mitunter von den Beratern verschwiegen werden. So ist ein Überziehungskredit in vielen Fällen nicht gebührenfrei. Ganz im Gegenteil, Dispozinsen sind zum Teil übertrieben hoch und betragen bis zu 17% p.a. Bei kostenlosen Girokonten mit gefordetem Mindestgeldeingang wird häufig ein geringerer Dispozins in Anspruch genommen als bei welchen ohne derartige Forderungen. Nimmt man also häufiger einen Dispokredit in Anspruch, sollte man unbedingt hierauf achten.
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Teure Handyrechnung trotz Internetflatrate

Es gibt dubiose Fälle, in denen Leistungen in Rechnung gestellt werden, die niemals in Anspruch genommen wurden. Oft stecken Betrüger und Abzocker dahinter – aber in einigen Fällen kann es auch technische Unstimmigkeiten geben, die zu horrenden und völlig unbegründeten Rechnungsbeträgen führen.

Vorsicht vor Online-Vertragsänderungen
Viele Handy- und Smartphonenutzer regeln Vertragsangelegenheiten nur noch online – zumeist über die Service-Webseite des jeweiligen Dienstanbieters. Oftmals gilt dabei die Handynummer als Benutzername. Das Passwort wird für das erste Log-in oft vom Anbieter vergeben, sollte aber unbedingt geändert werden. Denn es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Vertragsinhalte geändert wurden, ohne dass der Kunde Änderungen vorgesehen hat. Dies kann einerseits durch ein technisches Problem passieren, wobei sich eine vertragliche Leistung im System des Providers plötzlich umstellt. Andernfalls kann es sein, dass euer Passwort geknackt wird – dementsprechend wichtig ist es, dass ihr das vordefinierte Kennwort sofort ändert und euch eine möglichst sichere Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ausdenkt.
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„Hosentaschen-Anruf“ – horrende Rechnung, und oft ist das Geld weg

Wenn sich euer Handy in der Hosentasche selbstständig macht, spricht man vom Hosentaschen-Anruf. Und dieser bringt so manchem Abzocker viel Geld. Denn einige spekulieren darauf, dass Handynutzern ein Hosentaschen-Anruf passiert: Dabei wird durch den Druck auf eine Taste die entsprechende Nummer mehrfach eingegeben – und oft wird dann noch versehentlich die Anruf-Taste gedrückt. Wenn ihr eine engere Hose tragt, und das Tastentelefon in der Tasche habt, solltet ihr also darauf achten, dass die Tastensperre eingeschaltet ist. Denn wenn nicht, kann es teuer werden: ob beim Anruf der 7777777, 99999999, 22222222 oder anderer sogenannter Sonderrufnummern.
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Die Abzocke mit Scheinrechnungen vom „Handelsregister“

Eine wieder aktuelle Masche Unternehmen abzuzocken, besteht darin diesen Rechnungen zukommen zu lassen, in denen es um Handelsregisterveröffentlichungen oder -bekanntmachungen geht. Diese Rechnungen erwecken fälschlicherweise den Schein, vom verantwortlichen Handelsregister zu stammen. Tatsächlicher Zweck ist jedoch nur ein unnötig teurer Eintrag in eine Internet-Datenbank.

Die Schreiben mit den Scheinrechnungen treffen direkt nach Veröffentlichung eines Eintrags im Handelsregister beim Unternehmen ein und beziehen sich inhaltlich direkt auf den jeweiligen Handelsregistereintrag. So heißt es im Briefkopf beispielweise: „Eintragungs- u. Veröffentlichungsofferte vom … Betreff: Ihr Handelsregistereintrag“ Danach folgen unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Name, Geschäftsanschrift und Rechtsform der Gesellschaft, Unternehmensgegenstand usw. Der gesamte Aufbau und die Gestaltung des Schreibens sind so gewählt, dass die eigentliche Intention des Schreibens, nämlich das Zustandekommen eines Vertragsabschlusses zwischen dem unwissenden Unternehmen und dem jeweiligen Absender der Rechnung und die Zahlung des Rechnungsbetrags, möglichst unerkannt bleibt. Der Empfänger soll im Glauben bleiben, es handele sich um eine rechtmäßige Rechnung des Handelsregisters.

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