Schlagwort-Archiv: SMS

Handy Flatrates auf dem Prüfstand

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Auf tellows berichten viele Nutzer von wiederholten Anrufen ihrer Mobilfunkanbieter, die ihre Kunden von einem Wechsel in ein anderes Netz abhalten wollen. Nicht selten locken sie dabei mit attraktiven neuen Flats und exklusiven Angeboten. Allnet Flats sind dabei eine der beliebtesten Pakete, die nahezu jeder Anbieter offeriert. Welche Flats im Allgemeinen am sinnvollsten sind, hängt stark von den eigenen Gewohnheiten ab. Aber auch aktuelle Entwicklungen der Branche sollten bei der Wahl nicht außer Acht gelassen werden, wie neueste Zahlen zeigen.
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Wie sicher sind Online Banking und Mobile Banking wirklich?

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Mobile Banking ist ein spezieller Bereich des Online Banking, der von mobilen Endgeräten wie Smartphones ausgeführt werden kann. Beim Online Banking wird direkt auf den Bankrechner zugegriffen. Dies geschieht entweder browserbasiert über die Webseite der Bank oder via Onlinebankinganwendung. Bei letzterer Option wird eine Netzwerkverbindung lediglich aufgebaut, um alle Transaktionen gesammelt durchzuführen. Eine dauerhafte Internetverbindung wie bei der browserbasierten Variante ist nicht notwendig. Mobile Banking oder auch mBanking funktioniert ebenfalls entweder browserbasiert, in dem Fall über den mobilen Browser, oder über spezielle Bankinganwendungen, die auch als Apps oder Widgets bezeichnet werden.
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20 Jahre SMS

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Auf tellows melden Nutzer neben unerwünschten Anrufen auch häufig lästige SMS im Zusammenhang mit unseriösen Flirtportalen, Gewinnspielen etc. Die SMS, kurz für Short Message Service, hat uns aber auch viele positive Dinge beschert, und das nun mittlerweile seit 20 Jahren. Aus diesem Grund wurde auf OTTO.de diese Infografik zum Thema „20 Jahre SMS“ veröffentlicht. Sie beinhaltet beispielsweise interessante Statistiken zur Anzahl versendeter SMS pro Nation und nach Geschlecht sowie die häufig verwendeten SMS-typischen Abkürzungen.
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Trojaner greift über SMS-Tan auf Bankkonten zu

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In den letzten Wochen haben Onlinebanking-Kunden, die das SMS- oder mTAN-Verfahren nutzen, gehäuft falsche Geldabbuchungen auf ihren Konten festgestellt. Betrüger haben die per SMS übertragenen Transaktionsnummern abgefangen und ganze Bankkonten leergeräumt.

Der Trojaner greift über den Computer auf Kontoinformationen zu und spioniert diese aus. Im Anschluss wird der Nutzer aufgefordert aufgrund eines notwendigen Sicherheitsupdates für mTAN seine Handynummer und sein Handymodell anzugeben. Man erhält eine SMS mit Link zu dem vermeintlichen Sicherheitsupdate. Ist das Schadprogramm installiert, werden alle ankommenden SMS, die mTAN enthalten, an das Telefon des Betrügers weitergeleitet. Die Täter sind dann im Besitz der nötigen Daten, um Überweisungen in Auftrag zu geben und diese via mTAN zu autorisieren. Die Konten wurden in der Regel so geplündert, dass selbst der Überziehungsrahmen ausgeschöpft wurde.
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Vorsicht vor Flirt SMS!

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Die Partnersuche im Internet hat sich mittlerweile als brauchbare Alternative zu traditionellen Kennenlern-Methoden etabliert. Trotzdem gibt es einige Schattenseiten. Darüber sollte man sich im Klaren sein, wenn man im Netz nach einem Flirt oder der großen Liebe sucht. Nicht selten gibt es unter den Usern schwarze Schafe, die versuchen die Gutgläubigkeit anderer Nutzer auszunutzen und ihnen mit unterschiedlichsten Maschen ihr Geld abzuknöpfen. Am bekanntesten ist wohl das Vortäuschen einer Liebesbeziehung oder Romanze, um das Opfer dazu zu bringen einen bestimmten Geldbetrag zu überweisen. Ebenfalls ein bewährtes Mittel der Betrüger um ihre Opfer in die Kostenfalle zu locken, sind vorgetäuschte Liebes- und Flirt-SMS.
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SMS Spam – Bundesnetzagentur hat gegenüber autokette.de eine Geschäftsmodelluntersagung ausgesprochen

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Hallo Liebe Tellows – Gemeinde,

heute möchten wir euch ein Thema vorstellen, das viele von euch in den letzten Wochen und Monaten beschäftigt hat.

Eine Spam-SMS, die den Empfänger dazu auffordert, die Seite autokette.de zu besuchen. Beim Absender der SMS handelt es sich um viele verschiedene Nummern, die ihre Mitteilung an vermutlich zufällig generierte Handynummern verschicken. In manchen Fällen wurden aber auch Kunden vergleichbarer Portale gezielt angesprochen.
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Vodafone wird Telefonterror vorgeworfen

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Ein Kunde hat gegen Vodafone eine einstweilige Verfügung beantragt, in der es darum geht, dass der Provider nicht mehr bei ihm anrufen darf. Was zunächst seltsam klingt, hat einen Grund, denn der Kunde ist nach seiner Kündigung mehr als 100 Mal kontaktiert worden.

Telefonterror vom Telefonanbieter

Mobilfunkanbieter tun einigen Angaben zufolge vieles, damit ihre Kunden vor Telefonterror und Abzocke möglichst geschützt werden. In diesem konkreten Fall scheint es der Provider allerdings selbst zu weit getrieben zu haben. Nachdem der Kunde zwei Mobilfunkverträge gekündigt hatte, klingelte sein Telefon ununterbrochen. Die Kündigungen seien am 13. Juni und 15. Juli 2012 seitens Vodafone per SMS bestätigt worden. Fünf Tage später soll es dann mit den Anrufen losgegangen sein. Zunächst handelte es sich nur um einen sehr hartnäckigen Mitarbeiter des Kundenservices, der versucht hat, den Noch-Kunden mit diversen Angeboten zu einer Vertragsverlängerung zu bewegen. Der Mitarbeiter ließ erst locker, nachdem der Kunde ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, dass er keine weiteren Angebote wolle und es definitiv bei seiner Kündigung bleibe.
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5000 SMS binnen 24 Stunden – wenn technische Fehler berechnet werden

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Auch Mobilfunkprovider sind vor technischen Fehlern nicht gefeit. Teuer kann es werden, wenn diese etwaige Fehler aber nicht einsehen. So ist es schon vorgekommen, dass bei einem Mobilfunkkunden etwa 5000 SMS binnen circa 24 Stunden abgebucht wurden. Da dieser nicht über eine SMS-Flatrate verfügte, wurde das dementsprechend teuer – und zunächst wurde vonseiten des Providers kein Fehler eingeräumt. Ganz im Gegenteil: Dieser bestand fest auf sein Recht und glaubte zunächst tatsächlich, dass 5000 SMS in 24 Stunden verschickt worden seien. Das wären pro Stunde mehr als 200 SMS.
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Mobiles Web im Ausland wird billiger – Schluss mit der Roaming-Abzocke

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Wer im Ausland mit dem Smartphone surft, ist schnell bis zu mehrere Hundert Euro los. Schuld ist das Roaming, welches standardisiert auf eurem Handy eingestellt ist und dazu führt, dass immer wieder Daten abgerufen werden. Das ist mit einer Internet-Flatrate in Deutschland überhaupt kein Problem. Was viele Handynutzer aber nicht wissen: Wenn ihr das Inland verlasst, und die Roaming-Funktion eures Smartphones nicht ausschaltet, greift das Handy automatisch auf zumeist sehr teure Dienste eines ausländischen Anbieters zu. Glücklicherweise kann euch nach einer EU-Verordnung nicht mehr so viel passieren, wenn ihr vergesst, die Roaming-Funktion auszuschalten. Denn kürzlich wurden Preisobergrenzen fixiert.
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Achtung, Handyvertrag! Statt Geld einzusparen wird draufgezahlt

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Mehrkosten statt Einsparung

Ob im Web, in Magazinen oder sogar im TV – fast überall trifft man auf großzügig beworbene Spezial-Handy-Angebote mit klasse Prämien. Da soll man laut Werbemaßnahmen durchaus für den Abschluss zweier Handyverträge neben einer brandneuen PlayStation auch gleich noch zwei Handys erhalten. Das klingt doch gut, sollte man zumindest meinen. Aber gerade bei derartig attraktiven Angeboten ist doppelte Vorsicht geboten, denn es gab schon Fälle, wo man Prämien in Höhe von mehreren Hundert oder gar Tausend Euro erhalten sollte, letztlich allerdings noch draufgezahlt hat. Achtet auch auf die Handys, denn dabei handelt es sich zumeist um günstige, wenn nicht sogar fast wertlose, Ladenhüter.
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