Schlagwort-Archiv: rechnung

Handy-Kostenschutz im Ausland gilt nicht überall

Wir haben schon des Öfteren über teure Mobilfunkgebühren im Ausland berichtet, sei es durch Roaming oder durch hohe Gesprächskosten. Und gerade im Zusammenhang mit dem mobilen Internet treten hier immer wieder horrende Rechnungen auf.

Viele Provider versprechen einen Kostenairbag oder Kostenschutz für mobiles Surfen im Ausland. Allerdings funktioniert das bei vielen Anbietern nicht. Dieser gesetzliche Kostenschutz existiert seit dem 1. Juli diesen Jahres, scheint aber noch nicht ausgereift zu sein.
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5000 SMS binnen 24 Stunden – wenn technische Fehler berechnet werden

Auch Mobilfunkprovider sind vor technischen Fehlern nicht gefeit. Teuer kann es werden, wenn diese etwaige Fehler aber nicht einsehen. So ist es schon vorgekommen, dass bei einem Mobilfunkkunden etwa 5000 SMS binnen circa 24 Stunden abgebucht wurden. Da dieser nicht über eine SMS-Flatrate verfügte, wurde das dementsprechend teuer – und zunächst wurde vonseiten des Providers kein Fehler eingeräumt. Ganz im Gegenteil: Dieser bestand fest auf sein Recht und glaubte zunächst tatsächlich, dass 5000 SMS in 24 Stunden verschickt worden seien. Das wären pro Stunde mehr als 200 SMS.
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Mobiles Web im Ausland wird billiger – Schluss mit der Roaming-Abzocke

Wer im Ausland mit dem Smartphone surft, ist schnell bis zu mehrere Hundert Euro los. Schuld ist das Roaming, welches standardisiert auf eurem Handy eingestellt ist und dazu führt, dass immer wieder Daten abgerufen werden. Das ist mit einer Internet-Flatrate in Deutschland überhaupt kein Problem. Was viele Handynutzer aber nicht wissen: Wenn ihr das Inland verlasst, und die Roaming-Funktion eures Smartphones nicht ausschaltet, greift das Handy automatisch auf zumeist sehr teure Dienste eines ausländischen Anbieters zu. Glücklicherweise kann euch nach einer EU-Verordnung nicht mehr so viel passieren, wenn ihr vergesst, die Roaming-Funktion auszuschalten. Denn kürzlich wurden Preisobergrenzen fixiert.
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Teure Handyrechnung trotz Internetflatrate

Es gibt dubiose Fälle, in denen Leistungen in Rechnung gestellt werden, die niemals in Anspruch genommen wurden. Oft stecken Betrüger und Abzocker dahinter – aber in einigen Fällen kann es auch technische Unstimmigkeiten geben, die zu horrenden und völlig unbegründeten Rechnungsbeträgen führen.

Vorsicht vor Online-Vertragsänderungen
Viele Handy- und Smartphonenutzer regeln Vertragsangelegenheiten nur noch online – zumeist über die Service-Webseite des jeweiligen Dienstanbieters. Oftmals gilt dabei die Handynummer als Benutzername. Das Passwort wird für das erste Log-in oft vom Anbieter vergeben, sollte aber unbedingt geändert werden. Denn es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Vertragsinhalte geändert wurden, ohne dass der Kunde Änderungen vorgesehen hat. Dies kann einerseits durch ein technisches Problem passieren, wobei sich eine vertragliche Leistung im System des Providers plötzlich umstellt. Andernfalls kann es sein, dass euer Passwort geknackt wird – dementsprechend wichtig ist es, dass ihr das vordefinierte Kennwort sofort ändert und euch eine möglichst sichere Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ausdenkt.
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Nettes Gespräch mit saftiger Rechnung

Nette Frau, böse Überraschung

Dass auch informierte und besonders vorsichtige Verbraucher in die Telefonabzocke tappen können, zeigt das folgende Beispiel. Eine junge Frau, die Abzocketricks der Betrüger genau kennt und daher besonders vorsichtig ist, erhielt im September 2011 einen Anruf von einer „netten Dame“, die sehr freundlich und aufgeschlossen wirkte. Es handelte sich um ein nettes Gespräch, in dem nicht von einem Vertragsabschluss, sondern lediglich von einem Gratisheft die Rede war. Etwa drei Monate später kam allerdings die böse Überraschung: eine Rechnung in Höhe von fast 100 Euro. Und das, obwohl sie nur das Gratisheft behalten und das kostenpflichtige Magazin zurückgeschickt hatte.
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Die Abzocke mit Scheinrechnungen vom „Handelsregister“

Eine wieder aktuelle Masche Unternehmen abzuzocken, besteht darin diesen Rechnungen zukommen zu lassen, in denen es um Handelsregisterveröffentlichungen oder -bekanntmachungen geht. Diese Rechnungen erwecken fälschlicherweise den Schein, vom verantwortlichen Handelsregister zu stammen. Tatsächlicher Zweck ist jedoch nur ein unnötig teurer Eintrag in eine Internet-Datenbank.

Die Schreiben mit den Scheinrechnungen treffen direkt nach Veröffentlichung eines Eintrags im Handelsregister beim Unternehmen ein und beziehen sich inhaltlich direkt auf den jeweiligen Handelsregistereintrag. So heißt es im Briefkopf beispielweise: „Eintragungs- u. Veröffentlichungsofferte vom … Betreff: Ihr Handelsregistereintrag“ Danach folgen unternehmensbezogene Informationen wie z.B. Name, Geschäftsanschrift und Rechtsform der Gesellschaft, Unternehmensgegenstand usw. Der gesamte Aufbau und die Gestaltung des Schreibens sind so gewählt, dass die eigentliche Intention des Schreibens, nämlich das Zustandekommen eines Vertragsabschlusses zwischen dem unwissenden Unternehmen und dem jeweiligen Absender der Rechnung und die Zahlung des Rechnungsbetrags, möglichst unerkannt bleibt. Der Empfänger soll im Glauben bleiben, es handele sich um eine rechtmäßige Rechnung des Handelsregisters.

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Aussitzen statt angreifen! Die Lösung gegen Abzocker? In einem spektakulären Fall hat es geklappt

Mahnen, Drohen, Zahlen? Oder einfach aussitzen

Abzocker versuchen es mit diversen Tricks. Aber eins ist fast sicher: Nach der Trickserei kommt eine
saftige Rechnung oder gleich die erste Mahnung. Es folgen Inkassoschreiben und sonstige dubiose Schriften, mit denen man versucht, euch das Geld aus der Tasche zu ziehen. Einige Opfer zahlen aus Angst und Unsicherheit. Ein Mann hat hingegen nicht auf die Schreiben der Abzocker reagiert. Bei ihm zog die Masche nicht. Er hat Drohbrief für Drohbrief ganz einfach ausgesessen.
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Call-by-Call: wie ihr teure Telefonfehler vermeiden könnt

Lasst euch nicht durch falsche Angebote ködern

Call-by-Call-Provider wohin der Blick fällt. Mittlerweile tummeln sich zahlreiche Anbieter, die
günstige Anrufe versprechen, aber unterm Strich leider nur allzu oft mangelhafte Leistungen bieten.
Dabei ist das Call-by-Call-Prinzip eine gute und günstige Sache – wenn sie richtig angewendet
wird. So kostet ein Anruf ins Ausland mit der richtigen Vorwahl deutlich weniger als über den Tarif
des eigenen Providers. Wer aber bei der Sparvorwahl nicht genau hinsieht und sich versehentlich
vertippt, muss tief in die Tasche greifen. Denn dann wird nicht über eine Günstig-Nummer, sondern
über eine teure Vorwahl abgerechnet.
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Facebook-Abzocke – Vorsicht vor Freitickets, die in einer Handy-Abofalle enden

Eigentlich fokussieren wir uns von Tellows auf den Bereich Telefonabzocke. Aus gegebenem Anlass
möchten wir aber auf eine gefährliche Facebook-Abzocke hinweisen. Auch, da viele von euch sicher
beim größten sozialen Netzwerk der Welt angemeldet sind.

Die Lufthansa warnt

Wenn es mit der Telefonabzocke nicht klappt, versucht man es kurzerhand bei Facebook. Hier
treiben derzeit Betrüger ihr Unwesen, indem sie Freitickets der Lufthansa versprechen. Die Lufthansa
selbst warnt allerdings dringend vor der Masche – und kennt derartige Angebote eigenen Angaben
zufolge nicht.
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Smartphone und mobiles Web – nur einen Klick von der Abofalle entfernt

Telefonabzocke per Smartphone – Vorsicht beim Surfen

Ein versehentlicher Klick oder Tipp auf das Display eures Smartphones kann teuer werden: Wenn auf einer harmlos wirkenden Webseite mit einmal ein Pop-up öffnet, das versehentlich bestätigt wird, oder wenn beiläufig auf einen Werbebanner in einer App getippt wird. Abzocker haben das Smartphone und das mobile Surfen als neues Geschäftsmodell entdeckt: Man ergänze kostenlose Apps um Werbeanzeigen und verbinde diese mit teuren Abos.

Wenn kostenlose Apps teuer werden

Smartphones lösen herkömmliche Handys sukzessiv ab – und das in erster Linie wegen der vielen Tausend verfügbaren Apps. Dass diese aber nicht immer Spaß und Nutzen bringen, wird spätestens dann klar, wenn man in eine teure Abofalle getappt ist. Der Großteil aller Apps ist kostenlos. Zu Finanzierungszwecken beinhalten diese allerdings oft Werbebanner, die nicht immer seriös sein müssen. Denn diese werden zunehmend von Abzockern verwendet, um euch in eine Abofalle tappen zu lassen. Das Tückische dabei ist die Tatsache, dass die Inhalte der App-Werbebanner weder vom App-Programmierer noch vom Anbieter selbst kontrolliert werden. Es handelt sich hingegen um Werbenetzwerke, bei denen Unternehmen einen Werbeplatz buchen können, wobei die Netzwerke dann wiederum die Werbung innerhalb der Apps schalten. Und bei besonders windigen Methoden reicht ein Tipp auf die App bereits aus, um ein Abo abzuschließen.
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