Schlagwort-Archiv: mahnbescheid

Unseriöse Inkassofirmen – 99 Prozent arbeiten unseriös

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Inkassoabzocke nimmt zu

Das böse Abzockspiel mit den falschen Inkassobüros nimmt kontinuierlich zu. 4.000 Beschwerden sind vom Verbraucherzentrale Bundesverband allein in Bezug auf Inkassobüros genauestens untersucht wurden. Das Ergebnis: Mehr als 99 Prozent arbeiten unseriös! Willkür, hohe Gebühren und unberechtigte Zahlungsaufforderungen gehören praktisch schon zum Alltag. Im Fokus stehen dabei ungerechtfertigte Forderungen resultierend aus Abofallen oder untergeschobenen Verträgen aus Gewinnspielen sowie unerlaubte Telefonwerbung.
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Großer Erfolg gegen die Telefonabzocke-Mafia – 8.000facher Betrüger in Haft

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Illegales Netzwerk aus Tarnfirmen, Gewinnspielunternehmen und Inkassobüros ertappt

Dass viele Telefonabzocker gut organisiert vorgehen, wird in diesem Fall deutlich: Ein 27Jähriger hat mehr als 8.000 Verbraucher um 750.000 Euro illegal erleichtert. Hier wurde die klassische Abzockmethode angewandt: Werbeanrufe durchführen – behaupten, man habe etwas abgeschlossen – und zu guter Letzt das Inkassoschreiben versenden. So hat dieser Betrüger gleich ein eigenes Inkassobüro gegründet und kurzerhand Mahnungen versendet. Und das zeigt sehr oft Wirkung, denn viele Verbraucher halten eine Forderung vonseiten eines Inkassobüros oder Anwalts für stets gerechtfertigt. Dass es nicht so ist, seht ihr in diesem Fall.
Außer dem 27jährigen wurde auch eine dreiköpfige Bande in Krefeld festgenommen. Dabei geht es explizit um Telefonbetrug, wobei ein betrügerisch arbeitendes Callcenter im Fokus der Ermittler steht. Die ebenfalls gut organisierte Bande soll mehr als 30 Mitarbeiter gehabt haben, die es vornehmlich auf ältere Mitbürger abgesehen haben und mit Telefonanrufen förmlich terrorisiert haben – Tag und Nacht.
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Rechnungen von „Czech Media Factoring“ – nicht reagieren!

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Warnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Es gibt Abzocker, die einfach Rechnungen an mehrere Personen versenden und warten, wer bezahlt. „Czech Media Factoring“ ist eine dieser dreisten Abzocker, die Rechnungs- sowie Mahnschreiben versenden und euch unterstellen, dass ihr einer kostenpflichtigen Leistung der Firma „RMI“ zugestimmt habt, indem ihr eine bestimmte Rufnummer angerufen haben sollt. Um welche Art der Leistungen es genau gehen soll, geht aus den Schreiben nicht hervor.
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Rechnung nach Abzocke erhalten? Tellows sagt euch, was nun zu tun ist

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Wenn der Abzocker sich meldet

Habt ihr im Internet etwas offensichtlich Kostenloses heruntergeladen, erhaltet aber dennoch eine Rechnung vom Anbieter? Oder wird euch unterstellt, an einem Gewinnspiel teilgenommen zu haben, für das ihr nun zahlen sollt? Die Lösung lautet: Bleibt ruhig und gelassen. Lasst euch weder von Rechnungen noch von Anrufen oder auch Drohungen einschüchtern. Ebenfalls Mahnschreiben durch Anwälte oder Inkassounternehmen könnt ihr getrost ignorieren. Warum das so ist, lest ihr im Folgenden.
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Abgezockt worden? Das rät die Verbraucherzentrale

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Rechnung bekommen? Einfach nicht reagieren

Mehrere Hunderttausend Deutsche wurden bereits auf irgendeine Weise online oder telefonisch abgezockt. Beispielsweise durch einen harmlos wirkenden Download oder durch den Klick, um ein kleines, unscheinbar wirkendes Kästchen zu bestätigen. Denn so schnell kann es gehen. Kleinigkeiten reichen teilweise bereits aus, um einer Abofalle zum Opfer zu fallen. Und wenn dies passiert ist, erreicht euch zumeist schon wenige Tage später eine Rechnung. Teilweise sparen sich die Abzocker diesen ersten Schritt sogar und schicken euch einfach gleich eine Mahnung – zum Beispiel mit dem Hinweis, dass ihr bereits in Verzug geraten seid. Wer sich nicht sicher ist, wie er reagieren soll, wendet sich an die Verbraucherzentrale. Und diese rät: Einfach gar nicht reagieren! Dasselbe gilt für Schreiben von Inkassounternehmen oder auch Rechtsanwälten. Denn diese handeln lediglich im Interesse des Abzockers, wissen also gar nichts über die Machenschaften ihres Mandanten.
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Erste Hilfe gegen die Abzocke! Wir zeigen euch, wie ihr vorgeht, wenn ihr in die Abofalle getappt seid

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Heutzutage lauern Abzocker überall – zum Beispiel im Internet und am Telefon. Da kann es schnell passieren, dass man unwissentlich in eine Falle gerät und aufgefordert wird, Geld für eine Leistung zu bezahlen, die man nie wirklich erhalten hat oder aber gar nicht abschließen wollte. Es gibt einige Grundregeln, wie ihr euch wehren könnt, wenn ihr glaubt, dass euch jemand abzocken möchte:

Auf keinen Fall bezahlen

Im Zuge von Abofallen hat sich im Jahr 2010 selbst die deutsche Bundesjustizministerin klar und deutlich zu Wort gemeldet. Sie sagt, dass ihr keinesfalls zahlen sollt, wenn ihr in eine Abofalle getappt seid. Wartet in diesem Fall lieber ab, ob sich der Abzocker überhaupt noch mal meldet. Schreibt zur Sicherheit einen Widerruf und macht klar deutlich, dass ihr keiner der in Rechnung gestellten Leistungen zugestimmt habt. Bleibt also stur! Das reicht oft schon aus.
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