Schlagwort-Archiv: Bundesnetzagentur

Phishing, Vishing und Smishing – Eine andere Art von Bankbetrug

Liebe tellows Freunde,

Aktuell befinden wir uns im European Cybersecurity Month, der von der Europäischen Kommission und der Europäischen Agentur für Informationssicherheit und -netzen (ENISA) organisiert wird. Das Ziel dieser Kampagne ist es, das Bewusstsein für die Bedeutsamkeit des Schutzes von persönlichen und finanziellen Daten zu erhöhen, um die Anzahl der Betrüge im Zusammenhang mit „Phishing“, „Vishing“ und „Smishing“ zu reduzieren.
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Spam-Faxe: Bundesnetzagentur hat erneuten Rufnummernmissbrauch aufgedeckt

Liebe tellows Freunde,

Seit langer Zeit gehört das Faxgerät zur unverzichtbaren Inneneinrichtung eines Büros. Viele bevorzugen es noch immer aufgrund der hohen Rechtssicherheit, da ein Fax als schriftliche Form anerkannt wird und sogar vor Gericht als Beweismittel dienen kann. Zudem gibt es einen Sendebericht und ein Protokoll, wodurch das Versenden eines Faxes sicher nachgewiesen werden kann. Jedoch werden über das Fax nicht nur erforderliche Dokumente, sondern auch viele nervige Werbungen versendet, vor allem als Spam-Faxe, welche als rechtswidrig gelten.
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„Ja“ ist ein gefährliches Wort!

Liebe tellows Freunde,

habt ihr schon einmal einen Anruf erhalten, bei dem der Anrufer nur nach eurem Namen fragte und nachdem ihr „ja“ gesagt habt, legte er direkt auf? Wenn ja, dann seid ihr möglicherweise auf einen Betrugsfall reingefallen! Die Ja-Betrugsmethode ist keine neue Masche. In den USA kommt sie sehr oft zum Einsatz und wird heutzutage auch in Deutschland oft verwendet. Wie genau die Vorgehensweise ist und worauf ihr achten müsst, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

1. Anrufer stellt eine Ja/Nein-Frage

In einigen Fällen hat der Anrufer unsere persönliche Information bereits in der Hand. Er kennt zum Beispiel unseren Namen, den er im Internet oder durch Hacking bekommen hat. Die erste gestellte Frage: „Sind Sie Herr/Frau…?“ bzw. „Spreche ich mit…?“. Natürlich klingt es nicht betrügerisch am Anfang. Wir müssen allerdings skeptisch sein, wenn der Anrufer seinen Name bzw. den Name seines Unternehmens nicht nannte, bevor er uns die Frage gestellt hat. Im Betrugsfall wird der Anruf direkt aufgelegt, nachdem wir „ja“ gesagt haben. Wir müssen immer bedenken, ob wir zu dieser Zeit einen Anruf von jemandem erwarten oder ob wir unaufgefordert angerufen wurden. Bei unaufgeforderten Werbeanrufen könnt ihr die Nummer bei der Bundesnetzagentur melden. Weiterlesen

Anruftypen bei tellows

Bei tellows werden Anrufe nach Anruftypen klassifiziert. Durch die verschiedenen Anruftypen erfahren unsere Nutzer, in welche Kategorie der Anruf eingeordnet wird. Jedoch kommt manchmal die Frage auf, ob der Anruf z.B. mit der Kategorie „Telefonterror“ oder „Kostenfalle“ klassifiziert werden soll. Um Verwirrungen zu vermeiden und die Unterscheidung zwischen den jeweiligen Kategorien klarzumachen, möchten wir in diesem Artikel unsere Kategorien bzw. Anruftypen genauer erklären. Dabei wird unter den einzelnen Typen erklärt, was genau damit gemeint wird und was man in diese Kategorie einordnen kann. Dazu haben wir ebenfalls einige Beispiele von tellows und ein paar Tipps für euch, falls ihr Anrufe unter den jeweiligen Kategorien erhaltet:

1. Seriöse Nummer

Unter seriöser Nummer sind alle Rufnummern gemeint, die vertrauenswürdig und nicht belästigend sind. In diesem Fall wissen wir genau, um welche Person oder welches Unternehmen es geht. Andere Nutzer müssen deshalb keine Angst haben, wenn die von dieser Nummer angerufen werden.

DoMa1983 meldete Hermes Depot 4 mit der Nummer 02099309130 als seriöse Nummer

Ist die Nummer vom Hermes Depot 4. Haben versucht mich zu erreichen, um mir mitzuteilen, dass noch ein Packet im Depot vorliegt und es an mich ausgeliefert werden soll mit Wunschtermin!

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Fax-Spam: zu viele unerwünschte Faxwerbungen?

Obwohl Faxgeräte heutzutage selten verwendet werden, bevorzugen einige Leute noch das Faxgerät als Kommunikationsform aufgrund seiner hohen Rechtssicherheit. Mit einem Faxgerät können Unternehmen und Selbständige Dokumente ohne Umweg direkt versenden. Als Faxgerätbesitzer kann man den Erhalt eines Faxes schwer steuern. Dadurch ist es möglich, sowohl tags als auch und nachts viele nervige Werbefaxe zu erhalten. Es stellt sich die Fragen, ob diese Faxwerbung überhaupt erlaubt ist und was man dagegen tun kann.

In unserer Community berichteten bereits einige tellows Freunde über nervigen Fax-Spam. Viele sind sich jedoch nicht sicher, was sie dagegen tun können und gegen welche gesetzliche Regelungen der Sender verstößt. Aus diesem Grund möchten wir euch in diesem Artikel einige Informationen über Fax-Spam geben. Weiterlesen

Vorsicht vor Phishing-SMS – Was ist zu beachten?

Liebe tellows Freunde,

Phishing-Nachricht erhalten

In unserer tellows Community kommt das Thema Phishing-SMS sehr häufig vor. Viele tellows Freunde berichteten bereits über Fälle, in denen eine SMS-Nachricht mit z.B. einem Gewinnspiel empfangen wurde. Die Nachricht klingt meist sehr überzeugend. Sie wird jedoch von Betrügern verschickt, die die persönlichen Daten missbräuchlich nutzen wollen.

Daher sollte man zuerst überprüfen, ob es sich um eine vertrauenswürdige Nachricht oder tatsächlich um eine gefährliche Phishing-SMS handelt, bevor man auf eine fremde SMS reagiert. Damit ihr eine Phishing-SMS besser erkennen könnt, haben wir ihre typischen Merkmalen wie folgt aufgelistet:

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Gefährliche Pop-up-Fehlermeldungen – Bundesnetzagentur schaltet falsche Rufnummer ab

Immer wieder versuchen Betrüger den Zugriff auf PC und unsere persönlichen Daten zu erhalten. Als zuletzt oft verwendeter Trick wird auf dem Computer ein Pop-up-Fenster mit unbekannten Rufnummer gezeigt. Die Verbraucher werden davon überzeugt, ihre PC sei infiziert und dass sie den entsprechenden technischen Support so bald wie möglich erreichen müssen. Jedoch geht es gar nicht um technische Hilfe von Microsoft-Corporation, sondern um gefährliche Anrufe von Betrüger, die nach unseren persönlichen Daten  fragen oder Geld für ein Schutzprogramm verlangen.

Phising durch falsche Rufnummer

Mehrere tellows Freunde berichteten bereits über ihre Erfahrungen mit solchen gefälschten Pop-up-Anzeigen.

HDBiker:

Beim googlen ging plötzlich ein zusätzliches Fenster auf mit einer ziemlich gut gemachten Warnungsseite inkl. laufendem Ton in Deutsch, dass der PC auf Grund von Ransomware der PC resp. die IP gesperrt wurde. Man solle doch nichts machen vor allem nicht den Computer zurücksetzen, etc. Man soll sofort das Windows Defender Team/Microsoft Techniker anrufen unter der Nummer +41 (26)
5 88 03 03. War natürlich alles „Fake“. Die Links auf der Seite waren mit einem URL Shortener behandelt..

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Pinganruferwelle hat abgenommen – Bundesnetzagentur meldet sinkende Beschwerdezahl

Liebe tellows Freunde,

im letzten Jahr berichteten wir über die plötzlich wachsende Anzahl an Ping-Anrufen, die Teile Europas überrumpelt haben. Die Bundesnetzagentur hat nun einen Rückgang dieser Anrufe gemeldet.

Seit dem Sommer 2017 berichteten viele tellows Nutzer unbekannten Nummern, die sie aus dem Ausland angerufen haben. Unbeholfene Personen riefen die Nummern zurück und erhielten eine hohe Telefonrechnung, da die Gebühren für Anrufe ins Ausland besonders groß sind.

Und genauso funktioniert die Abzocker-Masche. Die Mobilfunkbetreiber konnten abrechnen, wenn die zurückrufende Person besonders lange in der Leitung blieb. Die Bundesnetzagentur meldete zwischen Oktober und Dezember 2017 um die 61.000 Beschwerden.

Eine Maßnahme zur Bekämpfung wurde im Dezember 2017 bekanntgegeben. Mobilfunkbetreiber müssen seit dem 15. Januar 2018 eine kostenlose Preisansage für Anrufe ins Ausland anbieten, um die Kunden über die Kosten aufzuklären. Dieser Schritt scheint bereits Erfolg zu bringen. Von Januar bis April 2018 wurden nur noch 8.000 Beschwerden bei der Bundesnetzagentur gemeldet.

unbekannter Anruf

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Schluss mit Telefonwerbung für Hundefutter?

Die Bundesnetzagentur meldete bereits im Dezember 2016 ein Bußgeld für die Firma CenturyBiz GmbH an. Immer wieder wurden unerlaubte Telefonanrufe ohne vorherige Einwilligung gemeldet. Dahinter steckten Telefonnummern, die zur Firma CenturyBiz GmbH gehörten und Hundefutter der Marke „Dinner for Dogs“ vertreiben wollten. Gegen das Bußgeld von 150.000€ wurde Einspruch erhoben. Trotzdem ist kein Ende der Telefonwerbung in Sicht.

Im März 2018 meldete die Bundesnetzagentur den aktuellen Stand des Falls. Das Bußgeldverfahren wurde inzwischen dem Amtsgericht Bonn vorgelegt. Die Untersagung des Geschäftsmodells ist Ergebnis eines verwaltungsrechtlichen Missbrauchsverfahrens. Auch nach dem Verhängen des Bußgeldes sind weiterhin unerlaubt Anrufe durchgeführt worden. Zwangsgelder von 10.000€ wurden der Firma außerdem angedroht.
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Eine Telefonkonferenz einrichten – so funktioniert’s

Überall in die Telefonkonferenz mit stabiler Internetverbindung

Wenn die Internetverbindung steht, können sich die Teilnehmer von überall in die Telefonkonferenz einwählen.
Gerade im Geschäftsleben ist es sehr praktisch, gelegentlich mit mehreren Geschäftspartnern gleichzeitig reden zu können, ohne dabei physisch anwesend zu sein. Dazu ist eine Telefonkonferenz ideal geeignet. Um eine solche Konferenzschaltung einzurichten, müsst ihr keine IT-Experten sein. Im Internet gibt es heute zahlreiche Anbieter für diesen Dienst. Das Einrichten ist ein Kinderspiel, denn die Hauptarbeit dabei übernimmt der Anbieter des Telefonkonferenzdienstes. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten.
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