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Die Top 5 dümmsten Spamnummern der letzten Tage

Hallo liebe Freunde,

0034971260474 mit 97306 Suchanfragen und 123 Kommentaren, Tellows Score: 7

07119210 mit 2324 Suchanfragen und 24 Kommentaren, Tellows Score: 8

0211973245 mit 46976 Suchanfragen und 231 Kommentaren, Tellows Score: 8

020877899499 mit 48779 Suchanfragen und 29 Kommentaren, Tellows Score: 8

021616212065 mit 3457 Suchanfragen und 30 Kommentaren, Tellows Score: 8

Auf Platz 1 hält sich hartnäckig die spanische Spamnummber 0211973245. Handelt es sich hierbei wirklich um einen Fall von Datenverkauf? Wenn dem so ist, dann betrifft dies wohl eine nicht geringe Gruppe von Menschen. Werden deshalb die Anrufe von einem spanischen Callcenter aus getätigt, um die Spur zu den ursprünglichen Datenhändlern zu verwischen? Zum Rest des Beitrags »

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Teure Handyrechnung trotz Internetflatrate

Es gibt dubiose Fälle, in denen Leistungen in Rechnung gestellt werden, die niemals in Anspruch genommen wurden. Oft stecken Betrüger und Abzocker dahinter – aber in einigen Fällen kann es auch technische Unstimmigkeiten geben, die zu horrenden und völlig unbegründeten Rechnungsbeträgen führen.

Vorsicht vor Online-Vertragsänderungen
Viele Handy- und Smartphonenutzer regeln Vertragsangelegenheiten nur noch online – zumeist über die Service-Webseite des jeweiligen Dienstanbieters. Oftmals gilt dabei die Handynummer als Benutzername. Das Passwort wird für das erste Log-in oft vom Anbieter vergeben, sollte aber unbedingt geändert werden. Denn es ist schon des Öfteren vorgekommen, dass Vertragsinhalte geändert wurden, ohne dass der Kunde Änderungen vorgesehen hat. Dies kann einerseits durch ein technisches Problem passieren, wobei sich eine vertragliche Leistung im System des Providers plötzlich umstellt. Andernfalls kann es sein, dass euer Passwort geknackt wird – dementsprechend wichtig ist es, dass ihr das vordefinierte Kennwort sofort ändert und euch eine möglichst sichere Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ausdenkt.
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„Hosentaschen-Anruf“ – horrende Rechnung, und oft ist das Geld weg

Wenn sich euer Handy in der Hosentasche selbstständig macht, spricht man vom Hosentaschen-Anruf. Und dieser bringt so manchem Abzocker viel Geld. Denn einige spekulieren darauf, dass Handynutzern ein Hosentaschen-Anruf passiert: Dabei wird durch den Druck auf eine Taste die entsprechende Nummer mehrfach eingegeben – und oft wird dann noch versehentlich die Anruf-Taste gedrückt. Wenn ihr eine engere Hose tragt, und das Tastentelefon in der Tasche habt, solltet ihr also darauf achten, dass die Tastensperre eingeschaltet ist. Denn wenn nicht, kann es teuer werden: ob beim Anruf der 7777777, 99999999, 22222222 oder anderer sogenannter Sonderrufnummern.
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Nettes Gespräch mit saftiger Rechnung

Nette Frau, böse Überraschung

Dass auch informierte und besonders vorsichtige Verbraucher in die Telefonabzocke tappen können, zeigt das folgende Beispiel. Eine junge Frau, die Abzocketricks der Betrüger genau kennt und daher besonders vorsichtig ist, erhielt im September 2011 einen Anruf von einer „netten Dame“, die sehr freundlich und aufgeschlossen wirkte. Es handelte sich um ein nettes Gespräch, in dem nicht von einem Vertragsabschluss, sondern lediglich von einem Gratisheft die Rede war. Etwa drei Monate später kam allerdings die böse Überraschung: eine Rechnung in Höhe von fast 100 Euro. Und das, obwohl sie nur das Gratisheft behalten und das kostenpflichtige Magazin zurückgeschickt hatte.
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Rhaetia IT-Services AG – Vorsicht vor Abzock-Angeboten

Verbraucherbeschwerden häufen sich

Falls euch die Rhaetia IT-Services AG telefonisch ein Angebot unterbreiten möchte, solltet ihr genau hinhören. Denn die Beschwerden über dieses Unternehmen und vor allem über dessen Vorgehensweise nehmen stetig zu. Hier warnen viele Internetbenutzer vor „Lügengeschichten“ der Rhaetia IT-Services AG beziehungsweise vor den Diensten „Projekt Gewinner-Zeit“ oder auch „ABO WIN“. Wie Tellows erfahren hat, wenden die Abzocker unterschiedliche Methoden an. So ist von massivem Telefonterror ebenso die Rede wie von dreisten Lügengeschichten und auch frechen Drohungen.
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Gesundheitsprobeabo wird zur teuren Abofalle

Senioren werden mit Gratis-Medikamenten geködert

Medikamente sind teuer. Menschen, die darauf angewiesen sind, werden von Abzockern zunehmend ins Visier genommen. Da wird den gesundheitsbewussten Senioren ein Probeabo eines teuren Produkts angeboten, um das Wohlbefinden zu steigern. Geschädigte sprechen vor allem von Nahrungsergänzungs-, Gelenk- und Ginkgomitteln. Die Anrufer gehen dabei vehement und fordernd vor, sodass sie die älteren Menschen dazu drängen, ein kostenpflichtiges Probeabo abzuschließen. Der Probe folgen viele weitere kostenpflichtige Lieferungen zu hohen Preisen. Dabei handelt es sich in der Regel um Medikamente, die wirkungsarm oder gar wirkungslos sind.
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Vorsicht vor Telefonabzocke: wenn die Betätigung einer Taste horrende Kosten verursacht

Drückt nicht die 1 !!!

Falls ihr einen Anruf erhaltet, bei dem euch eine Stimme auf Band sagt „Dies ist ein polizeilicher Hinweis!“, solltet ihr direkt auflegen. Denn Betrüger versuchen, euch mit einer hinterhältigen Masche zu ködern. Die Stimme auf Band sagt weiter: „Es sind Beschwerden hinsichtlich Datenmissbrauchs aus Ihrer Wohngegend eingegangen. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, drücken Sie die Taste 1.“ Und wer das macht, ist in die Kostenfalle getappt – durch einen einfachen Tastendruck.
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Gratis-Gutscheine dienen als Köder für Abofallen

Gutscheinangebote am Telefon

Um euch zu ködern, verwenden Abzocker immer neuere Tricks. Da die Gewinnspielmasche immer bekannter und von Verbrauchern zunehmend durchschaut wird, satteln viele Betrüger um: Sie verschenken einfach etwas – zum Beispiel einen Gutschein. Für dessen Erhalt braucht man dann auch nichts weiter zu tun – das sagt zumindest der Anrufer an der anderen Leitung.

Rückruf, um den Gutschein zu bestellen

Damit ihr den Gutschein nun erhalten könnt, sei ein kurzer Rückruf auf eine kostenlose Nummer erforderlich. Hier gleiche man nun die Daten ab und leite alles für den Gutscheinversand in die Wege. Ihr solltet diesen Rückruf allerdings keinesfalls durchführen. Denn genau hier versteckt sich die Abzocke. Anstelle eines Mitarbeiters sprecht ihr mit einem Anrufbeantworter. Hier wird der Ansagetext zumeist extra schnell gesprochen, um eventuelle Gebühren und Konditionen – wie in diesem Fall der Abzocke – zu verschleiern. Wenn ihr der Stimme auf dem Band nun Folge leistet, werdet ihr binnen kurzer Zeit ein Abonnement abschließen.
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Aussitzen statt angreifen! Die Lösung gegen Abzocker? In einem spektakulären Fall hat es geklappt

Mahnen, Drohen, Zahlen? Oder einfach aussitzen

Abzocker versuchen es mit diversen Tricks. Aber eins ist fast sicher: Nach der Trickserei kommt eine
saftige Rechnung oder gleich die erste Mahnung. Es folgen Inkassoschreiben und sonstige dubiose Schriften, mit denen man versucht, euch das Geld aus der Tasche zu ziehen. Einige Opfer zahlen aus Angst und Unsicherheit. Ein Mann hat hingegen nicht auf die Schreiben der Abzocker reagiert. Bei ihm zog die Masche nicht. Er hat Drohbrief für Drohbrief ganz einfach ausgesessen.
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Kostspieliger Rückruf: Abzocke mit 0137-Nummer

Rückruf vermeiden

Wenn es auf dem Handy klingelt, nimmt man ab. Wenn es nur kurz anklingelt, rufen viele die angegebene Nummer zurück. Und eben das kann horrende Kosten verursachen. So ist es auch bei einer neuen Masche, um Handy-Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Anrufer lässt bei euch nur kurz anklingeln und sendet seine Nummer mit. Wer einen wichtigen Anruf erwartet oder einfach neugierig ist, ruft zurück. Und eben das solltet ihr in diesem Fall nicht tun – zumindest dann nicht, wenn eine spezielle 0137-Nummer angezeigt wird.
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