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Motorola Defy Plus mit starker CPU und großem Display

Eines der beliebtesten Androids

Das Defy ist schon einige Monate auf dem Markt, gilt aber immer noch als eines der beliebtesten Smartphones. Und das hat mehrere Gründe: Einerseits weist das neuere Defy Plus mit 3,7 Zoll ein ordentliches Display auf. Hinzu kommt das topaktuelle Android 2.3 sowie eine neue, leistungsstarke CPU und ein leistungsfähiger Akku. Nicht zu vergessen ist der Preis. Denn mittlerweile kostet das Motorola Defy Plusdeutlich weniger als vergleichbare Smartphones – da es schon länger auf dem Markt ist.

Top-Gehäuse, starke Werte

Dank des wasserdichten Gehäuses könnt ihr bedenkenlos auch mal eine SMS im Regen versenden. Und das Beste: Dem Defy Plus wurde erst kürzlich eine Generalüberholung verpasst, jedoch blieb der Preis gleich! So wurde der 800-MHz-Prozessor kurzerhand auf 1 GHz erweitert. Hinzu kommt eine neue und leistungsfähigere CPU. Auch der Arbeitsspeicher kann sich mit 512 MB RAM durchaus sehen lassen. Auch das Display ist recht stark: mit 3,7 Zoll und einer Auflösung von 480×854 Pixeln. Die 5 MP-Kamera ist ebenso voll in Ordnung – auch dank GEO-Tagging und LED-Flash. WLAN-n ist ebenso mit an Bord wie Bluetooth 2.1 und ein leistungsfähiger Akku mit 1.700 mAh, der unter anderem die Stand-by-Zeit auf bis zu 16 statt 10 Tage erhöhen soll. Mit dem Motorola Defy Plus erhaltet ihr somit eine Neuauflage des Defy mit einer sehr ordentlichen Ausstattung.

Andere Ausstattung, gleicher Preis, gleiches Gewicht

Trotz der verbesserten Leistungsattribute ändert sich weder das Gewicht des Smartphones noch der Preis! So wiegt das Defy Plus leichte 118 Gramm bei einer Größe von 107x59x13,4 Millimetern. Die Abmessungen haben sich trotz des neuen Akkus also ebenso wenig verändert. Mit unter 300 Euro ist das Defy Plus ein ordentlicher Begleiter, der gerade im Outdoor-Bereich seine Leistung voll ausschöpft und euch bei der Geo-Tagging-Tour begleitet.

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HTC Explorer – Allrounder zum Schnäppchenpreis

Günstiger geht’s kaum

Wer ein günstiges, funktionales und recht leistungsstarkes Smartphone sucht, sollte sich das HTC Exploreretwas näher anschauen. Dabei handelt es sich um ein Einsteigersmartphone zum Einsteigerpreis – das für knapp 200 Euro zu haben ist. Für diesen Kurs erhaltet ihr aktuelle Android 2.3-Technologie, einen etwas in die Jahre gekommenen aber immer noch ausreichenden 600 MHz-Prozessor und 384 MB RAM. Damit sind die allerneuesten 3D-Animationen nun nicht mehr zu schaffen. Für den Kampfpreis erhaltet ihr aber ein Handy, das gängige Apps eigentlich problemlos verarbeitet. Das 3,2 Zoll große Display bringt es auf 320×480 Pixel. Das mag nicht viel sein, ist aber deutlich mehr, als man für den Preis erwarten kann.

Schwache Kamera, gute Funktionen

Abstriche müsstet ihr bei der Entscheidung für das HTC Explorer bei der Kamera machen. Denn diese ist mit drei MP wirklich schwach – zudem noch ohne Blitz. Dennoch könnt ihr mit dem Explorer auf Geo-Tagging-Tour gehen – wie der Name unterschwellig verrät. Selbst Videos können aufgenommen werden, wenn auch nur in geringer Auflösung und dadurch mäßiger Qualität. Dafür verfügt das HTC Explorer aber über W-LAN-n und gar Bluetooth 3.0 – das kann sich allemal sehen lassen. GPS, Kompass und weitere Standards werden vom Smartphone ebenfalls abgedeckt.

Chassis, wechsle dich

Bei Bedarf könnt ihr die Optik eures HTC Explorer ändern. Dafür stehen euch vier unterschiedliche Chassis in Weiß, Lila, Orange und Hellblau bereit. Sehr positiv ist auch das Gewicht mit leichten 108 Gramm. Dank 102,8×57,2×12,9 Millimetern sind die Abmaße genau passend für die Hosentasche. Dies liegt auch an dem recht schmalen und schwachen Akku, der allerdings aufgrund der übersichtlichen Hardware bis zu 18 Tage Stand-by schaffen soll.

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Sony Ericsson Xperia active – wasserdichtes Outdoorhandy

Für die Naturburschen unter euch

Wer auf Geotagging bei Wind und Wetter oder auf sonstige Outdoor-Aktivitäten steht und einen zuverlässigen Begleiter im Smartphone-Format sucht, kann mit dem Xperia active punkten. Bereits beim ersten Blick seht ihr, dass dieses Handy deutlich massiver gebaut ist als seine Konkurrenten. Das Geländehandy ist komplett wasserdicht und dank Erfüllung des Schutzstandards IP67 überaus robust. Sportler haben ebenfalls viel Spaß mit dem Gerät, denn ihr habt unter anderem die Möglichkeit, einen Pulsgurt anzuschließen.

Dicht vor Staub und Wasser

Wer den Sicherheitsstandard IP67 erhalten möchte, muss so einiges aushalten – unter anderem eine Wasserdusche mit starkem Strahl wie auch ein dreißigminütiges Wasserbad. Mit den Attributen hält das Xperia active selbstverständlich auch Staub und sonstigen Dreck draußen – und zwar ohne Blessuren davon zu tragen. Das Display ist kratzfest und kann auch mit schmutzigen oder nassen Fingern bedient werden. Zu alledem ist das Sony Ericsson Xperia active auch noch optisch sehr attraktiv. Und damit ihr das Smartphone bei aller Action nicht verliert, liegt gleich ein Sportarmband mit bei. Ihr erhaltet ein durchgestyltes Handy mit drei Zoll großem Display und einer Auflösung von 320×480 Pixeln. Das ist nicht viel, reicht aber dank der recht guten Bildqualität aus.

CPU und Funktionsumfang

Neben Standards wie Bluetooth, W-LAN und HSPA bringt das Sony Ericsson Xperia active gleich ein Barometer mit. Darüber hinaus könnt ihr spezielle Fitness-Apps installieren oder auch ANT+ Signale empfangen. Google Maps ist ebenso standardisiert mit an Bord wie Wisepilot Navi. Für den schnellen Schnappschuss im Gelände eignet sich die 5-MP-Kamera mit achtfachem Digitalzoom, Rauschunterdrückung und Fotobeleuchtung. Wahlweise könnt ihr auch Videos in 720 Pixeln und HD-Qualität aufnehmen. Mit 92x55x16,5 Millimetern passt das Handy in jede Tasche und ist mit 111 Gramm auch gut tragbar. Ihr solltet das Smartphone aber durchaus noch mal aufladen, bevor es in die Wildnis geht, denn der Akku ist mit 1.200 mAh recht schwach. Das Sony ist in der Regel für unter 300 Euro zu haben.

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