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Motorola Atrix – das Transformer-Handy
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 30. März 2012
Verwandlungskünstler
Das Motorola Atrix ist ein Smartphone mit ganz spezieller Funktionalität: Es kann sich kurzerhand vom Handy in ein Netbook umwandeln! Das passende Zubehör macht es möglich: Tastatur und Monitor. Sobald ihr das Handy in einen Laptop Dock steckt, könnt ihr es wie ein Netbook verwenden. Und allein die Leistungsmerkmale zeigen, dass das Handy mehr zu bieten hat als ein einfaches Smartphone: 2 x 1GHz Dual Core CPU sowie 1 GB RAM sind hervorragende Attribute. Hinzu kommt ein 16 GB Flash-Speicher.
Starkes Display
Das starke Display ist ein weiteres Highlight des Motorola Atrix, das mit 4 Zoll und 540×960 Pixeln groß und ein echter Hingucker ist. Die klasse Auflösung resultiert auch aus der nvidia TEGRA 2 CPU, die doppelte Rechenkraft erzeugt und viele Oberklassehandys in die Schranken weist. Das sind Attribute, die auch ohne Netbook-Funktion zum Kauf animieren. Richtig interessant wird es aber erst, wenn man das Atrix an die Docking Station anschließt. Möglich ist die Verbindung mit einem HD Multimedia Dock, das das Smartphone um einen HDMI-Ausgang und 3 USB-Ausgänge erweitert. So könnt ihr das Phone bequem an den Rechner oder gar an den Fernseher anschließen. Falls Ihr FullHD-Videos wiedergeben möchtet, könnt ihr für die optimale Bedienung die beiliegende Fernbedienung verwenden. Wenn ihr dann noch Maus und Tastatur an das Atrix anschließt, nutzt ihr das Phone wie einen kleinen Desktop-PC. Besonders interessant ist aber das Laptop Dock, mit dem Ihr das Smartphone um einen 11,6-Zoll-Monitor erweitern könnt. Hier greift ihr nun auf eine klassische Bedienstruktur bestehend aus Firefox du den gewohnten Desktop-Anwendungen zu.
Ausstattung
Mit WLAN-n, Bluetooth 2.1 sowie allen gängigen Standards ist das Smartphone weiterhin aktuell – auch wenn es bereits einige Monate lang auf dem Markt ist. Der Fingerabdruck-Sensor ist ein Sicherheitsfeature, das sich an der Oberseite eures Handys befindet und vor unberechtigten Zugriffen schützt. Das ist gerade dann sehr hilfreich, wenn ihr das Motorola Atrix auch als Netbook verwendet. Die Maße belaufen sich auf knapp 6,4×11,8×1,1 Zentimeter. Das Gewicht liegt bei 135 Gramm – top Werte für ein derartig funktionales Smartphone. Mittlerweile ist das Atrix eine recht günstige Option zu anderen Geräten – die Docking Station schlägt als Zubehör allerdings noch mal mit einem ordentlichen Betrag zu buche.
HTC Desire S: Der Bestseller mit neuer Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 22. Februar 2012
Ein Update für den Pionier
Das HTC Desire S war eines der ersten Android-Smartphones auf dem Markt. Auch heute erfreut sich das Desire noch großer Beliebtheit – und das ganz besonders nach dem letzten Update, wo man das Gehäuse generell etwas verkleinert und erleichtert hat, ohne das große Display zu verkleinern. Darüber hinaus ist das doch recht schwere HTC Desire S noch leichter geworden, sodass es mittlerweile 130 Gramm auf die Waage bringt. Die Auflösung bleibt gewohnt großzügig und stark dank 480×800 Pixeln. Hinzu kommt ein interessantes Display-Update: Das herkömmliche Display wurde durch ein Super-LCD-Display ersetzt, das noch mehr Farbtreue und ein besonders scharfes Bild ermöglicht.
Neuer Prozessor für mehr Leistung
Das Innenleben des HTC Desire S kann sich nach dem letzten Upgrade ebenfalls sehen lassen. Der Prozessor wurde komplett erneuert – um eine Qualcomm MSM8255, die satte 1 GHz mitbringt. Das HTC Desire S greift auf 768 MB RAM zu, wodurch es euch den Betrieb komplexer Apps ermöglicht. Dank des großen Displays und der interessanten Mixtur aus Top-Technik, guten Leistungen und einer klasse Auflösung könnt ihr auch nicht smartphoneoptimierte Seiten problemlos besuchen. Die Kamera ist mit 5 MP in Ordnung. Ihr könnt bei Bedarf auch HD-Videos in 720 Pixel Auflösung aufnehmen. Hinzu kommt eine kleine Kamera an der Front, damit ihr Videotelefonate führen könnt.
Altes Betriebssystem
Lediglich das ältere Betriebssystem Android OS schmälert das sonst gute Bild des HTC Desire S etwas. Gleiches gilt für Bluetooth 2.1. Ansonsten bringt das HTC Desire S zum guten Preis alles mit, was ihr benötigt: WLAN-n, HSPA mit bis zu 14,4 Mbps sowie A2DP. Ein digitaler Kompass gehört ebenfalls standardisiert dazu wie aGPS oder auch ein Nähe- und Umgebungslichtsensor.
T-Mobile Pulse Mini
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Februar 2012
Die günstige Android-Alternative
Beim T-Mobile Pulse Mini handelt es sich um ein kleines und besonders günstiges Handy mit Android 2.1. Man kann dieses Smartphone durchaus als abgespeckte Alternative zu anderen Geräten bezeichnen, wobei das Handy nicht allein aufgrund seiner Größe und seines Gewichts äußerst praktisch ist. Denn mit Blick auf das Preisleistungsverhältnis kann sich das Pulse Mini durchaus sehen lassen.
Leistungsdaten
Mit 110 Gramm galt das Pulse Mini eine Zeit lang als leichtestes Smartphone – auch wenn wir mittlerweile wissen, dass es noch leichter geht. Im Innenleben des 110 Gramm leichten und 106x57x14 Millimeter großen Handys arbeitet ein Qualcomm MSM7225 mit 528 MHz Leistung und 300 MB RAM. Das reicht aus, um Android 2.1 problemlos zu versorgen. Der 2,8 Zoll Touch ist vergleichsweise klein und hat mit 240×320 Pixeln eine recht geringe Auflösung. Allerdings zeigen sich deutliche Schwachstellen bei der Touchempfindlichkeit, weshalb ebenfalls ein Stift zur Steuerung beiliegt. Auch die drei Megapixel Kamera ist vielmehr eine Randfunktion als ein effektives Feature. Unterstützt wird das ältere W-LAN b/g sowie Bluetooth 2.0. Ein Wehmutstropfen wird für viele die fehlende GPS-Funktionalität des T-Mobile Pulse Mini sein. Das erschwert beispielsweise die Navigation und erübrigt den Betrieb eines Routenplaners. Bei allen Nachteilen solltet ihr aber nicht den Preis vergessen, denn das Pulse Mini ist planmäßig ein Billighandy mit dadurch auch begrenztem Leistungsspektrum. Dieses reicht jedoch für viele völlig aus und stellt damit eine echte Alternative zu teuren Smartphones dar.
HTC Wildfire S – das Smartphone für den Einstieg
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 2. Februar 2012
Klein, leicht, günstig. Das sind nur einige Attribute des Allrounders HTC Wildfire S, der den Spagat zwischen gutem Preis und klasse Leistung schafft. Das Handy ist lediglich 105 Gramm schwer bei einer Größe von etwa 10 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das Display hat es bei den bescheidenen Maßen allerdings in sich: Großzügige 3,2 Zoll und eine Auflösung von 320×480 Pixeln sorgen für eine solide Performance.
Technische Daten
Das HTC Wildfire S ist auch besonders interessant, da es mit dem Android-Betriebssystem 2.3 bestückt ist. Das ist für Smartphones in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Und das Beste: Ihr könnt das HTC Wildfire S bereit für weniger als 200 Euro beziehen. Im Inneren schlägt das Herz einer 600 MHz starken Qualcomm MSM7225 CPU, die auf 512 MB RAM zugreift. Das sind solide Werte, die die flüssige Ausführung auch neuerer Apps problemlos gewährleisten. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten – etwa im Vergleich mit Doppelkern-Smartphones, die bereits jenseits der 1 GB RAM aufweisen. Das HTC Wildfire S ist solide. Das zeigen auch HSPA mit 7,2 Mbps, WLAN-n und immerhin auch schon Bluetooth 3.0. Ferner sorgt die 5-MP-Kamera mit LED-Blitz für solide Aufnahmen. Mit dabei sind ebenfalls aGPS, G-Sensor, ein digitaler Kompass und mehr.
Klasse Klingel-Trick
Besonders raffiniert ist das Klingellautstärkeprinzip von HTC, das auch im Wildfire S Anwendung findet. Das Smartphone erkennt selbstständig durch entsprechende Sensoren, ob es sich im Freien oder in der Tasche befindet. Wenn es auf dem Tisch liegt, klingelt es leiser. Befindet es sich aber in der Tasche, ertönt der Klingelton etwas lauter, damit ihr den Anruf auch mitbekommt. Wenn ihr das HTC Wildfire S nun aus der Tasche nehmt und bewegt, wird es automatisch leiser. Legt ihr es mit dem Display nach unten auf den Tisch, verstummt es.
LG-Smartphones für den Einstieg: Optimus Me und Optimus Chat
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 31. Januar 2012
Smartphones zum kleinen Preis
LG hat verglichen mit Smartphone-Größen wie Samsung oder HTC eher wenige Handys auf dem Markt. Das Spektrum dieses Herstellers reicht von hochwertigen Oberklasse-Handys hin zum Klein-Preissegment für den Einsteiger. Und in ebendiesem Bereich lassen sich das Optimus Me und das Optimus Chat einordnen. Diese Smartphones kosten jeweils weniger als 200 Euro, was die Anschaffung besonders interessant macht. Und ein Blick auf die inneren Werte zeigt, dass die beiden Handys auch einiges können – für den guten Preis.
Mit oder ohne Tastatur
Das LG Optimus Me ist dem Optimus Chat sehr ähnlich. Der auffälligste Unterschied ist die zusätzliche Tastatur beim Chat, mit der man dementsprechend flüssig und schnell Nachrichten tippen kann. Beide Smartphones verwenden eine 600-MHz-CPU – typisch für Einsteigerhandys. Das Optimus Me verfügt über 160 MB Speicher, während das Chat lediglich auf 130 MB zugreift. Das ist gemessen an heutigen Anforderungen recht knapp bemessen, sodass ihr nicht allzu viel erwarten solltet. Auch die Displays sind eher auf Kommunikations- als auf Mediabelange ausgerichtet. Mit 2,8 Zoll ist dieses jeweils recht klein und mit 240×320 Pixeln recht schwach. Hinzu kommt eine Kamera mit drei MP, die ebenfalls maximal Durchschnitt ist.
Zubehör und Daten
Beide Smartphones laufen mit Android 2.2 – dem nicht mehr ganz aktuellen Betriebssystem. Ferner verwenden das Optimus Me und das Chat Bluetooth 2.1, was auch mittlerweile überholt worden ist. Man darf den Preis und die Zielgruppe dabei aber nicht aus den Augen behalten: Beide Smartphones sind Einsteigergeräte für Anwender mit geringen Anforderungen – und das immerhin zum klasse Preis. Da kann man auch etwas davon absehen, dass WLAN-b/g statt WLAN-n mit von der Partie ist. Immerhin ist das Optimus Me mit 110 Gramm recht leicht – dank den Maßen von circa 11 x 6 x 1,2 Zentimetern. Das LG Optimus Chat ist aufgrund seiner Tastatur da schon etwas schwerer mit 130 Gramm – und bei ungefähr 11 x 6 x 1,6 Zentimetern vor allem dicker.
LG Optimus 3D – zwei Kameras für 3D und ein starker Prozessor
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 24. Januar 2012
Das 3D-Erlebnis-Handy
Multimedia wird auch im mobilen Kontext immer wichtiger. Und genau hier setzt LG mit dem Optimus 3D an. Dieser Multimedia-Knaller verfügt über ein 3D-Display, mit dem ihr dreidimensionale Inhalte ganz ohne entsprechende Brille erleben könnt. Das Optimus 3D gleich zwei Kameras mit an Bord, mit denen ihr sogar selbst 3D-Filme und -Fotos aufnehmen könnt. Eure Filme könnt ihr per besonderer Schnittstelle direkt auf einen Bereich bei YouTube hochladen, der extra für dieses Smartphone eingerichtet wurde.
Dual-Core-Prozessor
So viel Multimedia benötigt eine leistungsstarke Hardware. Genug Power liefert der Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit sehr ordentlichen 2 x 1 GHz. Die CPU greift zusätzlich auf eine Videobeschleunigungsfunktion zu, mit der bis zu vier Mal mehr Videoleistung als bei anderen Wettbewerbern erreicht werden soll. 512 MB RAM stehen zur Verfügung. Dieser Speicher reicht auch für aufwendige und kompliziertere Grafikansprüche aus. Eingebaut sind 8 GB an Flash-Speicher. Dieser kann aber um eine 32 GB Card ergänzt werden.
Display und Zubehör
Mit 4,3 Zoll und einer Auflösung von 480×800 Pixeln lassen sich 3D-Aufnahmen und Videos hervorragend erkennen – auch die, die ihr selbst aufgenommen habt. Denn durch die zwei Kameras ermöglicht das LG eine entsprechende Aufnahmequalität mit räumlicher Tiefe. Mit dabei ist neben HSPA auch WLAN-n. Ferner verfügt das LG Optimus 3D über Bluetooth 3.0 sowie aGPS. Das Gewicht schlägt allerdings eher negativ zu Buche. Das bleibt bei so viel Technik und derartig viel Leistung aber nicht aus: 168 Gramm bringt das Optimus 3D auf die Waage – bei den Maßen 12,9 x 6,8 x 1,2 Zentimetern. Mittlerweile ist das Smartphone recht günstig geworden und in der Regel für deutlich weniger als 400 Euro zu haben. Dafür erhaltet ihr ein klasse Multimedia-Smartphone mit einmaliger 3D-Funktion und Android 2.3.
Galaxy S Plus gibt es auch mit mehr Power dank neuer CPU
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Januar 2012
Der attraktive Vorgänger des S II
Falls ihr euch für ein cleveres und vielseitiges Smartphone zum kleinen Preis interessiert, könnte euch das Samsung Galaxy S Plus gefallen. Dieses Handy ist eine Art abgespeckte Alternative zum neueren und deutlich leistungsstärkeren S II. Dass das S Plus nicht nur aus preislicher Sicht sehr interessant ist, zeigen die inneren Werte – und insbesondere die neue CPU. Denn das Galaxy S Plus ist mittlerweile mit einer Qualcomm CPU MSM8255T und 1,4 GHz deutlich stärker als mit älterer CPU.
Großes Display, starke Alternative
Im Gegensatz zum S II weist das S Plus nach wie vor nur eine Single-Core-CPU auf. Damit lassen sich aber nach wie vor alle aktuellen Apps nutzen. Auch das schnelle HSPA+ mit 14.4 Mbps ist mit an Bord – ebenso wie 512 MB Arbeitsspeicher und 8 GB Datenspeicher. Mit Bluetooth 3.0 ist der neue Standard bereits mit inkludiert. Ferner profitiert ihr beim Samsung Galaxy S Plus von WLAN-n sowie einer ordentlichen 5-MP-Kamera mit Autofokus und Digitalzoom. Das Display weist 4 Zoll und eine Auflösung von guten 480×800 Pixeln auf. Der leistungsstarke Akku verspricht mehr Energie, ohne das S Plus großartig zu beschweren. Dieses wiegt bei etwa 122x64x10 Millimetern circa 119 Gramm.
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Das Samsung Galaxy S Plus ist deutlich günstiger als das Galaxy S II. Derzeit ist es für weniger als 300 Euro zu haben. Mit an Bord ist das aktuelle Android 2.3-Betriebssystem, sodass ihr ein Smartphone erhaltet, das auf dem aktuellen Stand ist. Die Verarbeitung ist gewohnt solide. Darüber hinaus ist das Galaxy S Plus ein echter Hingucker.
HTC ChaCha – das Android für Netzwerker
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 16. Dezember 2011
Integrierter Facebook-Button
Das HTC ChaCha spricht Facebook-Nutzer in besonderem Maß an. Denn dieses Smartphone mit QWERTZ-Tastatur weist einen Facebook-Button auf, mit dem ihr direkt zum sozialen Netzwerk navigiert. Und hier kann es dann auch losgehen – mit Chatten, Texten und Tuscheln. Die Tastatur macht es möglich. Das ChaCha ist etwas für Intensiv-Netzwerker, die viel schreiben. Dafür ist das Display allerdings entsprechend kleiner dimensioniert.
Das Facebook-Handy
Webseite posten, Foto direkt hochladen oder bei einer Location einchecken – all das klappt mit diesem Smartphone ohne Umwege. Wer einen Allrounder sucht, wird hier allerdings eher enttäuscht. Die CPU ist mit 800 MHz zwar ganz ordentlich – ebenso wie die 512 RAM –, allerdings zeigt sich das ChaChaabseits von Facebook recht einseitig. Flüssiges Surfen ist aufgrund des dezimierten Displays mit einer Größe von 2,6 Zoll nur auf für den mobilen Einsatz optimierten Seiten wirklich ordentlich. Bei Standardseiten müsst ihr viel ziehen und scrollen, bis ihr alle Infos gelesen habt – das macht schnell keinen Spaß mehr. Immerhin kann das kleine Display 320×480 Pixel darstellen.
Quickshare-Taste als wesentliches Feature
Die Quickshare-Taste kann mehr, als euch nur einen schnellen Zugang zu Facebook zu geben. Die Funktion ist optimal ins System eingearbeitet. Das bedeutet, dass ihr zum Beispiel per Knopfdruck euren Freunden mitteilt, welchen Song ihr gerade hört, während ihr parallel die neuesten Schnappschüsse aktualisiert. Durch einen längeren Druck auf die Taste teilt ihr allen mit, wo ihr euch gerade aufhaltet. Doch das ChaCha kann noch mehr: Dank spezieller Funktionen erhaltet ihr die neuesten Statusmeldungen eurer Freunde auf dem Display – ebenso wie die Geburtstagsdaten dank eines speziellen Kalenders. Wenn ihr bei Facebook oft chattet, verwendet ihr einfach die praktische Spezial-App.
Technische Merkmale
Um ordentliche Facebook-Fotos zu schießen, kommt das ChaCha mit einer 5-MP-Kamera und LED-Flash zu euch. Damit könnt ihr auch Videos aufnehmen und bei schlechteren Lichtverhältnissen passable Bilder schießen. Für die Videotelefonie ist eine Frontkamera integriert. WLAN-n, Bluetooth 3.0 und HSPA sind mit von der Partie – und das zum Kampfpreis von knapp unter 200 Euro, wobei die unverbindliche Preisempfehlung bei über 300 Euro liegt. Mit 120 Gramm ist das Smartphone recht leicht – und das bei einem sehr starken Akku. Dank 11,4×6,4×1 Zentimetern liegt das ChaCha auch bei längeren Facebook-Konversationen gut in der Hand.
Samsung Galaxy SII – Spitzen-Smartphone zum Knallerpreis
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 14. Dezember 2011
Erste Alternative zu iPhone und Co
Das Samsung Galaxy SIIhat dem Android-Konkurrenten Apple das Fürchten gelehrt. Denn in diversen Tests hat das Top-Smartphone besser abgeschnitten – sei es in den Bereichen Handling, Gewicht oder Display. Mittlerweile ist das SII nicht mehr brandneu, was euch insbesondere preislich zugutekommt. So erhaltet ihr ein Top-Smartphone aus dem Hause Samsung mittlerweile für etwa 400 Euro statt für ursprünglich mehr als 600 Euro. Und damit ist das SII heute immer noch ein Schnäppchen – vor allem in Relation zum iPhone.
4,3-Zoll-Display mit hoher Auflösung
Das Herzstück des SII ist zweifellos das Display, das mit einer Größe von 4,3 Zoll jede mobile Webseite optimal darstellen kann. Dafür sorgt die erwähnenswerte Auflösung von 480×800 Pixeln. Auch Standard-Webseiten können durch das praktische Breiterziehen optimal vergrößert werden, was unter anderem für die Usability des Galaxy spricht. Für eine reibungslose Handhabung sorgt unter anderem der Dual-Core-Prozessor. Ihr erhaltet also einen Zweikern-Prozessor á la Netbook in eurem Handy. Das ist eine Menge an Power – 2 x 1,2 GHz, wobei 1 GB RAM unterstützt. Diese Topwerte zehren etwas an der Akkuleistung: Wenn ihr das Galaxy normal nutzt, könnt ihr es eigentlich täglich laden. Auch wenn das SII im Vergleich zu seinem Vorgänger sehr viel Strom sparender ist, mach sich das große Display beim Verbrauch doch recht schnell bemerkbar.
Spitzenwerte
Das Samsung Galaxy SII wird standardisiert mit Android 2.3 ausgeliefert. Bei der hohen Leistung und einer Größe von 6,6×0,8×12,5 cm möchte man gar nicht glauben, dass das Phone leichte 118 Gramm wiegt. Damit ist es sehr viel leichter als viele Konkurrenten und passt trotz des großen Displays noch in jede Hosentasche – selbst dann, wenn das Smartphone von einer Schutztasche oder einem Case umschlungen ist. Bluetooth 3.0, WLAN-n und HSPA+ sind ebenfalls mit an Bord. Eine 8-Megapixel-Kamera sorgt für gelungene Aufnahmen, womit sich auch Videos mit bis zu 1080 Pixel aufzeichnen lassen. Eine Frontkamera ist für Videotelefonie ebenfalls mit an Bord.
HTC Evo 3D – Dual-Core-Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Dezember 2011
Power hoch 2
Mit dem Evo 3D springt HTC auf den Dual-Core-Trend auf. Das Evo 3Dgreift auf ein Innenleben mit zwei starken 1,2-GHz-Prozessoren und 1 GB RAM zu – so wie auch das Samsung Galaxy SII. Beide können durchaus als Konkurrenten bezeichnet werden – und das nicht nur wegen der CPU. Nachdem das Evo zunächst in den USA angeboten wurde, ist es mittlerweile auch in Deutschland erhältlich – für gut 400 Euro, da es schon einige Monate lang auf dem Markt ist. Besonders attraktiv und spannend ist die 3D-Kamera mit zwei Objektiven.
4,3 Zoll Riesendisplay
Wer viel surft und oft Apps verwendet, benötigt ein großes Display. Da kann man sich beim HTC Evo 3D nicht beschweren. Mit 4,3 Zoll und 540×960 Pixeln (QHD) übertrifft es sogar das Galaxy SII. Und das Beste: Das Display kann sogar 3D ohne Brille darstellen. Da machen Full-HD-Videos mit bis zu 1080 Pixel besonders Spaß. Laut HTC soll das Evo auch eco sein und Strom sparen – durch ein sparsames GPS und weniger kräftezehrende Audioeinheiten.
Eine neue Auflösedimension
Das HTC Evo 3D kann nicht nur 3D ohne Brille wiedergeben, sondern auch in 3D aufnehmen. Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich zwei 5-PM-Kameras mit LED-Blitz, CMOS-Sensor und Autofokus. Damit werden die Bilder für Smartphone-Verhältnisse richtig gut. Neben Fotos könnt ihr auch 2D- und 3D-Videos aufzeichnen – in 720 beziehungsweise 1080 Pixel. Für die Wahl zwischen 2D- und 3D-Aufnahmen schiebt ihr einfach einen kleinen Schalter am Gehäuse um. Für Videotelefonate findet ihr zudem auf der Vorderseite eine dritte Kamera mit 1,2 Megapixel. WLAN-n und Bluetooth 3.0 sorgen für gute Verbindungen. Android 2.3 ist ebenso an Bord wie ein großzügiger Akku, der euch so schnell nicht im Stich lässt. Dieser wirkt sich allerdings negativ auf das Gewicht des HTC Evo 3D aus. Das Smartphone wiegt 170 Gramm – das sind 52 Gramm mehr als beim Galaxy SII. Mit den Maßen von 6,6×1,2×12,7 cm passt das Evo 3D noch gerade so in jede herkömmliche Hosentasche.




