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HTC ChaCha – das Android für Netzwerker
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 16. Dezember 2011
Integrierter Facebook-Button
Das HTC ChaCha spricht Facebook-Nutzer in besonderem Maß an. Denn dieses Smartphone mit QWERTZ-Tastatur weist einen Facebook-Button auf, mit dem ihr direkt zum sozialen Netzwerk navigiert. Und hier kann es dann auch losgehen – mit Chatten, Texten und Tuscheln. Die Tastatur macht es möglich. Das ChaCha ist etwas für Intensiv-Netzwerker, die viel schreiben. Dafür ist das Display allerdings entsprechend kleiner dimensioniert.
Das Facebook-Handy
Webseite posten, Foto direkt hochladen oder bei einer Location einchecken – all das klappt mit diesem Smartphone ohne Umwege. Wer einen Allrounder sucht, wird hier allerdings eher enttäuscht. Die CPU ist mit 800 MHz zwar ganz ordentlich – ebenso wie die 512 RAM –, allerdings zeigt sich das ChaChaabseits von Facebook recht einseitig. Flüssiges Surfen ist aufgrund des dezimierten Displays mit einer Größe von 2,6 Zoll nur auf für den mobilen Einsatz optimierten Seiten wirklich ordentlich. Bei Standardseiten müsst ihr viel ziehen und scrollen, bis ihr alle Infos gelesen habt – das macht schnell keinen Spaß mehr. Immerhin kann das kleine Display 320×480 Pixel darstellen.
Quickshare-Taste als wesentliches Feature
Die Quickshare-Taste kann mehr, als euch nur einen schnellen Zugang zu Facebook zu geben. Die Funktion ist optimal ins System eingearbeitet. Das bedeutet, dass ihr zum Beispiel per Knopfdruck euren Freunden mitteilt, welchen Song ihr gerade hört, während ihr parallel die neuesten Schnappschüsse aktualisiert. Durch einen längeren Druck auf die Taste teilt ihr allen mit, wo ihr euch gerade aufhaltet. Doch das ChaCha kann noch mehr: Dank spezieller Funktionen erhaltet ihr die neuesten Statusmeldungen eurer Freunde auf dem Display – ebenso wie die Geburtstagsdaten dank eines speziellen Kalenders. Wenn ihr bei Facebook oft chattet, verwendet ihr einfach die praktische Spezial-App.
Technische Merkmale
Um ordentliche Facebook-Fotos zu schießen, kommt das ChaCha mit einer 5-MP-Kamera und LED-Flash zu euch. Damit könnt ihr auch Videos aufnehmen und bei schlechteren Lichtverhältnissen passable Bilder schießen. Für die Videotelefonie ist eine Frontkamera integriert. WLAN-n, Bluetooth 3.0 und HSPA sind mit von der Partie – und das zum Kampfpreis von knapp unter 200 Euro, wobei die unverbindliche Preisempfehlung bei über 300 Euro liegt. Mit 120 Gramm ist das Smartphone recht leicht – und das bei einem sehr starken Akku. Dank 11,4×6,4×1 Zentimetern liegt das ChaCha auch bei längeren Facebook-Konversationen gut in der Hand.
Neue Abzockmasche von dubiosem Inkassounternehmen „NTT Telco“
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 16. Dezember 2011
Verbraucherschützer warnen
Viele Personen beklagen sich in letzter Zeit über Mahnungen des Unternehmens „NTT Telco Forderungen und Inkasso Deutschland“. Diesen wird unterstellt, dass sie telefonisch einen Vertrag abgeschlossen und dadurch am Gewinnspieleintragungsdienst „Winfinder der Marketing & Project Service Inc.“ teilgenommen haben. Das Unternehmen versucht 170 Euro einzufordern, wobei der Betrag mittels Online-Banking auf ein Postbank-Konto der „Compresent Erfurt GmbH“ überwiesen werden soll. Die Forderung ist allerdings völlig ungerechtfertigt – zumindest haben die Personen, die sich beschwert haben, noch nie etwas von diesen Diensten gehört und an keinerlei Abo oder Gewinnspiel teilgenommen.
Mahnanrufe und Mahnschreiben
Etliche Verbraucher klagen zudem über Mahnanrufe, in denen sich „NTT Telco Inkasso“ meldet und recht deutlich auf die ausstehende Rechnung hinweist. „Wer pünktlich zahle, steige automatisch aus dem Gewinnspielservice aus“, habe man am Telefon gesagt. Ihr solltet allerdings keinesfalls zahlen – schon gar nicht, wenn ihr an einen der in diesem Artikel genannten Namen geratet. Das rät euch auch die Verbraucherzentrale. Diese fügt an, dass ihr die Forderung möglichst auch schriftlich abweisen sollt. Macht deutlich, dass kein Vertrag zustande gekommen ist, und widersprecht der Forderung insgesamt. So könnt ihr euch schützen, falls es wider Erwarten zu einem gerichtlichen Verfahren kommen sollte – was äußert fragwürdig ist, denn der Abzocker wird nichts in der Hand haben, um euch einen Abschluss oder
Vertrag nachweisen zu können.
Beschwerden aus mehreren Bundesländern – auch über „NTT Telco Europe inc.“
„NTT Telco“ verwendet anscheinend unterschiedliche Firmenbezeichnungen: So ist nicht nur von „NTT Telco Forderungen und Inkasso Deutschland“, sondern auch von „NTT Telco Europe“ oder vergleichbaren Namen die Rede. Anscheinend arbeitet die Inkassoagentur von Wiesbaden aus. Durch die unterschiedlichen Firmenbezeichnungen kann davon ausgegangen werden, dass es sich tendenziell um ein unseriöses Büro handelt, das vom Abzocker selbst betrieben wird.
Neue Masche: Direkt eine Mahnung verschicken und einschüchtern
Ihr erkennt Abzocker auch daran, dass sie euch direkt eine Mahnung zukommen lassen – oft vom Inkassounternehmen, wie auch in diesem Fall; auch dann, wenn gar kein Anruf in dieser Richtung stattgefunden hat. Die Betrüger versuchen euch Angst einzujagen – und das klappt leider in vielen Fällen, denn einige Verbraucher verbinden ein Schreiben vonseiten eines Inkassobüros immer noch mit etwas Hochoffiziellem. Das ist es aber nicht! Inkassobüros sind reine Dienstleister. Außerdem betreiben einige Abzocker selbst Inkassobüros.
Falls ihr unsicher seid …
…, solltet ihr euch an die Verbraucherzentrale wenden und das weitere Vorgehen erfragen. Denn wer das eine oder andere Mal an Gewinnspielen teilnimmt, verliert schnell den Überblick und hält diese Forderung gar für gerechtfertigt. Die Verbraucherzentrale kennt allerdings viele Abzockfälle und damit verbundene Unternehmen und Namen. Gegen einen kleinen Betrag hilft euch diese weiter und sagt, wie ihr vorgehen sollt. Häufig kann die Zentrale gleich sagen, ob es sich tendenziell um eine gerechtfertigte oder gänzlich ungerechtfertigte Forderung handelt. Generell gilt: Wer nichts abgeschlossen hat, kann auch nicht zur Kasse gebeten werden. Ein Vertrag ist eine gegenseitige Willenserklärung und benötigt dadurch mindestens zwei Parteien, die der Sache zustimmen.
Und wenn ihr bezahlt habt?
Falls ihr der ungerechtfertigten Forderung nachgekommen seid, ist das Geld weg. Ihr könnt versuchen, die Firma zu verklagen. Allerdings ist es fragwürdig, ob das Unternehmen wirklich unter der angegebenen Adresse in Wiesbaden oder an einem anderen Ort tätig ist. Denn derartige Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden und verschwinden ebenso schnell wieder.
Samsung Galaxy SII – Spitzen-Smartphone zum Knallerpreis
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 14. Dezember 2011
Erste Alternative zu iPhone und Co
Das Samsung Galaxy SIIhat dem Android-Konkurrenten Apple das Fürchten gelehrt. Denn in diversen Tests hat das Top-Smartphone besser abgeschnitten – sei es in den Bereichen Handling, Gewicht oder Display. Mittlerweile ist das SII nicht mehr brandneu, was euch insbesondere preislich zugutekommt. So erhaltet ihr ein Top-Smartphone aus dem Hause Samsung mittlerweile für etwa 400 Euro statt für ursprünglich mehr als 600 Euro. Und damit ist das SII heute immer noch ein Schnäppchen – vor allem in Relation zum iPhone.
4,3-Zoll-Display mit hoher Auflösung
Das Herzstück des SII ist zweifellos das Display, das mit einer Größe von 4,3 Zoll jede mobile Webseite optimal darstellen kann. Dafür sorgt die erwähnenswerte Auflösung von 480×800 Pixeln. Auch Standard-Webseiten können durch das praktische Breiterziehen optimal vergrößert werden, was unter anderem für die Usability des Galaxy spricht. Für eine reibungslose Handhabung sorgt unter anderem der Dual-Core-Prozessor. Ihr erhaltet also einen Zweikern-Prozessor á la Netbook in eurem Handy. Das ist eine Menge an Power – 2 x 1,2 GHz, wobei 1 GB RAM unterstützt. Diese Topwerte zehren etwas an der Akkuleistung: Wenn ihr das Galaxy normal nutzt, könnt ihr es eigentlich täglich laden. Auch wenn das SII im Vergleich zu seinem Vorgänger sehr viel Strom sparender ist, mach sich das große Display beim Verbrauch doch recht schnell bemerkbar.
Spitzenwerte
Das Samsung Galaxy SII wird standardisiert mit Android 2.3 ausgeliefert. Bei der hohen Leistung und einer Größe von 6,6×0,8×12,5 cm möchte man gar nicht glauben, dass das Phone leichte 118 Gramm wiegt. Damit ist es sehr viel leichter als viele Konkurrenten und passt trotz des großen Displays noch in jede Hosentasche – selbst dann, wenn das Smartphone von einer Schutztasche oder einem Case umschlungen ist. Bluetooth 3.0, WLAN-n und HSPA+ sind ebenfalls mit an Bord. Eine 8-Megapixel-Kamera sorgt für gelungene Aufnahmen, womit sich auch Videos mit bis zu 1080 Pixel aufzeichnen lassen. Eine Frontkamera ist für Videotelefonie ebenfalls mit an Bord.
HTC Evo 3D – Dual-Core-Power
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 9. Dezember 2011
Power hoch 2
Mit dem Evo 3D springt HTC auf den Dual-Core-Trend auf. Das Evo 3Dgreift auf ein Innenleben mit zwei starken 1,2-GHz-Prozessoren und 1 GB RAM zu – so wie auch das Samsung Galaxy SII. Beide können durchaus als Konkurrenten bezeichnet werden – und das nicht nur wegen der CPU. Nachdem das Evo zunächst in den USA angeboten wurde, ist es mittlerweile auch in Deutschland erhältlich – für gut 400 Euro, da es schon einige Monate lang auf dem Markt ist. Besonders attraktiv und spannend ist die 3D-Kamera mit zwei Objektiven.
4,3 Zoll Riesendisplay
Wer viel surft und oft Apps verwendet, benötigt ein großes Display. Da kann man sich beim HTC Evo 3D nicht beschweren. Mit 4,3 Zoll und 540×960 Pixeln (QHD) übertrifft es sogar das Galaxy SII. Und das Beste: Das Display kann sogar 3D ohne Brille darstellen. Da machen Full-HD-Videos mit bis zu 1080 Pixel besonders Spaß. Laut HTC soll das Evo auch eco sein und Strom sparen – durch ein sparsames GPS und weniger kräftezehrende Audioeinheiten.
Eine neue Auflösedimension
Das HTC Evo 3D kann nicht nur 3D ohne Brille wiedergeben, sondern auch in 3D aufnehmen. Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich zwei 5-PM-Kameras mit LED-Blitz, CMOS-Sensor und Autofokus. Damit werden die Bilder für Smartphone-Verhältnisse richtig gut. Neben Fotos könnt ihr auch 2D- und 3D-Videos aufzeichnen – in 720 beziehungsweise 1080 Pixel. Für die Wahl zwischen 2D- und 3D-Aufnahmen schiebt ihr einfach einen kleinen Schalter am Gehäuse um. Für Videotelefonate findet ihr zudem auf der Vorderseite eine dritte Kamera mit 1,2 Megapixel. WLAN-n und Bluetooth 3.0 sorgen für gute Verbindungen. Android 2.3 ist ebenso an Bord wie ein großzügiger Akku, der euch so schnell nicht im Stich lässt. Dieser wirkt sich allerdings negativ auf das Gewicht des HTC Evo 3D aus. Das Smartphone wiegt 170 Gramm – das sind 52 Gramm mehr als beim Galaxy SII. Mit den Maßen von 6,6×1,2×12,7 cm passt das Evo 3D noch gerade so in jede herkömmliche Hosentasche.
HTC Sensation – Dual-Core-Power und großes Display
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 8. Dezember 2011
Das HTC Sensation ist ein beliebtes Smartphone – unter anderem dank seines großen 4,3-Zoll-Touchscreens und seiner Dual-Core-Power von 2 x 1,2 GHz. Das Sensation gilt offiziell als Nachfolger des Desire HD und ist mittlerweile für knapp 400 Euro erhältlich. Dabei handelt es sich um ein leistungsstarkes und vielseitiges Multimedia-Smartphone mit 768 MR RAM und einem internen Speicher mit der Größe 1 GB.
Verbesserte Oberfläche
Das Sensation kommt zu euch mit einer stark verbesserten HTC Sense 3.0 Oberfläche – samt Android 2.3. Das Display hat eine Auflösung von 540×960 Pixeln – das ist durchaus viel! Damit kommt das Sensation fast schon an das iPhone ran! Schnelles surfen und ansprechende Darstellungen von Apps, Webseiten und sonstigen Medien sind also garantiert. Spiele laufen flüssig und in Top-Auflösung. Die integrierte 8-MP-Kamera mit LED-Flash ermöglicht sogar Videoaufnahmen in HD – und das mit Stereo-Ton. Für Videotelefonate verfügt das HTC Sensation an der Front über eine 1,2-MP-Kamera. Trotz derartig guter Leistungen ist das HTC Sensation recht sparsam, da beide Cores mit unterschiedlicher Spannung und Frequenz betrieben werden können.
Technische Feinheiten
Das Sensationverfügt über einen MHL-Port, microUSB und HDMI – so könnt ihr eure aufgenommenen Videos direkt vom Handy auf den HD-Fernseher übertragen. Für eine schnelle Datenübertragung sind WLAN-n und HSPA+ Standard. Ferner steht euch eine Bluetooth 3.0-Schnittstelle zur Verfügung. Das 12,6×6,5×1,1 Zentimeter große HTC wiegt 148 Gramm und schafft mit dem 1520mAh-Akku 400 Stunden Stand-by im 3G-Betrieb und eine Gesprächszeit von knapp sieben Stunden.
Die neue HTC-Oberfläche
Allein aufgrund der neuen Benutzeroberfläche unterscheidet sich das HTC Sensation besonders von seinen Vorgängern. Nicht nur die Optik, sondern auch die Usability wurde deutlich angepasst. Das macht sich bemerkbar und verspricht eine Menge Spaß dank 3.0 und Multimedia-Ausstattung. Klasse 3D-Effekte machen Spaß im Alltag und runden dieses Multimedia-Smartphone auf.
Sony Ericsson Xperia arc – großes Smartphone für Preisbewusste
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 7. Dezember 2011
Android 2.3 für gut 300 Euro
Beim Sony Ericsson Xperia arc handelt es sich um ein Smartphone, das seit Mitte 2011 erworben werden kann. Das Handy ist optisch und technisch sehr interessant! Ihr erhaltet ein ansprechendes Smartphone mit Android 2.3 und 4,2-Zoll-Display für etwa 300 Euro. Das kann sich sehen lassen.
Gutes Display, klasse Leistung
Mit 480×854 Pixeln ist das Sony Ericsson Xperia arc mit seinem großen Display ein idealer Begleiter, um unterwegs zu surfen. Apps werden problemlos und dank der Auflösung gut dargestellt. Hier trägt auch das Herz des Sony Ericsson Xperia arc eine Menge zu bei: Es handelt sich um eine leistungsstarke 1 GHz Qualcomm CPU, die mittlerweile nicht mehr der neueste Schrei ist, aber sehr solide arbeitet. Die Apps und sonstigen Anwendungen greifen auf 512 MB RAM zu. Das reicht in jedem Fall aus. Mit Erwerb des Xperia arc erhaltet ihr standardisiert einen 8-GB-Speicher, der aber auf bis zu 32 GB erweitert werden kann. Die 8-Megapixel-Kamera ist ebenfalls sehr interessant. Satte Farben, eine hohe Lichtempfindlichkeit und weniger Bildrauschen sind die Kernargumente der durchaus guten Kamera, die auch HD-Videos in 720 Pixel aufnehmen kann. Ein LED-Blitz sorgt für die nötige Beleuchtung. Außerdem profitiert ihr von einem Bildstabilisator und von einer Autofokus-Funktion.
HDMI-Anschluss
Wer einen HDMI-fähigen Fernseher hat, kann die mit dem Sony Ericsson Xperia arcaufgenommenen Fotos und Videos gleich in ganz groß anschauen. Das Betriebssystem wurde von X8 auf X10 aktualisiert und optisch angepasst. Das Sony Ericsson Xperia arc ist 117 Gramm leicht, was auch dem leicht gewölbten und damit sehr ergonomischen Gehäuse zu verdanken ist. Dieses hat eine Größe von 12,5 x 6,3 x 0,9 Gramm und passt damit trotz des großen Displays noch in die Hosentasche.
Samsung Galaxy Y Pro – der Begleiter für das Business
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 6. Dezember 2011
Android für das Geschäft
Motorola gilt als Vorreiter, wenn es um die Kombination aus Handy/Smartphone und Business geht. Bereits seit Frühjahr 2011 befindet sich das Samsung das Galaxy Y Pro auf dem Markt, das mittlerweile sehr preiswert ist und den perfekten Begleiter auf Businessreisen und im Geschäftsalltag darstellt. Denn dieses Phone weist eine großzügige QWERTZ-Tastatur auf, mit der sich auch längere E-Mails sehr gut tippen lassen. Das geht zwar zulasten der Displaygröße, sollte bei einem reinen Businesshandy allerdings keinen besonders großen Nachteil bedeuten.
Innenleben und Kennwerte
Das Samsung Galaxy Y Pro ist bereits mit Android 2.3 erhältlich – für rund 150 Euro. Der Prozessor reicht allemal aus, um Geschäftsbelange routiniert zu bearbeiten – dank einer 832 MHz-CPU und 512 MB RAM. Das Display bietet mit seinen 2,6 Zoll Platz für 320×240 Pixel. Auch das ist im Vergleich zu neuen Multimedia-Handys nicht allzu viel – für den Preis aber schon sehr gut.
Für Aufnahmen steht eine 3-MP-Kamera zur Verfügung. Ferner verfügt das Samsung Galaxy Y Pro standardisiert über WLAN-n, aGPS und Bluetooth 2.1. Zudem erhaltet ihr einen recht ausdauernden Akku, der einer Gesprächszeit von bis zu 11 Stunden standhalten soll. Mit 11×6,4×1,1 Zentimetern ist das Samsung Galaxy Y Proauch in Sachen Handling ein probater Begleiter, der in der Sakko-Innentasche bequem Platz findet. Das Gewicht ist mit 109 Gramm auch in Ordnung und somit nicht zu schwer.
Apps und Surfen
Wer viel surft und diverse Apps verwendet, sollte sich eventuell für ein Smartphone mit größerem Display entscheiden. Denn das Samsung Galaxy Y Pro gerät hier schnell an seine Grenzen. Während sich für den Mobilbetrieb optimierte Webseiten gut darstellen lassen, sind nicht-optimierte Pages etwas schwieriger anzuzeigen. Und da viele neue Apps bereits auf ein Display jenseits der 3,5 Zoll setzen, sollte man hier auch nicht zu viel erwarten.
Jetzt mit tellows zum neuen Smartphone – Helft der Community Abzocke zu unterbinden und gewinnt dabei ein nigelnagelneues Samsung Galaxy Ace
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 6. Dezember 2011
tellows ermöglicht es unseren Nutzern aktuelle Informationen über verschiedene Rufnummern zu erhalten und so stets up-to-date über die neuesten Maschen von Telefonbelästigung und -betrug zu bleiben. Das funktioniert jedoch nur durch eure Mithilfe! Deshalb freuen wir uns über jeden Nutzer der unsere Login-Funktion nutzt und sich aktiv an unserer Community beteiligt.
Als Dankeschön für eure Beteiligung verlosen wir unter allen bei uns angemeldeten Nutzern ein Samsung Galaxy Ace. Dieses Android-fähige Smartphone überzeugt nicht nur durch sein kultiviert-minimalistisches Design und seinen 8,89 cm großen Touchscreen, sondern auch durch revolutionäre Funktionen wie die Texteingabemethode Swype, welches ein unvergleichlich schnelles Schreiben ermöglicht. Damit könnt ihr nicht nur perfekt im Web surfen, sondern auch gleich unsere tellows-App herunterladen und überall zu jeder Zeit sehen wer euch gerade anruft.
Je größer eure Aktivität auf tellows.de ist, desto höher ist eure Chance gezogen zu werden. Unter Berücksichtigung aller eurer Beiträge auf tellows.de vom 6. Dezember diesen Jahres an, wird am 6. Januar 2012 der Gewinner des Smartphones ermittelt. Dieser wird dann per E-Mail über seinen Gewinn benachrichtigt.
Bitte beachtet, dass wir nur Beiträge auf tellows.de berücksichtigen können, die ihr eingeloggt erstellt habt.
Also ran an die Tasten und los geht’s!
Wir wünschen euch viel Glück bei unserem Gewinnspiel.
Euer tellows-Team
Samsung Galaxy Xcover – das Android fürs Gelände
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 5. Dezember 2011
Das Outdoorhandy
Das Galaxy aus dem Hause Samsung gibt es mittlerweile in diversen Variationen – unter anderem auch als Outdoorhandy namens Xcover. Dieses Android hält einiges aus: Schmutz, Wasserbäder und diverse Stöße. Die Ausstattung ist dabei in die Mittelklasse einzuordnen – was auch preislich zutrifft. Denn aktuell könnt ihr dieses recht junge Smartphone für deutlich unter 300 Euro beziehen. Wenn es bei euch also auch mal etwas gröber zugeht und ihr oft draußen sportlich oder abenteuerlich unterwegs seid, wäre das Galaxy Xcover eine echte Möglichkeit.
Leistungen und Funktionen
Das Samsung Galaxy Xcoververfügt über einen mittlerweile etwas älteren 800-Mhz-CPU und über einen recht kleinen 150 MB Speicher. Das ist nicht allzu viel, reicht allerdings aus, um gängige Applikationen zuverlässig auszuführen und um recht flüssig im Web zu surfen. Dass es sich um einen günstigen Allrounder handelt, macht sich bei der Auflösung des 3,6 Zoll großen Displays bemerkbar, die auch eher als durchschnittlich einzustufen ist. Dies gilt aber auch nur dann, wenn ihr das Xcover beispielsweise mit dem Galaxy SII vergleicht. Wenn ihr mehr Wert auf einen funktionalen Begleiter legt, der einiges abkann, ist das Xcover mit Blick auf das Preisleistungsverhältnis optimal. Eine 3-MP-Kamera ist ebenso mit von der Partie wie Android 2.3 – damit ist das Galaxy Xcover noch auf dem neuesten Stand – bis 4.0 das alte System ablöst. W-LAN, Bluetooth, UMTS, GPS, HSDPA sind ebenso Standard wie ein zusätzliches Fotolicht.
Fazit
Mit einer Größe von 122x66x12 Zentimetern ist das Xcover recht handlich und mit 116 Gramm auch noch recht leicht. Wer das Xcover zur richtigen Zeit kauft, kann durchaus ein Schnäppchen machen. Denn dabei handelt es sich um eine gute Alternative zu den Outdoorhandys Motorola Defy und Sony Ericsson Xperia active – auch in preislicher Hinsicht.
Base Lutea 2 – günstiges Android mit klasse Attributen
Verfasst von tellows.de Team unter Wissensbasis am 2. Dezember 2011
Smartphone plus Internet-Flat für unter 20 Euro
Wenn ihr ein günstiges und gutes Smartphone sucht, könnt ihr guten Gewissens einen Blick auf das Lutea 2von Base werfen. Dabei solltet ihr dieses Smartphone der E-Plus-Tochter Base allerdings nicht mit teuren Konkurrenten à la iPhone vergleichen, sondern einige Einschränkungen in puncto Schnelligkeit und Auflösung in Kauf nehmen. Das fällt beim Blick auf den Preis allerdings recht leicht, denn Base bietet das Lutea 2 mit Internet-Flat in der Kombination für weniger als 20 Euro monatlich an.
XL-Größe, L-Leistungen, S-Kosten
Mit einem 4,3 Zoll großen Display bietet euch das Lutea 2 allerlei Platz für die Ausführung eurer Apps. Die Auflösung ist mit 480 x 800 Pixeln durchaus im Rahmen und ermöglicht euch die problemlose Wiedergabe von Videos und Fotos, wenn ihr auch die Farbbrillanz nicht überbewerten solltet. Gleiches gilt für die allgemeine Performance. Wenn ihr surft und aufwendige Internetseiten laden möchtet, kann es des Öfteren vorkommen, dass einige Inhalte nachgeladen werden müssen. Hier fordert der 800-Megahertz-Prozessor sein Tribut. Ein Plus ist allerdings die Steuerung. Webseiten und Bilder könnt ihr mit zwei Fingern auseinanderziehen und damit vergrößern. Im Browser selbst könnt ihr alternativ durch einen Doppelklick Inhalte vergrößern. Dadurch entfällt das lästige Hin- und Herschieben.
Technische Informationen
Aufgrund des großen Displays misst das neue Lutea 12,7 x 6,8 Zentimeter. Es wiegt 138 Gramm. Neben einer fünf MP-Kamera bringt das Smartphone gleich ein zusätzliches LED-Licht mit, sodass ihr auch bei schlechteren Lichtverhältnissen passable Bilder schießen könnt. Die Bauweise ist solide und für den Preis angemessen. Die Bedienbarkeit ist generell gut. W-LAN ist ebenso Standard wie HSDPA mit 7,5 Megabit pro Sekunde. Das Lutea 2 kommt zu euch mit einer zwei GB großen SD-Karte und Bluetooth. Sende- sowie Empfangseigenschaften und Akustikattribute können sich sehen lassen, sodass sich das Lutea 2 generell als kostengünstiger Allrounder herausstellt, mit dem ihr im Bereich Business und privat Spaß haben werdet – sofern ihr in den Bereichen Grafikleistung und generelle Performance einige Abstriche machen könnt.




